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Gedicht zum Thema Sinn/ Sinnlosigkeit


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Ein Klingeln hier, ein Klingeln da,
      zweimal schüttelte sie ihr Haar,
        dreimal nun dies hier noch,
      viermal weiter ins düstre Loch.
      Fünfmal gehen in die Dunkelheit,
    sechsmal hören, ohne Glückseligkeit,
siebenmal umdrehen, nicht zum Zeitvertreib,
  achtmal fürchte dich und für deinen Leib.
  Neunmal, denke nur, ist es fast so weit,
zehnmal schon, vielleicht ist doch noch Zeit,
      elfmal erleben, das Ende ist nah,
    zwölfmal vergebens, doch wer ist da?
Und beim dreizehnten Male da packte es dich!


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Kommentare zu diesem Text


HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (07.12.2015)
Klingelmännchen?
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