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Der Fehler ist...

Gedankengedicht zum Thema Sinn/ Sinnlosigkeit


von Tangalur

Auf der Suche nach dem Glück,
auf der Suche nach dem Sinn
schlüpfen wir durch jede Lück',
gehn zu jedem Hinweis hin.

Wir suchen panisch nach der Zeit,
wir sehn, wie sie vergeht,
denken an die Ewigkeit,
die nur im Kreis sich dreht.

Gedanken rasen durch die Welt,
gefangen in dem Glauben, dass
sie eine Wahrheit sich erhält -
Sinn und Unsinn, Glaube, Spaß!

Alles Wissen dieser Erd'
könnt ich sammeln, finden, lesen -
doch durch die ganze Last ich werd'
vom Irrsin nie genesen.

Der Fehler liegt, wie ich nun seh,
klar und deutlich auf der Hand:
Unmissverständlich, es tut weh:
Ich hab' halt doch zu viel Verstand.

Der Fehler ist...


...das Denken.

Anmerkung von Tangalur:

~ 20. Januar 2009 ~


 
 

Kommentare zu diesem Text


Martina
Kommentar von Martina (21.01.2009)
...ja den Fehler hab ich auch...grins...Lg Tina
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Kommentar von Alexa (18) (21.01.2009)
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püttchen
Kommentar von püttchen (21.01.2009)
Leben statt Denken.Der Text ist wirklich gut.Die dritte Strophe ist ein bisschen verwirrend und in der letzten stört mich das "einfach". Aber die vierte Strophe ist absolut geil, ich glaub die schreib ich mir irgendwo hin.
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Tangalur meinte dazu am 21.01.2009:
Mh, was hältst Du von "ganz klar" anstatt "einfach"?

Was ist so verwirrend an #3?
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püttchen antwortete darauf am 21.01.2009:
"ganz klar" passt schonmal besser. Aber ich glau ich würd zwischen "zuviel" und "hab" gar kein Worte einbauen, weil es ja in gewisser Weise der Schluss ist ein der darf ruhig nach "basta!" klingen, finde ich.
... ich finde den Aufbau ein bisschern verwirrend.Kann darin liegen, dass sie gleich zwei Themen behandelt im Gegensatz zu den anderen Strophen die sich nur auf einen "aspekt" konzentrieren.
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Tangalur schrieb daraufhin am 21.01.2009:
Naja, irgendwoher muss der Rhytmus aber kommen...

In der ersten Version hatte ich da stehen "Sinn und Unsinn, Pflicht und Spaß", als Gegensätze. Möglicherweise änder ich das auch wieder zurück, aber ich finde "Glaube" hier einfach ein bisschen passender.
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püttchen äußerte darauf am 21.01.2009:
ich finde, der Rythmus würde dann auch passen.

Glaube ist da ganz gut, wobei man sich da schon wundert wie du auf "Spaß" kommst (wenn es sich nicht mit "dass" reimen würde). Nein, ich meine das Thema der Strophe. Vielleicht ist meine Einschätzung auch falsch.

1.Glück

2.Zeit

3.Gedanken/ Weltwahrheit (
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Tangalur ergänzte dazu am 21.01.2009:
Erstmal noch deine Antwort zu Ende...
---
3.Gedanken/ Weltwahrheit (2 Themen)

4.Wissen

5.Auflösung

Ich weiß, dass das Erbsenzählerisch ist, hab ja auch nur gemeint, dass es mich verwirrt hat und ich kurz gebraucht um rauszufinden worum es geht, weil man bei dieser Strophe für den Bruchteil einer Sekunde denken muss.
---

das kleiner-als-Zeichen funktioniert in der Anzeige hier irgendwie nicht...

In 3. wollte ich die Gedanken eigentlich nur benutzen, um die Weltwahrheit zu thematisieren - in meinen Augen wars also nur ein Thema. Damit hat auch der Spaß seine Berechtigung, denn "Sinn", "Unsinn", "Glaube" und "Spaß" sind isoliert genommen mögliche Ansichten über die Weltwahrheit, was allerdings eben mit "Pflicht", denke ich, deutlicher wird. Ach was... ich hab geschrieben Glaube, also mein ich auch Glaube. Merkt man eigentlich, dass ich grade versuche mich selbst zu überzeugen, und dabei das Verständnis für meinen eigenen Text verliere?
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püttchen meinte dazu am 21.01.2009:
ähm... Du DENKST zu viel! meine Aussage soll lediglich bedeuten, dass das "Spaß" ein klein wenig aus der Reihe tanzt, aber trotzdem passt. Und meine Feststellung soll lediglich ausdrücken, dass ICH von den vermeindlichen zwei Themen VORERST verwirrt war. Das passt schon alles so. Siehe Kommentar 1.
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Tangalur meinte dazu am 21.01.2009:
Womit bewiesen wäre: Ich habe Recht mit meiner Aussage
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Veröffentlicht am 21.01.2009, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 25.09.2019). Textlänge: 112 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.408 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.04.2021.
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