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Gedicht zum Thema Aufmerksamkeit


von DanceWith1Life

Wenn ich dir eine Blume pflücken wollte,
nur eine von den Vielen,
um dir zu erzählen wie schön sie ist.

Schattierungen zerbrechlicher Farben
und genauso präzise zufällig darübergestreut
die helleren um dieser Blüte Herz,
so ganz heile Küsse des Sonnenlichts
und eine Umarmung ganz aus Natur
und wie sie es geschafft hat zu blühen,
trotz all der Widerstände
und sie würde mir ihren Weg
dorthin beschreiben, die Regentage,
die Sturmwinde, die Dürre, und den gefräßigen Wurm
und dies wäre nur eine Einzige,
auf dieser Wiese des Lebens
und ich würde es immer noch wagen,
sie zu pflücken.

Und ich wäre mir bewusst
ich würde dadurch, all dies verleugnen
und stattdessen, die zum Welken verurteilte Hülle
in Besitz nehmen.
Ist es das, was wir mit Leben machen.
Wir pflücken es, als gehörte es uns,
aber einfach nur still sein
und das spüren, was bereits uns gehört,
das fällt uns schwer.
Mit jedem Atemzug kämpft sich etwas in uns
an die Oberfläche dieser ausgetrockneten Gewohnheit
und ruft uns zur Schönheit,
zu einer, die bereits uns gehört,
ruft uns, Komm Heim.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Sigdrifa (37) (16.12.2007)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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DanceWith1Life meinte dazu am 16.12.2007:
also ich finde deinen Kommentar fast noch schöner, danke, take care.
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kata
Kommentar von kata (16.12.2007)
Klasse
*****

Nachtgrüße
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DanceWith1Life antwortete darauf am 16.12.2007:
danke, take care. )
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Momo
Kommentar von Momo (09.06.2008)
Dein Gedicht erinnert mich an meine Mutter, die vorgab, Blumen zu lieben, aber es nicht fertigbrachte, bei einem Spaziergang sich einfach nur an einer schönen Blume zu erfreuen, sie mußte sie immer auch pflücken. Was ist das für eine Liebe, habe ich oft gedacht.
L.G.
Momo
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Jorge
Kommentar von Jorge (17.02.2011)
Ein poesievoller Text mit dem Alter einer Trockenblume.
Löst mit jedem seiner Blütenblätter stimmungsvolle Bilder im Leser aus.
Liebe Grüße
Jorge
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Kommentar von MarieM (55) (26.02.2011)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Das ist doch nicht wahr.InhaltsverzeichnisDiese harsche Erde der Worte
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Dies ist ein Blatt des mehrteiligen Textes Emil und die Direktive.
Veröffentlicht am 16.12.2007, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.08.2012). Textlänge: 178 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.155 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.05.2020.
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