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Stanze zum Thema Tod


von managarm


Dieser Text gehört zum Projekt Texte vom Tod.
Ich schlafe tief, die Nacht kippt schon zum Tage,
da rührt ganz sanft ein Schatten meinen Traum
Die Bilder fliehn und lauter wird die Klage
Die Wände leben, enger wird der Raum
Mein Herz wird Eis und in mir drängt die Frage
Des schwarzen Bruders Flüstern hör ich kaum:
„Ich bin bei dir vom Anfang bis zum Schluß
Sei ruhig, mein Freund - es kommt so, wie es muß“

Anmerkung von managarm:

© managarm, 08.Januar 2009


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Misanthrop (31) (08.01.2009)
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managarm meinte dazu am 08.01.2009:
oh... danke sehr!
Man sollte wirklich gelassener mit diesem Burschen umgehen.
Ein gutes neues Jahr für dich!
Frank
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Misanthrop (31) antwortete darauf am 08.01.2009:
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Misanthrop (31) schrieb daraufhin am 09.01.2009:
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managarm äußerte darauf am 09.01.2009:
Nun muss ich lachen über meine eigene Unentschlossenheit. Dieses eine Wort beschäftigt mich seit 2 Tagen, aber nun fasse ich die Stanze (mit Bruch) nicht mehr an.
Komm gut in den Abend!
Frank
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Isaban
Kommentar von Isaban (08.01.2009)
Vielleicht noch einmal die Wortwiederholungen überdenken. Das "ruhig" im letzten Vers gefällt mir an der Stelle sehr gut. Insgesamt ist der Wortgebrauch noch ein kleines bisschen zu "feierlich". Nur nicht falsch verstehen, der Text gefällt mir trotzdem und ich freue mich, dass du dich auch mit den klassischen Formen beschäftigst.

Liebe Grüße,
Sabine
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janna (60) ergänzte dazu am 08.01.2009:
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Isaban meinte dazu am 08.01.2009:
Meinst du? Den metrischen Bruch finde ich an der Stelle gerade gut (wenn er bewusst als stilistisches Mittel zur Betonung des Inhalts eingesetzt ist), ist wie ein Atemaussetzer, wie eine Hand auf dem Mund oder ein Kissen auf dem Gesicht, macht das Ganze (für mich) bildlicher.
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managarm meinte dazu am 08.01.2009:
@ Sabine

Eine Wortwiederholung habe ich schon eliminiert, sie gefiel mir auch nicht.
Das ist meine erste Stanze und ich wollte bewusst keine "moderne" Stanze schreiben, sondern mich eines "älteren" Stiles bedienen, der meiner Meinung nach ganz gut zum Thema passt.
Beim Schreiben hatte ich richtig Spaß, es war bestimmt nicht die letzte Stanze.
Danke für deinen hilfreichen Kommentar!
Frank


@ Janna

Bei diesem "mein" habe ich lange hin und her überlegt.
In meinem Sprachumfeld wird "ruhig" oft zu einer Silbe zusammengezogen und dann passt es von der Metrik hinein (auch wenn die Aussprachevon "ruhig" so natürlich nicht ganz korrekt ist).
Wenn man "ruhig" zweisilbig liest, ist es ein betonender Bruch (oder man stolpert eben).
Alles in allem kam ich zu der Entscheidung, auf das "mein" nicht verzichten zu wollen (zu können), sintesimal ich von der Aussage her Wert auf die persönliche Ansprache des Todes an den Protagonisten legte.
Herzlichen Dank und ein gutes neues Jahr!
Frank
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managarm meinte dazu am 08.01.2009:
@ Isaban und janna

Ich habe "entstolpert", aber das "mein" behalten.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (08.01.2009)
So ist es nun mal. Gut eingefangen. LG
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managarm meinte dazu am 08.01.2009:
Ja, am Ende ist es immer so. Vielen Dank!
Frank
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managarm meinte dazu am 08.01.2009:
Danke für den Tip, das werde ich tun.
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (08.01.2009)
Gefühlvoll und mit interessanten Bildern eingefangen, lieber Frank, mit leichten Zweifeln meinerseits, ob Träume ein Merkmal "tiefen" Schlafes sind.
Lesenswert!
lg, didi
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managarm meinte dazu am 08.01.2009:
Danke für deinen Kommentar und die Empfehlung!
Ich freue mich, dass meine erste Stanze nicht "danebenging".
Frank
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souldeep
Kommentar von souldeep (08.01.2009)
das empfehle ich als übungspille...für alle
von uns, die zugeben können, dass sie
manchmal eine heidenangst vor dem sterben
und vor dem tod haben.


