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Kinder der DunkelheitInhaltsverzeichnisGefühlsangst

Oh Orion

Prosagedicht zum Thema Mystik


von Mondsichel

Dein Glanz er funkelt selbst in den Eiskristallen,
von welchen die Natur in diesen Tagen ist geschmückt.
Der Frost hat sich aus seinem Schlafe sacht erhoben,
um eifersüchtig Dein helles Leuchten zu überstrahlen.
Doch bist allein Du meiner Liebe größtes Verlangen,
Deinem Nebel, der die Sinne mir verwirrt in tiefer Nacht.
Und mich fortführt in die Welten meiner Wirklichkeit,
wo ich sein werde, was niemand jemals gesehen.

Hier unten weile ich in den Dunkelheiten vor Dir,
mein Blick stets verlangend zu Deinen Sternen blickt.
Bin einsam hier, doch Du erfüllst die Leere in mir,
mit Deinem ewigen Lächeln im Licht der Zeiten.
So entsendest Du mir die Hoffnung in meine Welten,
dass aus der Erde sich das Leben für mich formt.
Auf dass ich niemals mehr stumm vor Dir verweile,
und mit ungeweinten Tränen Dein Gesicht benetze.

Oh Orion, welch starker Krieger bist Du mir,
gebrannt in die ewige Nacht der Vergänglichkeit.
Die stets vor Augen mir führt das Ende der Träume,
in den Zwischenwelten, wo ich auf das Zeichen warte.
Damit die Cherubine die Tore mir zu öffnen vermögen,
dort im Nebelleuchten Deiner verlockenden Leidenschaft.
Welche tiefer sich in das Fleisch der Geflügelten brennt,
die unter Deinem Banner meine Geheimnisse bewahren.
Ich werde Dich über die Unendlichkeiten hinaus lieben,
oh Orion, Dir gehört all mein Streben auf diesen Welten.
Spür Deine Hände auf meiner Seele stets verweilen,
denn ich bin Dein Wesen, Du meine Heimat...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Meiner Heimat und meinen Engeln...


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Tatzen (28) (24.10.2007)
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 24.10.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.11.2007). Textlänge: 240 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.034 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.05.2020.
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