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Mopedfahrer

Glosse zum Thema Allzu Menschliches


von Jean-Claude

Jedes Jahr im Mai, wenn uns die ersten sonnigen Wochenenden ins Freie locken, fällt eine ganz besondere Spezies in Heerscharen über uns her. Und jedes Jahr werden es mehr ... die Motorradfahrer. Man könnte glauben, sie seien von einem anderen Stern. Dabei sind es ganz normale Menschen  -  Menschen wie Du und ich ...
Jeder scheint über genügend Geld zu verfügen, um sich eine dieser tollen Maschinen erwerben zu können. Zehntausend Mark, zwanzigtausend ... was soll’s ... und jetzt mit dem Euro, was sind schon siebentausend Euro, hört sich nicht viel an. Vermutlich kaufen auch die ihre schweren Maschinen, die das Geld nicht haben ... Wenn einer früher (was äußerst selten war und nur in betuchten Familien vorkam) eine fünfhunderter BMW besaß, war das schweres Gerät. Dagegen sieht heute eine 750er Kawasaki, Yamaha, Honda, oder wie sie sonst noch heißen, aus wie ein Fahrrad mit Hilfsmotor. Vielleicht nennt diese  Spezies ihre geliebten Geräte auch oder gerade deshalb liebevoll untertreibend Moped und nicht Motorrad.
Wenn sich also diese Menschen an einem Wochenende dafür entscheiden, auf die teuerst mögliche, unbequemste und gefährlichste Art zu reisen, geht eine seltsame Wandlung mit ihnen vor, eine komplette Mutation. Nichts bleibt übrig vom bisherigen Menschen. Spätestens wenn sie ihre Rennanzüge überstreifen, manchmal denke ich, schon, wenn sie sich dazu entschließen, ändern sich Sprache, Gestus und Gehabe in so vollem Umfang, dass sie selbst von Ehefrauen, Eltern oder ihren besten Freunden nicht mehr erkannt werden. Andere Verkehrsteilnehmer sind ab jetzt Scheiß-Autofahrer, Scheiß-Radfahrer, Scheiß-Fußgänger, alles Scheiß- ...
Das wichtigste Attribut ist nun: cool sein um jeden Preis. Cool, cooler, am coolsten … doch halt, diese Steigerungsform gibt es nicht. Dafür andere: obercool, voll cool, voll hart cool …
Ich habe lange vergeblich nach einem deutschen Wort für diesen Gemütszustand gesucht. Mit der direkten Übersetzung `kalt´ liegt man völlig daneben. Es gibt anscheinend kein deutsches Wort dafür … ich bin froh darüber, das lässt hoffen.
Also, sobald sie ihre Rennanzüge anhaben, verwandeln sich alle wundersam in -  professionelle Rennfahrer. Dabei entwickeln sie wie Ameisen oder Bienen den Hang zur Stammesbildung. Allein oder zu zweit findet man sie eher selten. Meist sind es zehn, zwanzig, die sich zusammen finden oder noch mehr. Allerdings gibt es bei ihnen, im Unterschied zu Bienen oder Ameisen, keine Königin oder König, nein, jeder glaubt von sich, er sei der Beste von allen. Dadurch entwickeln sie ihre volle Gefährlichkeit … zwanzig Rennfahrer im dichten Wochenendverkehr miteinander unterwegs und jeder Einzelne ist überzeugt, er sei der Allerbeste … wo endet das wohl? Leider allzu oft im Sarg oder zumindest in der Rehabilitations-Klinik, wo dir dann drei Monate später der sportliche, junge Mann, den du kanntest, stolz erste Reha-Erfolge vorführt: „Ich kann meinen Kopf schon wieder um 15 Grad drehen“. Das volle Denkvermögen kann meist nicht mehr wieder hergestellt werden, doch das war, wie mir scheint, vor dem Unfall auch nur rudimentär vorhanden …
Zurück aber zu den seltsamen Mutationen: Wenn sie also erst mal so ein Irrsinnsgerät ihr eigen nennen  -  750er, 900er, 1000er, 1200er wer bietet mehr? Gibt es eigentlich schon 1500er? Wann kommt das erste Zwei-Liter-Motorrad? - 100 PS, 130, 150, auch schon 200! Wie viel Zylinder? Was macht sie? Das heißt, wie schnell lässt sie sich im äußersten Fall geradeaus bewegen, mit dem am Lenker, dessen Geisteskrankheit schon am weitesten fortgeschritten ist. Wenn sie also diese Waffen (ohne Waffenschein) besitzen, schreitet die Wandlung voran:
Zuerst der Gang … alle beherrschen ihn, obwohl er nicht einfach ist. (Ich habe es selbst probiert). Wer ihn erfunden hat, lässt sich nicht mehr zweifelsfrei bestimmen. Sicher ist, er ist auf der Rennstrecke entstanden, nach einhelliger Meinung auf dem Weg vom Ort des Sturzes zurück ins Fahrerlager. War es Roth oder Waldmann? Vielleicht auch Rossi, Biaggi oder Capirossi? Oder doch einer der Japaner? Zu deren Figuren wurde er am besten passen.
