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In engen Gassen

Erlebnisgedicht zum Thema Augenblick


von Caryptoroth

.

Der Sommer fließt durch diese Nacht.
Wir ziehen durch die engen Gassen.
Verschämt versuchst du mich zu fassen,
nimmst meine Hand. Die Lichterpracht
der Lampen an den Häusern funkelt,
der Mond ist heute unverdunkelt.
Ich drücke deine Finger sacht.


Die Luft scheint voller Klang zu sein.
Wir stromern durch das Sinnesrauschen
und wollen diesem Treiben lauschen,
es riecht nach Bergamott’ und Wein.
Ein Sehnen liegt in deinem Blick.
Erst fassen Hände mein Genick,
dann küsst du mich im Lampenschein.



.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von chichi† (80) (11.04.2008)
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Caryptoroth meinte dazu am 11.04.2008:
Ich danke dir für deine lieben Worte und die Sternchen.
Dann hat sich das Brüten über diesen Zeile ja gelohnt.

Liebe Grüße und ein wundervolles Wochenende,
Caryptoroth
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Isaban
Kommentar von Isaban (11.04.2008)
Schön in Form und Inhalt.
Das umarmende, ineinander verschlungene Reimschema abbacca lässt seihr schön das Bild eines Pärchens entstehen, das, einander den Arm um die Schultern oder Hüften gelegt, durch die einsamen Gassen einer romantischen Nacht schlendert und einen zarten, sanften Kuss genießt. Sehr stimmungsvoll.

Liebe Grüße,
Isaban
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Caryptoroth antwortete darauf am 11.04.2008:
Dankefein! Ich freue mich sehr über dein Lob und deine Empfehlung.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

Caryptoroth
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Maya_Gähler
Kommentar von Maya_Gähler (11.04.2008)
...schönes Stimmungsbild gezeichnet mit Worten, die gefallen.
Gerne gelesen und mit Freuden empfohlen.

...einzig, dass am Zeilenanfang immer Grossbuchstaben kommen gefällt mir nicht ganz so gut, aber das ist nur ein kleines Detail.


LG, Maya
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Caryptoroth schrieb daraufhin am 13.04.2008:
Das mit den Großbuchstaben findest du bei jedem meiner letzten Gedichte. Es ist ein Teil meiner "Handschrift". Natürlich kann es verwirrend wirken, wenn beispielsweise der Satz in der nächsten Zeile weitergeht. Ich hoffe, du kannst das akzeptieren.

Aber ich freue mich sehr über deine Worte und die Empfehlung. Danke!

LG zurück,
Caryptoroth
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styraxx
Kommentar von styraxx (11.04.2008)
Es ist das Schlichte mit einem Hauch Nostalgie vermengt, das dieses Gedicht trägt. Man könnte es auch als kitschig abtun, wenn man fürs filigrane nicht mehr empfänglich ist. Es ruft Bilder hervor, fast möchte man sagen szenische Bilder, die wie bei jedem Gedicht, einen
Rezipient erfordern, um ihnen gerecht zu werden. Keine Bilderflut, nur das Eine, das schon immer da gewesen ist und für immer, so hoffe ich, bleiben wird. Mir gefällt dein Gedicht sehr.

Liebe Grüsse c.
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Caryptoroth äußerte darauf am 13.04.2008:
Vielen Dank für dein Lob!
Das Gedicht entspingt zwar keiner Erinnerung oder einem aktuellen Erlebnis, aber es sind die kleinen Momente, die das Leben versüßen und auf die man auch achten sollte. Es muß nicht immer die große Romanze sein.

Ich wollte gern das Gefühle französischer Nächte festhalten, so wie ich sie mir vorstelle.

Liebe Grüße an dich,
Caryptoroth
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Kommentar von steyk. (55) (12.04.2008)
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Caryptoroth ergänzte dazu am 13.04.2008:
Ich danke dir und freue mich, dass es dir gefällt.

