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Bist du immer noch allein?

Innerer Monolog zum Thema Liebe, lieben


von kaltric

„Hast du wieder eine Freundin? Oder bist du immer noch allein?”

Nein, habe ich nicht. Ist dies wirklich so wichtig? Gilt man wirklich nichts, wenn man allein ist? Kann man nicht auch allein leben?

Das ewige Streben und verzweifelte Suchen nach einer Partnerschaft ist ein geradezu widerlich erbärmliches Erscheinen. Man könnte meinen, dass die meisten Menschen scheinbar nur wirklich existieren wenn sie einen Partner haben. Doch wozu? Um sich davon ablenken zu können, dass sie selber und alleine keinen Sinn haben?

Soziale Umgebungen sind für die meisten Menschen bzw. diesem als Lebewesen an sich immens wichtig. Doch kann man sich diese Erfüllung ja nun auch über andere Leute holen. Viele Bekannte die jeweils andere Aspekte des Ganzen erfüllen sind doch erstrebenswert.

Woher kommt nur dieser Sinn, dass man erst dann ein Ganzes ist wenn man aus zwei Teilen besteht. Noch aus urbiologischen Fortpflanzungszwecken?

Ich verstelle mich diesem zwanghaften Suchen mit meist fatalen Folgen und warte da lieber auf eine der wenigen Personen mit denen aus zukommen wirklich gut gelingt.

„Na gut, du bist ja auch noch jung, da ist es ja noch nicht so dringend. Ist ja nicht so, dass du schon so alt wärst.”

Ja, und danke fürs Zuhören. Nein, ich habe nicht vor mich zwanghaft fortzupflanzen. Das überlasse ich euch.

Konservatismus und uralte Ansichten scheinen da aus meinem Vater zu sprechen.

Und doch, ich liebe. Ja, ich will nicht allein sein. Aber bitte - lasst diesen Zwang. Die beste Freundschaft würd ich zur Liebe erheben, doch basierend auf Fortpflanzungsideen und zwanghaften Ängsten allein zu sein, was soll das?


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Schneeflocke (24) (24.06.2008)
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kaltric meinte dazu am 07.07.2008:
Und krasserweise kommt er damit jedes Mal wieder -_-
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Kommentar von Minori (26) (27.06.2009)
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PIG / PIEInhaltsverzeichnisAn die Anglizismen-Hasser
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Dies ist ein Erzählung des mehrteiligen Textes Gesammelte Gedanken.
Veröffentlicht am 26.03.2008, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.07.2009). Textlänge: 259 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.686 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 08.01.2020.
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