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Monolog
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Das Leben geniessen, eine Meinungsumfrage.

Skizze zum Thema Allzu Menschliches


von DanceWith1Life

Mahatma Gandhi, nein,..nicht den Film, solche Leute sollte man kennen, oder finden Sie das Buch besser.
Eine Geschichte schreiben, aber wo anfangen, hier, mitten im Universum.
Bilder fließen vorbei, nichts besonderes, unbeschriftet, ohne Kommentar, eins dreht sich und will mir zuflüstern, wird verweht, um sich schimmernd gleitet es weiter, keiner fragt mich danach. Das nächste mal will ich es halten.
Der Heizkörper summt, wie immer, ich will aber nicht gesagt haben, Heizkörper summen immer, so wie Spiegelschrankleuchten, ich bedaure, dass beide vom Summen keine Ahnung haben, für meinen Geschmack zumindest. Wenn Heizkörper schon Töne erzeugen, sollten sie dies auch im Einklang mit der Harmonielehre tun, außerdem je nach Zimmertemperatur und Tageszeit (man würde hören, wie kalt und wie spät es ist es ist), eventuell auch mit besonderer Note für Feiertage und andere Anlässe (Geburtstage, Namenstage, Hochzeiten ) und vieles mehr, könnte zu einer Symphonie und das Duett mit der Spiegelschrankleuchte müsste dringendst umgeschrieben werden.
Ich drehe allso die Heizung auf und knips das Licht an und hör' nicht hin. Ich halte mich ja auch zurück, beim Zähneputzen auch noch zu singen. Glatt ist es auch, aber nur im Bad, denn in den anderen Räumen liegen überall Teppiche, meistens mit,  und das an dieser Stelle aus rein optischen Gründen, verhältnismäßig vielen Pflanzen. Die sind still, man muss das gehört haben, die Stille der Zimmerpflanzen, sogar ohne Teppich sind sie unhörbar. Das ist auch so mit den Sonnenstrahlen, die sind herrlich und völlig geräuschlos und viel angenehmer als Ofenwärme (bis vor kurzem zumindest). Manche Leute fürchten sich dann auch im Dunkeln und gerade dann fällt so ein bisschen Licht ja vielmehr auf, Sterne zum Beispiel, der Prinz sagt sie singen.
Ob sie nun singen oder einfach nur leise vor sich hinschimmern, wie das jeder Sterbliche sehen und vielleicht auch hören kann;
Halt, da fällt mir noch was ein, Blitz und Donner, ganz schön gewaltig und mit Getöse, nein Getöse wäre das falsche Wort, viel rhythmischer, und für die Kinder zum mitzählen, allso, ich hab`s nicht gemessen, aber rein gefühlsmäßig würd' ich sagen, bleibt im Takt.
Ich geh also nochmals zurück ins Bad und schalt' das Gesummere an, das so was ähnliches wie Licht sein soll.
Ich kenn' mich noch nicht so aus mit der Zeit, die an mir vorübergeht, sozusagen völlig lautlos, obwohl sie überall gezählt wird. Es sollen dort Gerüchte umgehen, sie sei uralt und ewig, sozusagen unendlich; unerhört und das mitten unter uns, jedem bemessen, vielleicht in den fließenden Bewegungen der Bilder,
die auch niemals anhalten.
Wir wissen eigentlich wenig über uns selbst, und das bisschen, das uns die Anderen jeden Tag vorhalten langt ja auch nicht weit.
Wenn allso wirklich jemand vorbeikäme, der uns besser kennt, wir würden Ihn vielleicht erst mal stehen lassen, aus Verlegenheit oder purer Gewohnheit. Oder noch besser, ihn für verrückt erklären, oder religiös oder gar staatsfeindlich.
"Entre la vie" , Eintritt nur für Verrückte, sie erinnern sich doch an den Steppenwolf.
Ich gehe durch dieses Haus und mein Herz leuchtet.
Das ist 1990 für Anfänger.
Wir reden auch meistens mit uns selbst und sollte in all dem Gewirr von Stimmen mal wirklich ein fremder Laut durchdringen , wer würde ihn erkennen, wer seine Sprache verstehen oder die Tonart beherrschen und wir würden ihn überhören oder vielleicht umdeuten oder einfach warten lassen, vielleicht draußen im Zelt.
Zögernd summert das Licht und ich seh' dann mein Gesicht ganz hell beleuchtet, fühl' mich allerdings doof dabei und schau' daran vorbei.- Wie kann ein Gesicht sich ins eigene Gesicht sehen?
Ein Gesicht sieht sich,- im Spiegel, nein, auch ein Bild, ein Spiegelbild. Nichts passiert, das Universum steht still, zumindest hier im Bad, statisch, materiell. ( zum Glück, man stelle sich vor alles würde sich ständig verändern und da wo vorher ein Waschbecken - plötzlich keines mehr - ja und man spuckte sich beim Zähne putzen die ganze Brühe auf die Füße oder bei anderer Gelegenheit, nein, nicht aus zu denken, dann lieber...). Aber sonst ist das Leben .. noch ein Blick in den Spiegel, nein, nichts zu verzollen, ein ganz normaler Tag, bis jetzt. Ich hab Angst. Ich weiß, es ist dumm, aber manchmal, nein, ich sag's noch nicht. Es ist alles in Ordnung und ich frühstücke mit der "kleinen Freiheit" von Kästner, " die kleine Freiheit" und stelle mir vor es gäbe eine Tageszeitung in dem Stil und versuche gleich einen Artikel zu schreiben.
"Trotz Jahrzehnte langem Gerede passiert immer noch nichts, besser gesagt, all das was betonter maßen nicht mehr passieren sollte und täglich noch ein bisschen mehr; leider von den Dingen, die eigentlich niemand will, oder sagen wir lieber, allen ernstes wollen kann, oder noch besser, doch auf gar keinen Fall gewollt haben kann.
Menschen haben da ja ein bisschen ein Proto-Problem, eins von denen mit den vielen Kurven, wo man nach der dritten vergessen hat, in welche Richtung, und so müde, dass vielleicht und überhaupt. Allso, Was war los, Ach ja, zu Kästners großer Freude, hat sich dieses allzu listige Institut zur Erforschung der (öffentlichen) Meinung sich nun endlich dazu durchgerungen (durch die Kurven?) eine groß angelegte Umfrage zu einem bislang unbeachteten Thema...
 
