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tiefe leere des alltags

Monolog zum Thema Hoffnung/Hoffnungslosigkeit


von FranklinGothic

Jeden Morgen stehe ich auf, noch im Halbschlaf flucht meine schwarze Seite innerlich über das grelle Licht meiner Lampe. Ich würde am liebsten den Tag nicht beginnen, einfach die Zeit so lange anhalten bis ich eine Lösung gefunden hab. Eine Lösung für all die Probleme die Tagtäglich auf mich ein prasseln wie der Regen auf die Straßen, der auch wieder an diesem Morgen wütet. Und wieder stellt sich mir die Frage wie ich das alles schaffen soll. All das was ich an einem Tag schaffen soll und es nicht kann. Für einen Moment schaffe ich es meinen Gedanken Einhalt zu gebieten und mein Gewissen nicht weiter zu peinigen.
Meine Mutter ruft mich bereits zum dritten mal zum Frühstück. Am Tisch schweigen...es ist irgendwie komisch, das man dem Menschen der dich geboren hat doch so wenig erzählt.  Doch ich denke mir nur: Lass es, sie versteht es nicht. Ich spüre wie der extra starke Espresso langsam meine bleierne Müdigkeit vom letzten Tag langsam von mir Los wirft. Mit jedem bissen von meinem Frühstücksbrot plagt mich mein Gewissen.
Es teilt mir wieder mit das meine Zukunft jeden Tag ein bisschen den Bach runter geht. Und meine Gedanken führen mir vor wie ich verzweifelt versuche das aufzuhalten. Was mir jedoch nicht gelingt an keinem Tag, egal wie sehr ich mich anstrenge.
Sehr oft an solchen Tagen schreit mir mein Schwarzes Ich entgegen wie sehr es diese Welt Hasst... Die erbarmungslosen Schritte der Zeit holen mich aus meiner Gedankenwelt und erinnert mich daran das ich zur Schule muss.
Blitzschnell schnappe ich mir meinen mp3 Player und flitze zur Haltestelle. Draußen ist es eisig Kalt, wie ich diese Kälte hasse....In der Bahn fängt es wieder an... mein Gewissen peitscht regelrecht auf meine Seele ein. Auch wieder an diesem Tag bin ich kurz davor aufzugeben....Meine Gedanken führen mir ständig vor, dass meine Familie aus armen Schluckern besteht, dass ich lernen kann wie ein blöder und doch nicht besser werde....das meine Schwester psychisch krank ist....
Und das ich es nie schaffen werde aus diesem Sumpf zu entkommen. Das ein zigste was mir noch Kraft gibt ist die Musik....Nun bin in der Schule, meine Musik begleitet mich bis zum Klassenzimmer, wieder ein neuer Tag den ich nicht bewältigen kann, und ich frage mich noch wann das ein ende hat. Oder ob ich dem selbst ein ende machen musst.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von manuela (42) (18.12.2007)
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FranklinGothic meinte dazu am 19.12.2007:
Die ursprüngliche Antwort wurde am 19.12.2007 von FranklinGothic wieder zurückgenommen.
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Kommentar von Ottilie (66) (18.12.2007)
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FranklinGothic antwortete darauf am 19.12.2007:
ich hoffe du bist zu frieden ich ahbs verbessert
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Ottilie (66) schrieb daraufhin am 20.12.2007:
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Nehemoth (25) äußerte darauf am 21.12.2007:
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Ottilie (66) ergänzte dazu am 21.12.2007:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (10.08.2018)
Scheinbar willkürliche Zeichensetzung sowie Groß- und Kleinschreibung. Was hat das zu bedeuten? Franklin, was willst Du uns damit sagen? Zum Schluss ganz wirr: "ein zigste" und " Oder ob ich dem selbst ein ende machen musst"???
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Veröffentlicht am 18.12.2007, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.12.2007). Dieser Text wurde bereits 954 mal aufgerufen; der letzte Besucher war princess am 10.08.2018.
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