Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Dreamer (10.08.), blackdove (25.07.), Mercia (18.07.), Misanthrop (16.07.), Thomas-Wiefelhaus (12.07.), FliegendeWorte (04.07.), Buchstabensalat (04.07.), Lir (04.07.), Mondscheinsonate (02.07.), hanswerner (30.06.), Gehirnmaschine (29.06.), Jedermann (29.06.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 604 Autoren* und 67 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.018 Mitglieder und 437.455 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 11.08.2020:
Glosse
Die Glosse ist ein spöttischer, mitunter satirischer Kommentar, der geistreich-ironisch und witzig (meist)... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Fußball... Götterdämmerung von eiskimo (29.07.20)
Recht lang:  Mopedfahrer von Jean-Claude (1915 Worte)
Wenig kommentiert:  Die Unkultur der Devoten von Horst (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Angst - Missbrauch von solxxx (nur 17 Aufrufe)
alle Glossen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Klirrend kalter Winter
von IngeWrobel
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich euch willkommen heiße" (tochterdessiddartha)
Der Mann und der HungerInhaltsverzeichnisFreude der Einsamkeit

Der Ritter und das Monster

Gedicht zum Thema Mensch und Natur


von kaltric

Der Ritter, der stattliche, der brave, der kühne,
voller Tugend, Mut, Kraft und frei jeder Sühne,
sich stellt dem Monster, das bedroht die Stadt,
draußen am Berge, wo es seine dunkle Höhle hat.

Stundenlang er mit der Bestie kämpft und ringt,
doch letztlich es ihm einfach an die Kehle springt.
Die Kehle zerfetzt, blutend und entsetzt, er fällt
und das Monster über ihm triumphiert und bellt.

Es zerrt an ihm und beißt, trennt ab das Bein,
der Ritter noch lebt, leider, und groß ist seine Pein.
Auch der Arm ist bald ab, der Darm hängt heraus,
der Kopf wird abgebissen, mit dem Ritter war's aus.

Das Biest verscharrt des Ritters nun nutzlose Beil
und verspeist die Reste des Recken, Teil um Teil:
Arm, Bein, Brust und Innereien, spielend mit der Hand
und fortan bald terrorisierend das ganze Land.


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von The_black_Death (31) (18.06.2008)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (07.12.2015)
Du sprichst unbequeme Wahrheiten aus, höchst brisant, vor allem zur aktuellen Lage.
diesen Kommentar melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

Der Mann und der HungerInhaltsverzeichnisFreude der Einsamkeit
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de