Das Leben genießen. Eine Meinungsumfrage.
Hier die ersten Zahlen.
80% der Bundesbürger halten allein die Frage für ein kindliches Vorbei-sehen an der Realität des Selbigen, oder haben es strickt abgelehnt eine Werbekampagne dieser Art mitzumachen ohne vorher informiert worden zu sein.
10% sind unentschlossen.
90% nehmen Drogen oder ähnliche stimulierende Substanzen, die eigentlich diesen Zweck verfolgen.
0,3% beschäftigen sich angemessen mit den zu dieser Absicht notwendigen Vorausetzungen und fühlen sich entsprechend wohl.
60% der zur Umfrage angeheuerten Studenten und Zivis ließen sich nach den ersten Ergebnissen auszahlen und verließen das Land (allerdings ohne nennenswerten Erfolg.)
Kästner schreibt in seiner "Kleinen Freude, pardon, Freiheit"; "zur großen Freiheit hat es nicht gereicht."
Damals war das vielleicht noch vertretbar, aber, nein, es hat sich eigentlich kaum was verändert.
So jetzt mal zur Sache.
Zielstrebigkeit verfehlt auch ihr Ziel, wenn falsch angelegt, wie 'ne Armbrust, sozusagen Hand aufs Herz.
Während in der großen, weiten Welt, alle diese wirklich merkwürdigen oder genauer gesagt, alle bis zum Überdruss praktizierten Gemein- und Dummheiten täglich neue Anhänger finden, Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Tagespresse, ich will da nichts hinzufügen.
Informieren wir uns doch mal über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.
Auch darüber gehen die Meinungen auseinander, wie Sie sicher bemerkt haben. Eine Umfrage ergab zu verschiedenen Zeiten dieses wirklich erstaunlichen vergangenen Jahrhunderts, dass zu den Favoriten Arbeit und Gesundheit in der ersten Hälfte, Erfolg und mehr Geld, und dann noch einige andere notwendige Übel, sich zeitweise übereinstimmende größere Weltprobleme gesellten, jedoch ohne die generelle Fadheit des Ganzen nennenswert zu beeinflussen.
Ich glaube, das meiste davon ist eine Geschmacksfrage, ich bin mir allerdings nicht ganz sicher ob das Ergebnis noch ins Gewicht fällt, wenn auf Grund des unglaublichen Aufwands die verschiedensten Geschmäcker zu befriedigen, nichts mehr übergeblieben ist, das auch nur halbwegs dem natürlichen Gleichgewicht entspricht.
Die Menschen haben sozusagen die eigene Mutter verkauft, um an neuen Stoff zu kommen.
Was macht der Säugling dann am Abend, wenn er wieder Hunger hat. Er brüllt wie ein Schlachtschiff, das erinnert mich an indische Sagen, ewiges Gemetzel innerhalb der Familie, das edelste der Geschlechter zieht in den Krieg, eine Jahrhunderte alte Sache zu bereinigen. Und das soll alles wirklich wichtig sein, ich meine, sonst würde doch wohl keiner auf den Gedanken kommen so einen Zirkus zu veranstalten.
Wie informieren Sie sich über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, haben Sie nicht auch manchmal so das Gefühl, das wirkliche Leben, das Leben hinter den Kulissen, allso das was eigentlich tatsächlich passiert, geht unbemerkt an ihnen vorüber. Von dem was gesagt und getan wird, alles worüber sie informiert wurden, ist noch nicht mal ein Bruchteil von dem dem was tatsächlich passiert. Trotzdem schreiben alle Zeitungen auf der Welt über die gleichen Ereignisse, so als hätten sie sich vorher abgesprochen, was viel zu aufwendig wäre. Das ist das Phänomen Geschmacksfrage, nicht wahr. Wenn die ganze Story 'ne reine Geschmacksfrage war, wird sich sicher jemand darüber amüsieren, dass er alle dazu gebracht hat sein Produkt zu , kaufen wäre jetzt nicht ganz das richtige Wort, es ist mehr als gekauft.
