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Schicksalstor

Prosagedicht zum Thema Liebe und Sehnsucht


von Mondsichel

Oh wie lang' hab ich doch gehadert,
das Tor zu durchschreiten zu mir selbst.
Zu meinen Gefühlen, meinem Verlangen,
welches eingeritzt in den Türen danieder geschrieben.
Und seit Äonen mir schon vorbestimmt war,
ja ich ahnte, doch die Angst war zu groß.
Auf das ich erfülle der Stimme kreischend Gericht,
das Beil schon längst meinen Kopf gefällt.

So jung der Baum in erster Blüte noch stand,
wollt' ich nicht sterben sehen diese Liebe.
Wand mich gegen das Antlitz des Unausweichlichen,
und wusste doch, es würde mich dennoch übermannen.
Gegen jedes Zischen der Schlagen und Würmer,
machtloser Kampf, den schließlich verloren.
Ich doch gewonnen habe, als ich endlich sah,
wurd' ein Märchen wahr und ich verstand.
Dass kein Wort und keine Tat mich aufhalten kann,
zu tun was ich in tiefsten Innern auch will.

Hab mich entschieden und das Lächeln zurück,
auf meine Lippen gezaubert, ich fühle es.
Wie eine Schwalbe am Horizont, so fliege ich,
in die Arme meiner Sehnsucht, meines Traumes.
Und er ist wahr, so wie ich es geworden bin,
gewachsen unter Zweifel und getränkt von Erkenntnis.
Das ich nicht das Recht dazu habe,
abzulehnen was mich vollkommen macht...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


DerHerrSchädel
Kommentar von DerHerrSchädel (17.04.2008)
Es klatsch einen einfach an die Wand!
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Mondsichel meinte dazu am 18.08.2009:
Oh ja...
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Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 02.03.2008, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.04.2008). Textlänge: 195 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.996 mal aufgerufen; der letzte Besucher war niemand am 19.02.2020.
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