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Wenn die Tränen fallen

Alltagsgedicht zum Thema Abendstimmung


von kata

Die zarten Gläser zerbrechen in meinen Händen,
tiefe Narben breiten sich über die blassen Träume aus.
Ohne dich bin ich verloren, zu weit weg, festgenagelt,
um meine Durstigkeit nach dir zu zerstreuen.

Einst hab ich verspielt in den Feldern der Liebe
die Poesie gesät, trotz den Skorpionen und Spinnen.
Mit vergangener Bedrücktheit, stark gezeichnet,
hab ich dennoch die Lippen der Blüten sanft geküsst.

Das Leben spricht, die vier Winde flüstern Worte.
In den Sand zur Zeit der Ebbe schreibe ich an dich,
entblöße meinen Stolz in Nacktheit und gebe nicht auf
nach dir zu rufen, bis die Lichter des Feuers ausgehen

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Fo-muir (41) (22.02.2008)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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kata meinte dazu am 23.02.2008:
herzdank
lg zurück
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Kommentar von MarieM (55) (22.02.2008)
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kata antwortete darauf am 23.02.2008:
wenn das leben danach ruft, enträtselt zu werden, entsteht so ein text
danke Dir Marie
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GillSans
Kommentar von GillSans (22.02.2008)
Das ist schön. Mit sehr viel
Sehnuchst und Schmerzen und zum Schluss dennoch mit Hoffnung in den Sand geschrieben.
Mir gefällt das wunderbar.
Gill
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kata schrieb daraufhin am 23.02.2008:
dann kommt die flut und alles ist weg
nur vorübergehen
in sechs stunden bis die nächste ebbe kommt, kann viel passieren

herzlichen Dank, Ines
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