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Begrabenes KönigreichInhaltsverzeichnisAuferstanden aus dem Leichental

Mein Dunkellicht

Kurzprosa zum Thema Liebe und Sehnsucht


von Mondsichel

Es war Dein Geist der mir den Weg offenbarte,
und mit nebelhaften Händen mich beschützte.
Als ich damals noch als Schatten in den Ästen,
der in Dunkelheit getauchten Bäume sang
und mich vergaß im Flackern der Laternen,
die das Ende einer Ära mir prophezeiten.
Ich fühlte so nah Dich wie das sachte streicheln
von Fingerspitzen auf erschaudertem Fleische.
Warst Du auch fern meiner Seele und meinem Leib,
so warst Du doch präsent in jedem Funken
meiner aufblitzenden Ströme des Wünschens,
und des Erlebens.

Mein Denken kreiste stets nur um Dich
fernab jeglichem Wortlaut, jedem Wissen um Nähe.
Es war der Glaube an Dich der mich bewahrte,
der mir die Zeit des Schweigens erträglich machte,
eine Stille, von der nur mein Gefühl mir erzählte.
Denn ich war bei Dir und Du warst bei mir,
so nah, doch war der blinde Fleck mein Sehen.
So glaubte ich nach Nebeln zu greifen,
während Deine Hand längst
wärmend auf meiner Schulter verweilte.
Die Zeit entfloh und mit ihr meine Furcht,
welche mein Sehen mir verschleierte.

Und ich nenne Dich Geliebter,
seit dem Tag wo ich mich selbst überwand
im Antlitz der grellen Blendung die davon glitt
um die dunkle Seite des Lichtes zu erkennen
die Du mir bist und immer sein wirst…

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Für meinen apokalyptischen Engel...


 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (18.08.2008)
Hey liebe Arcy

Du verstehst es mit sicherer Hand und Wortgold auf den Lippen meine Neugier zu wecken, um den Text immer und immerwieder zu lesen. Sie eröffnen den Staunenden Blick in deine Zauberwelt.

Wünsche dir viel Glück für deine Arbeiten.
Herzliche Grüsse und erfolgreichen Wochenbeginn
von
Franky****
diesen Kommentar melden
Mondsichel meinte dazu am 08.09.2008:
Ach lieber Franky, ich danke Dir ganz lieb für Deine Worte. Habe noch so viele Kommentare nachzuholen, wie ich das sehe. ^^

Liebe Grüßle
Deine Arcy
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Zeit des Erwachens.
Veröffentlicht am 16.07.2008, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.08.2010). Textlänge: 212 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.041 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.07.2020.
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