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Die Nichtigkeit des IndividuumsInhaltsverzeichnisEinführung in die Philosophia

Die Ursprache

Kommentar zum Thema Philosophie


von kaltric

Kurzer Artikel dazu dass eine Ursprache umstritten ist:
http://derstandard.at/?id=2973506

Comrie¹ meint also, eine Ursprache wäre möglich gewesen.
Meine Ansicht dazu steht ja schon. Ich glaube kaum, dass es mal eine kleine Gruppe gab die einfach so das Sprechen erfunden hat. Natürlich entwickelte es sich langsam. Bei Affen findet man teilweise Verständigungsähnliche Vorgänge, und diese sind in diesem frühen Stadium auch noch für das ganze Geschlecht gleich, aber Menschen kann man sie ja noch nicht nennen. Gehen wir also von einem Punkt aus, an dem es bereits nahe Vorgänger des homo sapiens waren. Vermutlich verständigte man sich anfangs durch Grunzlaute und ähnliches. Zu diesem Zeitpunkt gab es aber bereits viele und auch verteilte “Menschen”. Es ist also wesentlich wahrscheinlicher, dass sich in verstreuten Gruppen die “Sprache” jeweils eigenständig entwickelte. Die Veranlagung zur Sprache soll ja laut Chomsky & Co. bereits im Menschen verankert sein. Und eine einfache Grundsprache mit einem Vokal (/e/) und den simpelsten Konsonanten zu erstellen ist ja nicht schwer. Grammatik ist eine Grundveranlagung (C. & Co.), warum also nicht annehmen, dass verschiedene Leute in einem ähnlichen Zeitraum bzw. besser zu einem ähnlichen geistigen Entwicklungsstand auf die selbe Idee kamen? Sieht man doch auch heutzutage immer wieder überall. (Vgl. andere wissenschaftliche Bereiche & “Ideen”)
Sofern man also nicht bereits das Grunzen als Ursprache postuliert, gab es keine. Eher eine im Menschen verankerte Veranlagung die irgendwann hervorbrechen musste.
Natürlich kann man sich aktiv dem Erforschen des Grunzens verschreiben. Ansätze dazu finden sich ja bereits in der Metal-Szene.
Kleine Nebenbemerkung zu den Annahmen der EHL²: Ja, es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Sprachfamilien. Aber dort werden auch vergessen, die ausgestorben sind sowie die Gruppe der isolierten Sprachen ohne Familie.
Ein paar Protosprachen mag es gegeben haben. Und noch etwas: was ist mit den ganzen Sprachen, die ausgestorben sind?

Ich erinnere auch mal daran: Link³


Verweise:
1. http://email.eva.mpg.de/~comrie2/
2. http://ehl.santafe.edu/intro1.htm
3. http://kaltric.wordpress.com/2007/05/25/proto-indogermanisch/

Anmerkung von kaltric:

Bernard Comrie ist / war ein Dozent von mir und dies meine Antwort.



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Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (28.11.2016)
Nun, dafür, dass es in diesem Text um Sprache geht, gibt es doch recht viele Fehler und stellenweise ist es doch sehr holprig formuliert... Nichts für ungut, hat auch was Humorvolles (Grunzen in der Metalszene)!
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Kommentar von Graeculus (69) (28.11.2016)
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Die Nichtigkeit des IndividuumsInhaltsverzeichnisEinführung in die Philosophia
kaltric
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Dies ist ein Erzählung des mehrteiligen Textes Gesammelte Gedanken.
Veröffentlicht am 04.07.2008, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.07.2009). Textlänge: 322 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.811 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.08.2020.
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