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erblühendes Lachen

Erlebnisgedicht zum Thema Gesellschaftskritik


von Ginkgoblatt

Nuancenhaft
prägen Opfertote
unsere blutige Vergangenheit.

Lähmender Schmerz
überschattet
die Atemzüge
der Lebenden.

Unsere Aura
umweht
ein Flüstern
der Feindseligkeit.

Doch unsere innerste Seele
sehnt sich zerreißend
nach Frieden.

Gerade diese
tränende Sehnsucht
sät in unserem Herz
eine Pflanze
names Vergebung.

Dieses erblühende Lachen
flutet unsere Gedanken
mit puren Lichtfragmenten.

Die gewaltlose Stille
schenkt all unseren Sinnen
einen neuen hoffnungsbetupften Weg.

Denn jeder einzelne Augenblick
birgt die Chance
eines Neuanfangs.


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Kommentare zu diesem Text


Sonnenaufgang
Kommentar von Sonnenaufgang (27.01.2009)
unsere blutige vergangenheit..........ich kann nicht anders, ich denke bei jedem vers, der so passend ist zum jahrestag an auschwitz. 27.1. tag der befreiung.
vielleicht gingen deine gedanken aber auch in eine ganz andere richtung.

die sehnsucht nach frieden besteht auch heute.
wenn man dein gedicht liest, sieht man viele, eindrucksvolle bilder.
lieben gruß von feli
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Ginkgoblatt meinte dazu am 27.01.2009:
Hallo Feli,
meine Gedicht haben deine Gedanken mit eingeschlossen. Überall wo Menschen den Krieg erleben, denke ich, träumen die Leute von Frieden. Ich bin froh, diesen schrecklichen Prozess nicht mit machen zu müssen. Ich danke dir für deine Worte! Sei auch lieb gegrüßt, kg Coline
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AZU20
Kommentar von AZU20 (27.01.2009)
Wir müssen ihn nur ergreifen. LG
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Ginkgoblatt antwortete darauf am 27.01.2009:
Richtig, aber das ist manchmal sehr schwer. Gerade der erste Schritt, das Aufeinander-zugehen kostet viel Kraft! KG Coline
PS: Danke für die Empfehlung!
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Kommentar von Caty (71) (27.01.2009)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Ginkgoblatt schrieb daraufhin am 27.01.2009:
Hallo Caty! Deine Aussage lässt Interpretationsspielräume offen - ich nehme sie positiv auf und bedanke mich. Coline
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Kommentar von rosablume (63) (27.01.2009)
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Ginkgoblatt äußerte darauf am 28.01.2009:
Hallo Marion,
ja diese letzten Zeilen sind sehr wichtig und es ist gut, dass sie Hoffnung geben! Danke auch für dein Sternchen! KG Coline
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Jorge
Kommentar von Jorge (27.01.2009)
Ich habe deinen Text zwar empfohlen, weil er wie eine Ode
Friedenssehnsucht,Vergebung und Hoffnung beschreibt aber warum diese Sehnsucht eine "traenende" Sehnsucht ist erschliesst sich mir nur schwer. LG Jorge
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Ginkgoblatt ergänzte dazu am 28.01.2009:
Hallo Jorge,
danke für deine Gedanken. Ich habe bei dem Titel daran gedacht, dass die Sehnsucht im Herz erblüht, trotz all dem Schmerz. Dass man sich den Frieden so sehr wünscht, dass es fast schon weh tut! Aber du hast Recht, es führt etwas in die Irre. Ich werde noch mal darüber nachdenken! KG Coline
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Perry
Kommentar von Perry (27.02.2009)
Hallo Coline,
ein mitreißender Text, der sicher vielen Menschen aus dem Herzen spricht. Lyrisch ist er mir durch die Adjektivflut(nuancenhaft, lähmender, innerste, zerreißend, tränende, erblühende, puren, hoffnungsbetupften) etwas zu stark aufgeladen.
LG
Manfred
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Ginkgoblatt meinte dazu am 01.03.2009:
Hallo Manfred! Danke für deine Gedanken. Stark aufgeladen ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, aber ich weiß, was du meinst! Danke, dass du dich damit beschäftigt hast! Liebe Grüße Coline
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Kommentar von ThisWitheredSoul (20) (15.03.2009)
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Ginkgoblatt meinte dazu am 16.03.2009:
Die Hoffnung ist ja auch so wichtig! Ich danke dir für deine positive Kritik!!! KG Coline
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Die Welt in Farben.
Veröffentlicht am 27.01.2009, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.12.2012). Textlänge: 70 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.579 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.09.2019.
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