Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Spaxxi (16.01.), polkaholixa (15.01.), AsgerotIncelsior (12.01.), minamox (07.01.), Frau.tinte (06.01.), Herbstlaub (05.01.), selcukara (03.01.), Ania (01.01.), jimmy.hier (31.12.), Ksenija (23.12.), Athene (19.12.), Hannelore (05.12.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 647 Autoren* und 76 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.928 Mitglieder und 432.381 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 19.01.2020:
Persiflage
Die parodistische Technik der Persiflage lässt sich gut mit den rhetorischen Strategien der Satire vergleichen, insbesondere... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Der Au-Tor macht einen Vorschlag zur Restaurierung von KV von Sätzer (29.11.19)
Recht lang:  Verzweiflungsschrei einer Hausfrau von tastifix (1360 Worte)
Wenig kommentiert:  Antisemitisches Gedankengut verbreiten - C. Kracht, Josefine. J (...) von theatralisch (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Finale von JoePiet (nur 42 Aufrufe)
alle Persiflagen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Das Fest
von kaltric
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich offen und ehrlich schreibe." (Vego)

Das Spukhaus

Kurzgeschichte zum Thema Horror


von NormanM.

Sie hatten schon einige Geschichten über dieses Spukhaus in Edinburgh gehört. Irgendjemand hatte zum Beispiel erzählt, dass das Tor vor dem Haus automatisch aufging, obwohl das Haus mit keinerlei Technik ausgestattet war, da es schon seit Jahrzehnten leer stand. Und als er zurückgegangen war, seien seine Spuren im Schnee verschwunden gewesen, obwohl es seit Stunden nicht geschneit hatte.  Andere Leute wiederum sagten, dass all diese Geschichten nur Unsinn seien und es kein Spukhaus gebe. So entschieden Dave und Ron der Sache auf dem Grund zu gehen. Sie waren sowieso zwei neugierige junge Männer. Sie fanden heraus, dass das Haus, falls es dieses wirklich gab, sich in einem Wald am Rande von Edinburgh befand und machten sich auf den Weg.
Es war schon dunkel, als sie den Wald betraten. Ein wenig unheimlich war es schon, ungewöhnlich ruhig, kein Geräusch, keine Vögel, nichts. Für einen Moment zögerten sie, sahen sich an, gingen aber weiter.
„Ist das aufregend, oder?“, fragte David.
„Auf jeden Fall. Meinst du, wir finden das Haus?“
„Ich denke doch.“
Nachdem sie etwa 20 Minuten gelaufen waren und gesucht hatten, hatten sie immer noch kein Haus gefunden.
„Alles nur blödes Gerede“, regte Ron sich auf. Plötzlich klingelte sein Handy. „Wer ist das denn schon wieder?“, fragte er genervt, holte es aus seiner Jackentasche und sah aufs Display, um zu sehen, wer da anrief. Aber der Name, der dort angezeigt wurde, ließ ihn erstarren. „SATAN ruft an“, stand dort.
„Was ist denn mit dir los?“, fragte Dave.
„D…Dave, guck mal hihihihieeer“, Ron zeigte ihm das Handy. David erschrak ebenfalls, dann begann er zu lachen.
„Was ist denn bitte schön so lustig?“, fragte Ron. Dave holte sein Handy raus und grinste.
„Dich kann man echt leicht verarschen. Ich hab dein Handy aus deiner Jackentasche genommen, dann hab ich meinen Namen in SATAN umgeändert und dich angerufen. Und du hast nicht mal was gemerkt“, wieherte er vor Lachen.
„DU BLÖDES ARSCHLOCH“, schrie Ron wutentbrannt.
„Du machst es für Diebe echt leicht“, grinste Dave.
„Verpiss dich“, murmelte Ron.
„Ach, jetzt sei doch nicht beleidigt, war doch nur ´n kleiner Scherz.“
Nachdem Ron sich beruhigt hatte, gingen sie weiter. Zehn Minuten später klingelte plötzlich Daves Handy. Er sah zu Ron rüber.
„Ich  bin es nicht“, meinte Ron. Dave sah auf sein Handy. SATAN ruft an.
„Haha, sehr witzig“, meinte er.
„NEIN, ich bin es nicht, hier guck doch, ich rufe nicht an. Das ist wieder einer deiner Scherze.“
„Nein“, meinte Dave leise. „Was soll ich denn jetzt machen?“
„Weiß ich doch nicht. Geh einfach nicht dran, drück doch weg.“
„Ey, ich kann ihn doch nicht einfach weg drücken. Ich muss dran gehen, ich muss wissen, was er will.“
„Okay, dann geh dran.“
„Wie muss ich ihn denn überhaupt ansprechen. Muss ich ihn siezen oder kann ich ihn wohl auch duzen?“
„Weiß ich doch auch nicht. Ich hab noch nie mit ihm gesprochen. Siez ihn einfach, wenn du ihn duzen kannst, kann er es dir ja immer noch sagen.
Für einen Moment sahen sich die beiden an, dann ging Dave dran. „Hallo?“