es ist eines von denen, die ich mir aufbewahren werde,
lieber Frank.

herzlichst
Kirsten
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managarm meinte dazu am 08.01.2009:
Kirsten, du machst mir Freude!
Schön, dass du meine Texte liest, kommentierst und so positiv betrachtest.
Der Tod ist ein solange ein Thema, bis wir tot sind, oder?
Ich gehe selber sehr gelassen mit diesem Thema um, aber je mehr ich mich "statistisch" annähere, um so öfter habe ich das Gefühl, diesen Burschen aber auch so gar nicht in meiner Nähe haben zu wollen.

Herzlich
Frank
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souldeep meinte dazu am 08.01.2009:
unsere erfahrungen sind individuell - unser umgang mit der
nähe des gevatters genauso...aber weisst du, das thematisieren
scheint mir nicht einfach bei einem thema, das gern auf irgendwann,
sprich nie geschoben wird...und menschen, die sich ihm stellen,
vermögen oft diese erfahrungen und den darin verborgenen trost
eines erschreckens bis in alle tiefe, weiter zu geben...(selbst, wenn
dieser nicht ewig hält und furcht erneut einzug hält...)

das ist dir nach meinem empfinden gelungen.
positive rückmeldungen treiben an, glaube ich - in einer gesellschaft,
wo für inneres wachsen und den mut es zu sein viel zu wenig lob
und aufbau betrieben wird.

aber ich schweife aus. wollte dir mal etwas gefächerter zeigen,
wie mich deine texte berühren können und warum ich sie dann
positiv bewerte.


schlaffein
Kirsten
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managarm meinte dazu am 08.01.2009:
Wie alles hat auch der Tod nicht nur negative Seiten. Das Problem ist vielleicht eher die befürchtete Endlichkeit, die Ahnung einer gewissen Bedeutungslosigkeit, das Gefühl von Vergeblichkeit... ich weiß es nicht.
Es gibt sicher genau so viele Tode wie Wahrheiten und Menschen.
Schlaf du auch gut!
Frank
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Martina
Kommentar von Martina (12.01.2009)
Gefällt, auch wenn ich mich nicht mit dem Gevatter so recht anfreunden kann...solange er mir aus dem Weg geht, komme ich mit ihm klar =)) Leider wird es sich eines Tages nicht vermeiden lassen...Lg Tina
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managarm meinte dazu am 12.01.2009:
Danke sehr!
Frank
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JohndeGraph
Kommentar von JohndeGraph (21.02.2009)
Ich denke da wie die anderen auch, dass es eine gelungen Auseinandersetzung mit dem Tode geworden ist. Grüße J.d.G.
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Danke...
Frank
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Bergmann
Kommentar von Bergmann (16.08.2009)
Das letzte Verspaar will mir nicht gefallen, der Inhalt ist einfach zu erwartbar.
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managarm meinte dazu am 21.08.2009:
Ich wollte es sanft enden lassen, Uli, aber es wurden nur die schwächsten Verse der Stanze. Ich übe weiter
Herzlichen Dank
Frank
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Kommentar von supernova (51) (13.08.2010)
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managarm meinte dazu am 14.08.2010:
Schreib selber eine! )
Danke
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supernova (51) meinte dazu am 14.08.2010:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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managarm meinte dazu am 14.08.2010:
Wenn ich meine Glaskugel das nächste Mal in die Finger bekomme, frage ich sie...
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supernova (51) meinte dazu am 14.08.2010:
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Dies ist ein Gesang des mehrteiligen Textes VISIONS IN GREY.
Veröffentlicht am 08.01.2009, 17 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.12.2011). Textlänge: 68 Wörter; dieser Text wurde bereits 7.624 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.09.2021.
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