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Gravitation der Liebe

Gedankengedicht zum Thema Liebe und Vertrauen


von Juergen_Locke

Es ist nur eine Frage der Zeit,
bis wir in einander stürzen werden
wie zwei Hälften eines Doppelsterns,
angezogen vom Andern,
einander wie  magisch umkreisend.

Fliehkräfte zerren,
wir, suchend
nach Ausweg, Vermeidung,
einfacher Lösung.

Doch am Ende siegt
unerbittlich,
gebährend, zerstörend

die Liebe.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Christianna (49) (06.06.2008)
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Juergen_Locke meinte dazu am 06.06.2008:
... weil Liebe andere Lieben zerstören kann, vielleicht?
Vielen Dank für deinen Kommentar. Jürgen
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Silbervogel
Kommentar von Silbervogel (11.06.2008)
gegen eine solche Übermacht hilft keine Flucht. Sie holt dich ein, denn du bist schon mitten im Kreis ihrer Magie
denkt Ruth
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Juergen_Locke antwortete darauf am 17.06.2008:
Ja, liebe Ruth. Wenn beide nicht loslassen können oder wollen, dann wird der Abstand immer kleiner, die Anziehungskräfte immer größer ...
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Kommentar von MarieM (55) (17.06.2008)
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Juergen_Locke schrieb daraufhin am 17.06.2008:
Wenn es so einfach wäre, wenn es wirklich so wäre, dass Liebe nicht zerstört, es wäre schön. Eine solche schöne, besitzfreie, platonische Liebe, ohne Ansprüche. Schön. Doch wer kann sie leben? Bedeutet Liebe nicht auch, haben zu wollen, festhalten, manchmal gierig, besitzergreifend, nicht dauernd, aber manchmal? Und wenn dann andere das gleiche "Objekt" lieben, vielleicht schon lange, wie ist es mit Eifersucht, Verletzungen, Gemeinheiten. Der ganze Katalog von wunderschönen und bösen Gefühlen wird da manchmal gelebt. Ausgeteilt und eingefangen. Und natürlich nicht nur aus edlen Gefühlen, sondern wegen der Sehnsucht, wegen der Gier.
Viele Grüße von Jürgen.
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MarieM (55) äußerte darauf am 17.06.2008:
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princess
Kommentar von princess (12.03.2010)
"Wie zwei Hälften eines Doppelsterns"...
daran blieb ich erst einmal hängen, mit einem inneren Ja.
Was für ein kräftiges Bild!

"Doch am Ende siegt
unerbittlich,
gebährend, zerstörend

die Liebe."

Liebe? Zerstören?
Nein, dachte ich. Liebe zerstört nicht.

Dann dachte ich:
Und wenn es so wäre,
dass die Liebe das zerstört,
was nicht Liebe ist?
Die Erwartungen, die Ängste, die Zweifel...
Dann, ja dann soll die Liebe sich nur ans Werk machen.
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Juergen_Locke ergänzte dazu am 13.03.2010:
Danke, liebe princess.
Liebe kann unerbittlich sein, denke ich. Vor allem dann, wenn eine Protagonistin oder ein Protagonist zwischen mehreren Lieben hin und her gerissen ist.
Viele Grüße
Jürgen
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Juergen_Locke
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Veröffentlicht am 05.06.2008, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 06.06.2008). Textlänge: 43 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.632 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.12.2019.
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