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von chichi† (80) (21.03.2008)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
NormanM. meinte dazu am 21.03.2008:
Gar nicht haha! Doch mal sehen, was mir noch dazu einfällt.

Lg Norman
diese Antwort melden
Kommentar von Selene (29) (21.03.2008)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
NormanM. antwortete darauf am 21.03.2008:
Hi Selene,

eine horrorgeschichte ist es natürlich nicht, ich hatte nur irgendwie kein thema gefunden, was passt, das problem habe ich hier ständig, schade, dass die auswahl so klein ist oder man nicht selbst eigenee themen vergeben kann.
Wie es weitergeht in der geschichte, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht, aber ich denke, ich werde eine fortsetzung dazu schreiben.
Zu den fehlern, danke für die hinweise. Aber in zwei fällen muss ich mich verteidigen. "Gebe" ist eigentlich richtig, weil es indirekte rede ist, "gäbe" ist konjunktiv II. Bei der wörtlichen rede, habe ich es absichtlich nicht so toll formuliert, damit es umgangsprachlicher klingt. Aber die tipp- und die zeitenfehler verbessere ich natürlich.
Ich denke mal, dass mir in den nächsten tagen etwas für eine fortsetzung einfällt und dann spätestens anfang nächster woche die fortsetzung zu lesen gibt.

LG Norman
diese Antwort melden
Selene (29) schrieb daraufhin am 21.03.2008:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
NormanM. äußerte darauf am 21.03.2008:
Vielleicht liege ich auch falsch, was den konjunktiv betrifft, bei so vielen sprachfehlern, die ich hier immer mache, wäre das nicht verwunderlich . Aus "ansprechen überhaupt" habe ich jetzt doch "überhaupt ansprechen" gemacht, ich muss ja auch nicht übertreiben, was die umgangssprache betrifft
diese Antwort melden
Kommentar von Omnahmashivaya (21.03.2008)
Ich poche auch auf Fortsetzung!! Lg Sabine
diesen Kommentar melden
NormanM. ergänzte dazu am 21.03.2008:
Gibt ´s aber nicht! Doch in den nächsten Tagen . Lg Norman
diese Antwort melden
Kommentar von JowennaHolunder (59) (22.03.2008)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

NormanM.
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 21.03.2008, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 21.03.2008). Textlänge: 507 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.414 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.01.2020.
Leserwertung
· spannend (2)
· düster (1)
· geheimnisvoll (1)
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über NormanM.
Mehr von NormanM.
Mail an NormanM.
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 5 neue Kurzgeschichten von NormanM.:
Das Spukhaus - Fortsetzung Ab jetzt wird alles anders Personalauswahl Der glückliche Blinde Der geborene Pechvogel - oder sechs Richtige
Mehr zum Thema "Horror" von NormanM.:
Das Spukhaus - Fortsetzung
Was schreiben andere zum Thema "Horror"?
Promethea (RainerMScholz) Der Däne (RainerMScholz) Schlimmer geht immer! (Oggy) Realität frisst (RainerMScholz) Der Wutberg (Nachtpoet) vampir der schwarzen nacht. (Bohemien) Nosferatu - Silberne Nächte (RainerMScholz) die bäume seh'n dem herbst mit grau'n entgegen... (harzgebirgler) schwanz ab! (harzgebirgler) Endening (RainerMScholz) und 79 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de