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Letzte Nacht

Gedankengedicht zum Thema Hilfe/ Hilflosigkeit


von Schurkenherz

Letzte Nacht

Aufgeschreckt aus ruhelosem Schlaf,
sitze ich am offenem Fenster,
starre in die dunkle Nacht,
kein Stern steht am Himmelszelt,
nur der Mond erleuchtet mein Gesicht.
Der Wind weht mir eisig durch das Haar,
eine Gänsehaut überkommt meinen Körper.

Vögel schlafen in ihren wohl behüteten Nestern,
Katzen streichen durch das hohe Gras,
ihre Gluhaugen glitzern im Schein des Mondes.
Die Uhr zeigt späte Stunden an,
doch schlafen kann ich nicht,
Bilder flackern vor meinen Augen,
Gedanken irren in meinem Kopf umher,
es ist wie in einem Traum,
aus dem ich nicht erwachen kann.

Ich stehe neben mir,
betrachte mich selbst.

Durch einen kleinen Schnitt vereint sich mein Geist wieder mit meinem Körper,
ich fühle,
ich spüre,
ich lebe.

Ein feuchtes Taschentuch,
fest in meiner Hand
und eine frische Narbe am Handgelenk,
erinnern mich am Morgen an die vergangene Nacht.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von The_black_Death (31) (20.06.2008)
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Schurkenherz meinte dazu am 21.06.2008:
Es erfreut mein kleines Schurkenherz, wenn es dir gefällt, vielen Dank.
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