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Seidig weiches Sommerkleid.

Gedankengedicht zum Thema Sehnsucht


von franky

*
Ein seidig weiches Sommerkleid
Wir lassen es nur ungern ziehn
Es akzeptiert den Herbstbescheid

Wenn Sonnenstrahlen uns belächeln
dass Wärmestrahlen so rasch fliehn
wird Sommerkleid uns heimlich Fächeln

Gedanken aus den reichen Tagen
die im Blütenmeer geblieben
wollen uns den Samen tragen

Bis der Frühling sich erhebt
Und auf seinen weißen Pferden
Unbeirrt zum Leben strebt

©by F. J. Puschnik

*

Anmerkung von franky:

Herzschlag schließt den Bogen.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von schneerosenkind (38) (22.09.2008)
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franky meinte dazu am 24.09.2008:
Hallo liebe Sandy

Danke für deinen ausführlichen Kommentar.
Das kann ich mir so bildlich vorstellen! Jeder zappelt herum, von einem Bein aufs andere und reibt sich die Hände. Glühwein ist noch auf keiner Getränkekarte zu finden...

Wünschen wir uns einen schönen (Altweibersommer) mit genügend Sonnentage.
herzliche Grüsse und ein Steirisches Busserl
schickt
Onkel Franky
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Kommentar von steyk. (55) (23.09.2008)
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franky antwortete darauf am 24.09.2008:
Hey lieber Stefan,

In den nächsten Tagen und Wochen werden ständig wärmere Kleider hervorgekramt, oder ein Neues gekauft, macht auch spass! Ich könnte jeden Monat neue Kleider kaufen, ist noch von der Berufsmusikerzeit, da mußte man immer auf dem neuesten Stand sein.
Danke dir für den Kommentar und den zwei Sternen**
Sonnengrüsse von den Alpen nach Berlin
von
Franky
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franky
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Veröffentlicht am 22.09.2008. Textlänge: 60 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.593 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.11.2019.
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Herbst Zeitausgleich Hoffnung
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