Als Erstes muss der Hintern verschwinden, wie, ist egal, nur weg … Er ist einfach nicht mehr in der Hose. Mit einiger Übung lässt sich das bewerkstelligen. Dann wird es schwierig: Der Oberkörper steht ab der Hüfte in einem Winkel von zwanzig Grad schräg nach hinten. Vorsicht beim Üben, sie fallen unwillkürlich nach hinten, und zwar auf den, der gar nicht mehr in der Hose ist. Vermutlich tat demjenigen, der diesen Gang erfunden hat, nur der Hintern weh vom Sturz, so dass er ihn unwillkürlich eingezogen hat … Und die Millionen Rennfahrer fielen darauf herein und dachten, es sei cool … Zum Ausgleich muss man den Kopf mit dem schweren Helm extrem nach vorne hängen lassen  -  auch das beim Erfinder kein Zeichen von Coolness, eher war er mutlos und enttäuscht nach seinem Sturz. Diesen Gang müssen Sie beherrschen, wenn Sie sich in diese Spezies einreihen wollen, sonst brauchen Sie erst gar nicht auf die Strasse. Doch halt! Fast hätte ich ein ganz wichtiges Phänomen vergessen, für das ich gar keine Erklärung gefunden habe, das aber den `Mopedfahrer-Gang´ erst vollkommen macht. Diese Erscheinung ist bei den wirklichen Rennfahrern, aber auch bei den vielen hunderttausenden ihrer Nachahmer auf der Strasse, zu finden. Vielleicht tue ich auch allen Unrecht und es liegt an der Rennkleidung … Jedenfalls werden die Arme nicht, wie beim normalen, aufrechten Gang des Homo sapiens sapiens, seitlich vom Körper, und zwar gegenläufig zu den Beinen, hin und her bewegt, sondern … schade, dass ich es Ihnen nicht vormachen kann, ich habe lange geübt, bis ich es einigermaßen beherrschte …, sie werden  v o r  dem Körper hin und hergeschwenkt. Das trägt natürlich nicht zur Stabilisierung des Gleichgewichts bei … erzeugt aber erst den unverwechselbaren Gesamteindruck des coolen Ganges dieser seltsamen Gattung. Noch beachten: Sich  s c h w e r  bewegen, schleppend schwer,  s e h r  schleppend schwer ...
Meine Beobachtungen zeigten mir, dass die meisten Sozius-Mädchen diesen Gang noch nicht perfekt beherrschen. Vor allem macht ihnen das Verschwinden des Hinterns große Probleme. Ist auch verständlich, hat man ihnen doch die letzten zehn, fünfzehn Jahre beigebracht, wie wichtig es ist, Zeigen und rhythmisches Schwenken gerade dieses Körperteils zu beherrschen.
Dass man damit die andere Hälfte der Menschheit zur Aufgabe jedweder Vorsicht und zum Verzicht auf jegliches reales Denken bringen kann. Und jetzt soll das plötzlich …
Gut, ein wenig entschädigt werden sie dann dafür, wenn sie wirklich hinten auf der Maschine sitzen. Wenn sie ihren Vordermann mit den Armen fest umfassen, dürfen sie eine Haltung einnehmen, die den Hintern ganz detailliert ausgeprägt zur Geltung bringt. Ausgeprägter als bei allen sonstigen Gelegenheiten, bei denen es Frauen erlaubt ist, ihren Hintern ungeniert zu zeigen und trotzdem weiter als sittsam zu gelten. Es ist schön anzusehen. Weniger Po-fixierte vergleichen ihre Körperform in dieser Stellung allerdings mit der einer Ente.
Haben Sie schon einmal so einen `Rennfahrer´, ob mit oder ohne Sozia, anfahren sehen? Ist Ihnen nichts aufgefallen? Meist ist es der rechte Fuß, selten der Linke, bei Obercoolen auch beide, dieser Fuß darf nun nach dem Anfahren  k e i n e s f a l l s  an den dafür vorgesehenen Platz, auf die Fußraste. Nein er muss (cool) unten, knapp über der Fahrbahn, hängen bleiben. Je länger, je cooler. In einer nur schwer erlernbaren Bewegung nähert er sich, in extremer Zeitlupe, millimeterweise der Fußraste, um dann in einer letzten, ultimativ obercoolen Bewegung endlich doch auf seinem angestammten Platz zu landen. Könner benötigen für diese Bewegung einen Kilometer und mehr.  Glauben Sie mir, dafür muss man lange üben. Es hört sich viel einfacher an als es ist. Und noch eins: Während des gesamten Vorgangs keinesfalls nach vorne auf die Fahrbahn blicken, nein cool seitwärts. Nicht wenige sind bei dieser Gelegenheit schon ungebremst unter einem Lastwagen gelandet.
