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Das Leben des Mannes

Gedicht zum Thema Leben/Tod


von kaltric


Dieser Text gehört zum Projekt "Auf Messers Schneide" - Selbsthass/-mord Lyrik
Ein Mann einst an der Klippe stand
die volle Flasche in der Hand
Zug um Zug er von ihr tut
um zu finden seinen Mut
ihm sich selber zu geben einen Tritt
zu wagen den letzten endlichen Schritt.

Da trat in sein Leben eine Frau
ihre Liebe für ihn keine Schau
Das Leben, nicht mehr zu schal
Das Leben, nun nicht mehr Qual
erschien ihm schön, erschien ihm froh
und nicht mehr wie einst nur so roh.

Doch aber, wie konnte es anders sein
Das Glück es war nur ein trüber Schein
Sie hat ihn verraten, sie log ihn an
Nur einen Gedanken hat dieser Mann
Wie er kann entfliehen dieser ewigen Schand'
Und so er nun wieder steht am Klippenrand.

Anmerkung von kaltric:

v.2.0a



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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von FranziskaGabriel (44) (12.03.2008)
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kaltric meinte dazu am 07.07.2008:
jop
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Kommentar von The_black_Death (31) (12.03.2008)
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Isabell.Joyeux
Kommentar von Isabell.Joyeux (14.03.2008)
Ein trauriges Gedicht :o/ seufz aber leider Wahrheit was das Leben angeht, nihct nur bei Männern *denk* alles Liebe für Dich Isabell
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Lena
Kommentar von Lena (16.03.2008)
Ein nachdenklicher Text, der berührt...

Darf ich Dir der Metrik wegen einen Vorschlag machen?

3.Strophe,ab Zeile 3

Sie hat ihn verraten, sie log ihn an, ("lügte" gibt es nicht)
nur noch ein Gedanke nun plagte den Mann,
wie kann er entfliehen dieser ewigen Schand -
und so steht er wieder am Klippenrand.

ist nur ein Vorschlag, liebe Grüße, Arja
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kaltric antwortete darauf am 07.07.2008:
so, endlich berücksichtigt.
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Kommentar von Spocki (57) (17.07.2008)
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kaltric schrieb daraufhin am 17.07.2008:
Habe ich je behauptet, dass ich Lyrik mag noch sie beherrsche? Nein.
Und ehrlich gesagt, wenn sich nur Leute wie du sich damit befassen würden, ich würde dem eh sehr fern bleiben..
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Spocki (57) äußerte darauf am 18.07.2008:
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HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (07.12.2015)
Das habe ich bei Goethe schon besser gelesen. Aber immerhin bist du auch selbst auf die Idee gekommen.
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Der GangInhaltsverzeichnisDer Mann und der Hunger
kaltric
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gesammelte Lyrik.
Veröffentlicht am 11.03.2008, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.02.2009). Textlänge: 121 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.422 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 29.03.2020.
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