Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
PandaOfLove (28.05.), kreativschlachten (27.05.), TheTramp (27.05.), raffzahn (25.05.), FurySneakerFreak (23.05.), LuiLui (21.05.), MadEleine (13.05.), DominiqueWM (04.05.), XtheEVILg (03.05.), Konkret (29.04.), JorLeaKan (25.04.), wundertüte (21.04.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 619 Autoren* und 70 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.987 Mitglieder und 435.848 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 28.05.2020:
Sonett
Unter allen Gedichtformen ist das Sonett am strengsten festgelegt. Es besteht aus zwei Strophen mit je vier Versen... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Angeln am See von wa Bash (27.05.20)
Recht lang:  RUND 20 MEINER ALTEN WALPURGIS - SONETTJES AUF EINEN BLICK IN REKAPITULIERENDER KOMPILATION von harzgebirgler (2066 Worte)
Wenig kommentiert:  der dichter greift zur feder um zu schreiben... von harzgebirgler (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Übergangsweise von Ralf_Renkking (nur 19 Aufrufe)
alle Sonette
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Herbstlaub
von IngeWrobel
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich ein gewisses Maß an Konformität aufbringen kann" (managarm)

dünnstes Glas [oder: einer wie alle.]

Kurzprosa zum Thema Hass


von rebell91

Zerbrechlich wie das dünnste Glas auf Erden, stand sie wartend auf die Dämmerung, das schönste Rot, dass sie immer wieder in ihrem Blut zu suchen schien. Sie blickte stumm, als hätte sie niemals gesprochen, auf ihren immer länger werdenden Schatten. Grau auf Beton. Ketten an Händen uns Füßen sowie um das rasierklingenvernarbte Herz.
Ein Vogel flog vorbei und sie wollte ihn töten, wenn sie schon nicht fliegen konnte wie er. Sie griff nach einem Stein. Die Ungerechtigkeit nicht ertragend, verletzt wie angeschossen. Sie traf nicht.
Der Himmel färbte sich blutiger und der Schatten wuchs weiter. „Blendender Bastard.“, flüsterte sie der Sonne zu und trat gegen einen Stein vor ihren Füßen. „Vergiss mich.“ Zu lange. Sie sprang auf ihren Schatten, stürzte und zersprang in tausend Teile. Jedes Einzelne spiegelte das Licht.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Boeni (21) (30.06.2008)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
rebell91 meinte dazu am 30.06.2008:
so hab ich das noch nich gesehn,a ber interpretieren darfs jeder wie ers will.
aber äußerst interessant. lg, rebellin
diese Antwort melden
Janoschkus
Kommentar von Janoschkus (07.07.2008)
das gefällt mir, ich mag das absurde darin - irgendwie besonders, kanns nicht beschreiben verdammte axt! ;)
gruß Janosch
diesen Kommentar melden
rebell91 antwortete darauf am 07.07.2008:
danke dir! lg, susi
diese Antwort melden

© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de