Das nächste Phänomen: Schon bei der leichtesten Kurve darf auch der Hintern  nicht auf dem dafür vorgesehenen Platz, dem Sattel, bleiben. Nein, er muss extrem zur Neigungsseite verschoben werden, bis er vollkommen frei in der Luft hängt und natürlich muss das Knie auf der Strasse streifen. Ich bin, selbst bei den Profis, nicht sicher, ob dieses ständige Herumturnen dazu beiträgt, dass eine Kurve schneller durchfahren werden kann. Möglicherweise ist dieser Fahrstil auch nur zufällig von einem der kurzbeinigen Japaner oder Italiener erfunden worden, der ohne dieses Hin- und Herrutschen die Fußrasten nicht erreicht hätte. Jedenfalls fahren heute alle so. Und es sieht bei vielen der Freizeitpiloten, überzeugen Sie sich selbst, ziemlich dilettantisch aus. Manchmal, wenn eine Kurve für diese Haltung nicht scharf genug ist, fällt einer ganz einfach auf die Schnauze. Beim Aufstehen sieht er sich hektisch nach allen Seiten um und ist froh, wenn es keiner gesehen hat.
Um ihr Zusammengehörigkeitsgefühl (welch ein Wort) zu steigern, hat diese eigenartige Spezies noch etwas erfunden: den Motorradfahrer-Gruß. Das heißt, alle sich auf der Strasse befindlichen Mitglieder dieser Art, winken einander zu, ob sie sich kennen oder nicht. Meist kennen sie sich natürlich nicht. Die einzige Gemeinsamkeit zwischen ihnen ist die gleiche Mutation.
            Glauben Sie nun ja nicht, das sei ein einfaches Zuwinken, das jeder augenblicklich beherrscht. Weit gefehlt! Es ist eine obercoole Hand- bzw. Armbewegung, die erst nach langem Training einigermaßen gelingt. Es ist mittlerer Weile auch kein wirklicher Gruß mehr. Es ist mehr die abfällige Handbewegung des Kings, der sich herablässt, all den kleinen Arschlöcher und Möchtegerns zuzuwinken, obwohl er es eigentlich gar nicht nötig hätte. (Sie erinnern sich, jeder einzelne hält  s i c h  für den Besten) Diese schwierige Handbewegung lässt sich nur ausführen, wenn gleichzeitig der Gesichtsausdruck allerletzte Coolness ausdrückt.
Niemand hat je diesen steten Wechsel der Miene zwischen normalcool (Zustand während des gesamten Ausritts) und obercool (während des Grußes) sehen können, da die geschlossenen Rennhelme keine Einblicke zulassen. Ich bin mir trotzdem sicher, dass er stattfindet. Zum einen, weil mir selbst, trotz Übens, die Handbewegung für den Gruß ohne den entsprechenden Gesichtsausdruck total missglückte, zum anderen haben mir Insider diesen Vorgang bestätigt. Ein echter Vertreter unserer Spezies verzichtet auf seinen Gruß auch nicht in brenzligsten Situationen oder während des gefährlichsten Überholvorgangs. Bei manchem schon ist es seine letzte Handbewegung gewesen.
Nun stellen Sie sich vor, an einem schönen Pfingstwochenende, im Schwarzwald oder in den Vogesen, sind Tausende und Abertausende dieser Helden unterwegs. Während der ganzen Fahrt geht ununterbrochen die linke Hand zum `Gruß´ rauf und runter. Wenn ich so einer Gruppe hinterherfahre, erinnert mich das immer an die Fahrtrichtungsänderungsanzeiger (so heißt das auf deutsch) an den alten Autos (beim VW Standard zum Beispiel), oder bei den alten Bussen, bei denen ein längliches, gelb reflektierendes Kunststoff-Teil selbsttätig auf und abwinkte. Es hieß treffender weise auch `Winker´.
Ich beschreibe das nur so genau, damit die unter Fünfzigjährigen es sich auch vorstellen können. Bedenken Sie, einen ganzen Nachmittag den linken Arm raus und rein, rauf und runter, dabei nie das Wechseln des Gesichtsausdrucks vergessen  -  das geht ganz schön auf die Muskulatur, sowohl des Arms als auch des Gesichts. Vielleicht sehen sie deshalb am Abend alle etwas starr und sehr geschafft aus.
Zur Zeit scheint sich ja so etwas wie eine Revolution anzubahnen: Einige dieser Zeitgenossen sind möglicherweise auf die Idee gekommen, dass es doch nicht das Gelbe vom Ei ist, den Sonntag Nachmittag zur Gänze winkend und grimassenschneidend zu verbringen und sie erdreisten sich, den Gruß einfach nicht zu erwidern.
Stellen Sie sich diese größte, anzunehmende Demütigung (GAD) vor: Der beste Rennfahrer aller Zeiten lässt sich gnädig zu einer lässigen, abfälligen Handbewegung herab und der gegrüßte kleine Wicht sitzt bocksteif auf seinem Moped und bewegt sich nicht. Tödlich!
Apropos tödlich. Der Prozentsatz der bei diesem `Freizeit-Vergnügen´ schwer oder tödlich Verletzten ist stabil hoch bzw. steigt sogar noch an. Das heißt, eine ganz bestimmte, vorher ziemlich genau zu beziffernde Anzahl unserer Spezies überlebt das Wochenende nicht, das ist sicher. Nicht sicher ist, wen es diesmal erwischt. Cool, was?