Liebe Grüße zurück,
Caryptoroth
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steyk. (55) meinte dazu am 17.05.2008:
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Beaver
Kommentar von Beaver (12.04.2008)
Interessante Reimform und eine schöne Momentaufnahme. Gefällt mir! Gut gemacht! :o)

Morgengrüßlis
Manu
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Caryptoroth meinte dazu am 13.04.2008:
Danke fein!
Manchmal mag ich einfach etwas anderes ausprobieren.
Es ist zwar nicht autobiographisch, aber einfach eine kleine Idee von mir, die das Lebensgefühl einer (französischen) Sommernacht ausdrücken soll.

Abendgrüße,
Caryptoroth
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Kommentar von janna (60) (12.04.2008)
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Caryptoroth meinte dazu am 13.04.2008:
Auch an dich ein ganz liebes Dankeschön!
Es muß ja nicht immer ein dramatischer oder weltbewegender Inhalt sein. Manchmal tun es auch die kleinen Dinge..

Liebe Grüße und einen schönen Abend,
Caryptoroth
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Kommentar von KriegerinDerTräume (29) (14.04.2008)
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Caryptoroth meinte dazu am 15.04.2008:
Das stimmt. Es sind manchmal die kleinen Dinge im Leben, die es wert machen.
Vielen lieben Dank,
Caryptoroth
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Tannenquirlzwilling
Kommentar von Tannenquirlzwilling (16.04.2008)
Das Gedicht und dein neues Foto mit der Kopfbedeckung..stimmen ja schon toll auf Walpurgis ein..dir noch einen schönen Tag.. zu diesem schönen Werk..wünscht Peer
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Caryptoroth meinte dazu am 16.04.2008:
Was habt ihr nur alle mit dem Hut?
Vielen Dank!
Dir auch noch einen schönen Tag,
Caryptoroth
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Tannenquirlzwilling meinte dazu am 16.04.2008:
Wußte nicht.. "das alle was mit dem Hut haben"..bei uns laufen die jungen und gelegentlich auch älteren Damen im Harz am Walpurgisabend zumindest mit solchen Hütchen durch die Straßen und auch Gassen
und über die Festplätze..die vom Gedicht beschriebene Stimmung
hat auch etwas von dem Flair in sich..daher habe ich dies äußerst positiv gemeint in meinem Erstkommentar gemeint und wollte mich nicht über das Bild belustigen..Peer
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Caryptoroth meinte dazu am 18.04.2008:
Ich hab es auch nicht böse oder belustigend aufgefasst. Keine Sorge!
Das ist eigentlich gar nicht mein Hut. Er gehört einem Freund von mir. Ich hab ihn nur mal zum Spaß aufgesetzt.
Danke dir nochmal! Caryptoroth
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DerHerrSchädel
Kommentar von DerHerrSchädel (14.09.2009)
Wieso habe ich das nur übersehen? schande über mich? Das wirklich von der ersten bis zur vletzten Silbe schön gedichtet. Ich könnte mich ein wenig über das "stromern", aber wäre kleingeistig und pingelig. Ein gelungener Text!
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Kommentar von Misanthrop (31) (21.01.2010)
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Caryptoroth meinte dazu am 20.02.2010:
Vielen Dank für Kompliment und Lesen. "Erlebnisgedicht" ist nur eine Kategorisierung und bedeutet nicht unbedingt, dass ich es selbst erlebt habe. Aber der Ort und die Atmosphäre existieren und ja, später gab es da auch mal einen Kuss.

LG, Caryptoroth
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Kommentar von Innocentia (18) (28.07.2011)
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Arvin
Kommentar von Arvin (11.02.2013)
Sehr schönes Erlebnis umgedichtet, so das man mit teil haben kann. LG, C.
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HerrSonnenschein
Kommentar von HerrSonnenschein (29.09.2015)
Immer noch wunderschön! LG der Sonnenschein
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Caryptoroth
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Veröffentlicht am 11.04.2008, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.09.2009). Textlänge: 79 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.797 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.05.2019.
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