Heute ist jemand gestorben, es ging ganz flüchtig an mir vorbei. Ein Krankenbett, ein nach oben gezogenes Bettlaken, zwei Schwestern mit auffallend minimalem Verhalten, als würden sie schmuggeln, Gesichtsschutz, versteht sich von selbst, kurzer Aufenthalt beim Aufzug, dann war nichts mehr davon zu sehen und die ganze Szene allen Zuschauern entzogen.
Ich musste zur Blutabnahme, sonst hätte ich gar nichts gemerkt.
Das war also der Tod, sozusagen vor Allen verheimlicht, so als würde er gar nicht ins Gewicht fallen, und wir hätten genug zu tun, um uns nicht...nein, warum dann verheimlichen, wohl wieder 'ne Geschmacksfrage. Oder kann es sein, dass unser ganzes Gehetze absurd wäre, wenn am Ende nichts anderes wartet als der Tod. Das klingt schrecklich, nicht wahr, so deprimierend. Aber was bitte ist so deprimierend daran sterblich zu sein. Sind wir Götter, denen die Unsterblichkeit durch einen ganz gemeinen Trick der Natur, sozusagen fälschlicher, ungerechter Weise entzogen wurde? Sind wir das?
Oder haben wir einfach nur ein paar grundsätzliche Dinge des Lebens missverstanden.
Missverständnisse gilt es zu vermeiden, unter allen Umständen, und ganz besonders, wenn etwas Gutes passieren soll.
Es gibt Dinge im Leben, denen liegt sehr viel daran, nicht in unserem Schlamassel unterzugehen.
Kein Gedanke unter vielen anderen, kein Gefühl neben so vielen anderen, keine Entscheidung nach so vielen anderen zu sein.
Es ist ihnen sehr wichtig, nicht ganz so zufällig in unser Leben zu treten, sie bereiten sich vor, besser gesagt, sie bereiten uns auf sich vor.
Kann sein, sie nehmen sich einen unserer läppischen Träume und hauchen etwas hinein, was uns aufhören lässt, aufmerksam macht.
Dann schicken sie ein Gefühl, eine kleine Brise davon, so etwas wie einen ganz normalen Tag, an dem alles ein bisschen mehr Spaß macht, ein wenig Hoffnung auf Träume, die man längst vergessen hatte, dabei waren sie so wichtig, und dann sagen sie etwas ganz einfaches, vielleicht nur, das Leben, wie wir es kennen, ist nicht das was es zu sein scheint.
Vielleicht erzählt uns jemand eine Geschichte, die uns an etwas erinnert, das wir unbedingt haben wollten und wir bemerken, es war gar nicht wichtig.
Vielleicht fällt der Strom aus und wir sitzen zum ersten Mal seit dem Einzug in einer dunklen Wohnung, und nichts passiert, wir tasten zum Sicherungskasten, immer noch passiert nichts, wir schalten das Licht wieder ein und das ganze Räderwerk beginnt wieder zu summen, sie wissen schon, Computer, Fernseher, Waschmaschine, Spülmaschine, Stereoanlage, und plötzlich kommt es einem lächerlich vor, und während man eben noch vorsichtig die Wand entlangtastete, ganz Tier der Sinne und der Vorsicht, um die Zerbrechlichkeit des Körpers wußte, augenblicklich und ohne Einleitung, ist jetzt alles wieder im Lot und nichts mehr real.
Und man blättert durch ein lächerliches Programm eingebettet in lächerliche Vorstellungen und Vorlieben.
Und man hat noch nicht eine Sekunde Zeit sich zu fragen, was ist es eigentlich, was ich mit all dem wollte.
Denn die Antwort wäre schlichtweg umwerfend, glücklich sein, oder etwa nicht.

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Veröffentlicht am 11.12.2007, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 01.02.2008). Textlänge: 1.835 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.891 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.03.2020.
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