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Senryu zum Thema Andere Kulturen


von Hoehlenkind

Wiedergefunden
das Paradies. Zur Strafe
müssen wir bleiben.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Anima D. (39) (23.03.2008)
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Hoehlenkind meinte dazu am 25.03.2008:
Ich dachte dabei weniger an Zwiespalt (entweder - oder ) als an einfache Ambivalenz. Positives ist auch mit Negativem verbunden und umgekehrt. So ist Glück eben auch oft mit Angst davor verbunden, mit Erwartung von Strafe, weil man uns beigebracht hat, daß es uns nicht zusteht. Bei mir selbst nicht so sehr, aber ich kenn es so von Vielen. Und mit der Strafe, im Paradies bleiben zu müssen, könnte ich mich schon abfinden.

Die Worte sind aber noch auf viel andere Weisen interpretierbar.
LG Jobst
(Antwort korrigiert am 25.03.2008)
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BrigitteG
Kommentar von BrigitteG (07.05.2008)
Ich habe noch eine andere Assoziation als die, ein Paradies nicht verdient zu haben - ich habe überlegt, ob ein dauerndes Paradies überhaupt als Solches empfunden werden kann. Kann man Glück und Zufriedenheit nicht vielleicht dann erst wertschätzen, wenn man auch Leid kennt? Wird sonst das dauernde Paradies nicht einfach langweilig, weil es nicht mehr bewusst genossen werden kann? Das ist wie 3 Stück Sahnetorte jeden Tag - die ersten Zeit noch schön, aber nach einem Monat hängt es einem zum Hals raus und es fühlt sich wie eine Bestrafung an. Ich selber kann auch nur deswegen den Schnee im Winter genießen, weil es einen Sommer gibt und umgekehrt (auch wenn ich wegen der Jahreszeiten nicht leide *g*) - es ist ein bewussteres Genießen im Wissen um die Vergänglichkeit. Grüße von Brigitte.
(P.S. Hab ich ganz vergessen: guter Apho!)
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Hoehlenkind antwortete darauf am 08.05.2008:
Ich seh Paradies ein bischen anders. Nicht als Schlaraffenland, wo alle Wünsche sofort erfüllt werden - das würde ich auch nicht lange durchhalten. Sondern eben als andere Kultur, einen anderen, liebevolleren Umgang miteinander. Mit Jahreszeiten und anderen Auf und Abs, mit Entbehrungen und auch mit Leid. Wo man allerdings mit seinem Leid auch nicht alleingelassen ist.

Im kleineren Rahmen kann man so etwas schon manchmal finden. Und das hat Konsequenzen, die nicht nur angenehm sind. Die Probleme mit der anderen Welt können größer werden, man kann nicht beliebig hin und her wechseln. Oder man vermißt das Suchen, auf das man sich jahrelang eingestellt hat.

LG, Jobst
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Hoehlenkind
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Veröffentlicht am 23.03.2008. Textlänge: 8 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.744 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.02.2021.
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