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Freude der EinsamkeitInhaltsverzeichnisDas Männlein und sein Schicksal

Der König und sein Diener

Gedicht zum Thema Macht


von kaltric

Der König den Diener zu sich befahl
diesem stand im Gesichte große Qual
durch den Staub kroch er wie ein Wurm.
- Sprach der König, der dunkle Turm:

"Dies sollst du wissen:
Dich wird man missen
doch packen wir's beim Schopf
- nun ab mit deinem Kopf!"

"Aber was hab ich denn getan?"
der Diener eifrig zu erfah'n.
Der König sich ergab seiner Rage;
dieser Diener war eine Blamage!

"Das wagst du noch zu fragen?
Du selbst hast doch vor Tagen
zerbrochen meinen liebsten Topf
- und dafür soll ab dein Kopf!"

Der Diener nicht entronn der Gefahr
sein Schicksal recht kopflos bald war
Der König einen neuen Topf erstand
schon lang er den andren zu hässlich fand


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Raissa (57) (31.12.2008)
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HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (07.12.2015)
Echt druckreif, nur am Ende musst du noch arbeiten. Wie ist es jetzt dazu gekommen, dass der Diener und dann der König, wie
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