Anmerkung von Jean-Claude:

Leider war bei meinem ersten Versuch der Text nur zu einem Teil vorhanden. Ich hoffe, das ist dieses Mal anders.


 
 

Kommentare zu diesem Text


m.o.bryé
Kommentar von m.o.bryé (19.05.2008)
ich glaube, der text ist nun vollständig vorhanden =) mir fielen zumindest keine inhaltlichen lücken o.ä. diesbezüglich auf.
Die erste Frage, die sich mir allerdings schon stellte war:
"dass sie selbst von Ehefrauen, Eltern oder ihren besten Freunden nicht mehr erkannt werden"
Nur Ehefrauen? Schließst du heterosexuelle Frauen aus deiner Glosse aus? Weswegen? Versehentlich oder bewusst?
Deine Glosse ist in einem sehr bissigen Ton gehalten, ich finde, mitunter gehn die witze unter die Gürtellinie - ich versteht und einer "Glosse" einen Text, der etwas eher auf die Schippe nimmt und nicht spöttisch zerreißt.
Die Einleitung ist sehr glossentypisch, im weiteren Verlauf jedoch fühle ich mich als Leser (obwohl noch nicht mal Motorradfahrer) in eine defensive Haltung gedrängt - klar ist eine Glosse nicht gerade eine Textform, in der der Schwerpunkt nicht immer auf political correctness etc liegt, aber ich glaube, dir (oder dem lyrischen ich) geht hier das feingefühl dafür ab, was noch witzig ist und was verletzt bzw eher platt rüberkommt.
war das beabsichtigt oder kam da was falsch an?
lg,Lena
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Jean-Claude meinte dazu am 21.05.2008:
Ich habe festgestellt, dass motorradfahrende Frauen dieses unsägliche Machogehabe in aller Regel nicht mitmachen. Mit deiner sonstigen Kritik hast du sicher Recht. Der Text ist schon einige Jahre alt und ich bin sicher über das Ziel hinausgeschossen. Ich habe mich damals nur gewundert, dass sich Männer, die ich im bürgerlichen Leben als ganz nett und "normal" kennengelernt habe, diesem Gehabe auch nicht entziehen können und zu völlig anderen Wesen mutieren.
Danke für deinen Kommentar. Lieber Gruß Jean-Claude
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m.o.bryé antwortete darauf am 21.05.2008:
alles klar denn.
lg,Lena
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Kommentar von Metulskie (32) (07.06.2014)
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Kommentar von Festil (59) (27.01.2017)
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Kommentar von Graeculus (69) (28.10.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (13.10.2019)
In der zweiten Hälfte etwas arg verplappert, da müsste man straffen. Ansonsten gerne gelesen.
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Veröffentlicht am 24.04.2008. Textlänge: 1.915 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.099 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.11.2019.
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