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Der BergInhaltsverzeichnis

Der Wanderer

Gedicht


von Erebus

.

Als zögen alle Sommer nur
dem einen Herbst entgegen,
so folgte ich derselben Spur
auf abertausend Wegen.

Ich bin bei jedem Schritt Zäsur,
zerschnitt mein ganzes Leben,
brach Ton für Ton die Partitur,
um ihren Sinn zu heben.

Ersann ich dann der Prozedur
des Daseins einen Segen,
dann stand dem Geist der Kreatur
der eigne Tod entgegen.

Der zählt die Zeit, die Zeit so stur
und nimmt mich bei der Hand.
Da fragst du, Berg, was ich erfuhr,
beim Blick so weit ins Land?

War nichts das ich empfand.
War Stille nur.
Als stünd
die Uhr


.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Traumreisende
Kommentar von Traumreisende (31.05.2008)
das absolute glanzstück deiner "reise" , da ist in jeder strophe so viel erkennen, so viel weisheit, wie man sie sich beim letzten zuck der zeiger nur wünschen könnte.
viele wege und wir glauben viele ziele, am ende ist nur eins...
viele fragen, tausend facetten, am ende bleibt das bild das man selbst geschaffen hat
irgengendwann glaubt man dann sein ich fest gefunden, aber da gibt es "einen" der den letzten pinselstrich anlegt

und eine leere die so voll ,dass man sich leere wünscht..

weißt du uli, ich sehe dieses gesamtwerk, als ein kleines handgefertigtes gebundenes...
ja, das sollte man diesen gedanken zollen.

lg silvi

korrigiert, weil ... sonst grummelst du wegen der fehler
(Kommentar korrigiert am 31.05.2008)
diesen Kommentar melden
Erebus meinte dazu am 02.06.2008:
.
.
Liebste silvi

ich bedanke mich sehr für dein beinahe überschwängliches Lob!
Ja, du liest die Themen der Strophen ganz richtig, und deiner Idee betreffend der "Bindung" werde ich einmal nachgehen.
Du weißt, ich habe in derlei Dingen keine Erfahrung und bin für jede Erkenntnis dankbar. Allerdings bekomme ich auch meinen Kopf nicht so richtig frei, um so etwas zu beginnen.
Vielleicht finden sich ja noch die richtigen Inspirationen und Wege ...

Ach, dein PS ist süß! Grummel grummel

herzlichen Dank
und liebe Grüße
Uli
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes In den Pyrenäen.
Veröffentlicht am 31.05.2008. Textlänge: 96 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.436 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 28.07.2021.
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