Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
raffzahn (25.05.), LEONIDAJA (25.05.), FurySneakerFreak (23.05.), LuiLui (21.05.), MadEleine (13.05.), DominiqueWM (04.05.), XtheEVILg (03.05.), Konkret (29.04.), JorLeaKan (25.04.), wundertüte (21.04.), Marlena (18.04.), Terminator (09.04.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 616 Autoren* und 70 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.984 Mitglieder und 435.826 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 27.05.2020:
Volksbuch
Das Volksbuch ist ein in Prosa gehaltenes Literaturwerk, vorwiegend aus dem 15. und 16. Jahrhundert und aus der... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Kein Kürbis von LotharAtzert (10.05.20)
Recht lang:  Schiller oder Locke - ein paar Takte aus dem Jenseits von LotharAtzert (1390 Worte)
Wenig kommentiert:  Quark mit Soße und andere (K)leckereien von RomanTikker (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Erst endet das Leben, dann die Nacht und dann, ja dann, sammelt man die Scherben der Weinflaschen am Boden auf, damit man nicht 'rein tritt, denn das tut verdammt weh von Lucifer_Yellow (nur 20 Aufrufe)
alle Volksbücher
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Handverlesen
von ViolaKunterbunt
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich wachsen will." (Carlito)
Ein neues KapitelInhaltsverzeichnisKreisende Geier

Schicksalstor

Prosagedicht zum Thema Liebe und Sehnsucht


von Mondsichel

Oh wie lang' hab ich doch gehadert,
das Tor zu durchschreiten zu mir selbst.
Zu meinen Gefühlen, meinem Verlangen,
welches eingeritzt in den Türen danieder geschrieben.
Und seit Äonen mir schon vorbestimmt war,
ja ich ahnte, doch die Angst war zu groß.
Auf das ich erfülle der Stimme kreischend Gericht,
das Beil schon längst meinen Kopf gefällt.

So jung der Baum in erster Blüte noch stand,
wollt' ich nicht sterben sehen diese Liebe.
Wand mich gegen das Antlitz des Unausweichlichen,
und wusste doch, es würde mich dennoch übermannen.
Gegen jedes Zischen der Schlagen und Würmer,
machtloser Kampf, den schließlich verloren.
Ich doch gewonnen habe, als ich endlich sah,
wurd' ein Märchen wahr und ich verstand.
Dass kein Wort und keine Tat mich aufhalten kann,
zu tun was ich in tiefsten Innern auch will.

Hab mich entschieden und das Lächeln zurück,
auf meine Lippen gezaubert, ich fühle es.
Wie eine Schwalbe am Horizont, so fliege ich,
in die Arme meiner Sehnsucht, meines Traumes.
Und er ist wahr, so wie ich es geworden bin,
gewachsen unter Zweifel und getränkt von Erkenntnis.
Das ich nicht das Recht dazu habe,
abzulehnen was mich vollkommen macht...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


DerHerrSchädel
Kommentar von DerHerrSchädel (17.04.2008)
Es klatsch einen einfach an die Wand!
diesen Kommentar melden
Mondsichel meinte dazu am 18.08.2009:
Oh ja...
diese Antwort melden

Ein neues KapitelInhaltsverzeichnisKreisende Geier
Mondsichel
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 02.03.2008, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.04.2008). Textlänge: 195 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.007 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.05.2020.
Leserwertung
· aufwühlend (1)
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Schlagworte
Neubeginn Neuanfang Schmerz Verzweiflung Traum Liebe Offenbarung Erkenntnis Sehnsucht Sein Seele Selbst Selbstvertrauen Schicksal Hoffnung
Mehr über Mondsichel
Mehr von Mondsichel
Mail an Mondsichel
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Prosagedichte von Mondsichel:
Tosend Wind Lebenskreis (Geburtstagsgruß) Der letzte Tropfen Blut Der Beginn Wunscherfüllt unglücklich Meine allererste wahre Liebe Zurück zum Ursprung Vom Brote der der Gerechtigkeit Ein neues Kapitel Meditation I
Mehr zum Thema "Liebe und Sehnsucht" von Mondsichel:
Defibrillator Der letzte Tropfen Blut Gift My Lord Anam Cara Flatscreen Begegnung mit der Furcht Schweig still, mein Herz Heilig Abend 4. Advent Zwischenspiel Advent, Advent, in Ewigkeit brennt... In Flammen steht die Vergangenheit Lebenskleid Nachtfalter
Was schreiben andere zum Thema "Liebe und Sehnsucht"?
Erinnerungen der Liebe (hei43) wiederkehr ist ein heller schein (Perry) Zarte Seele Version 2 (franky) Gummibärchen (Carlito) Dornröschenkuss (millefiori) liebe geht durch den magen (Perry) Schenk den letzten Tanz mir / Covertext (Wanderbursche) FRAGMENTE - Leseproben (Gamze) Unter Linden (Alazán) Nimm mich noch einmal in den Arm (fritz) und 925 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de