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von managarm

Immer wieder ein erster Schritt,
obwohl ich nie wußte,
wie steil der neue Weg sein
und was mich auf ihm berühren würde

Wohin alle Wege führen,
wußte ich immer

dem Ende zu

Anmerkung von managarm:

© managarm, 22. Februar 2009


 
 

Kommentare zu diesem Text


Emotionsbündel
Kommentar von Emotionsbündel (22.02.2009)
Ach Frank,
alles wird am Ende gut.
Ist es das nicht, so ist es auch nicht das Ende...
Herzliche Grüße, Judith
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Ich glaube, die entscheidende Frage ist, wann das Ende kommt. Vor oder nach dem "Gut"?
Frank
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Kommentar von Elvarryn (36) (22.02.2009)
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managarm antwortete darauf am 22.02.2009:
Dazu kann ich nichts sagen, ich kenne diesen Film nicht.
Gruß
Frank
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Kommentar von Caty (71) (22.02.2009)
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managarm schrieb daraufhin am 22.02.2009:
Caty, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Ich meinte kein Ziel. Ich meinte ein Ende, "das Ende".
Ob nun kleine Enden, weil man den Weg wechselt oder "das eine Ende", ich denke, ich habe schon bis zu "ENDE" gedacht.
Ziele erreicht man sicher...ob auf direktem Wege oder über Umwege und vielleicht ist sogar der Weg das Ziel...keine Ahnung... Tausend Menschen, tausend Sichtweisen...
Aber glaub es einfach... am Ende kommt nur noch das ENDE (ich unterschlage jetzt mal einfach alles, was mit Seelenwanderung zu tun hat).
Vielen Dank dafür, dass du dich immer wieder mit meinen Zeilen konstruktiv auseinandersetzt.
Gruß
Frank
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star äußerte darauf am 22.02.2009:
Caty, da Du ja schon schriebst, dass das Leben ein Ende hat, ohne dass Du das meiner Meinung nach wissen kannst, wenn Du noch nicht gestorben bist und somit nicht sehen konntest, was nach dem Tode mit deinem Leben passiert, verstehe ich deinen Kommentar zu diesem, wie ich finde, schön' aussagenden Gedanken nun wieder nicht.

Mir gefällt das Gedicht, es ist leicht und doch mit Gewicht.
lg star
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managarm ergänzte dazu am 22.02.2009:
Das ist die mir angenehmste lesart, star.
Vielen Dank!
Frank
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Kommentar von kontext (32) (22.02.2009)
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Warum *duck*?
Du hast Recht in deiner Lesart, kontext. Am "rechtesten" sozusagen...
Danke und dir einen schönen Sonntag!
F.
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kontext (32) meinte dazu am 22.02.2009:
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Wahrscheinlich reden wir über verschiedene Dinge... in letzter Zeit denke ich um zu viele Ecken.
Ganz nebenbei... wenn man umkehrt, geht man auch einen Weg. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass es an hinter sich gelassenen Orten nicht mehr allzu nett ist, wenn man wieder dort ankommt.
F.
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Kommentar von Christianna (49) (22.02.2009)
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Oh, herzlichen Dank, Christianna!
Frank
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Momo
Kommentar von Momo (22.02.2009)
Und das ist doch auch ganz gut, dass man es nicht weiß, was ein neuer Weg bereit hält.
Deine letzten drei Zeilen sind wohl eine Frage des Blickwinkels, alle Wege gehen einmal zu Ende, ja, aber halten auch im gleichen Atemzug einen Neuanfang bereit.

"...am Ende kommt nur noch das ENDE", lese ich jetzt gerade aus deinem Rekomm für Caty.
Nach meinen Erfahrungen ist das nicht so. Im Gegenteil, ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass es kein endgültiges Ende gibt.

L.G.
Momo
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Natürlich ist dieses Nichtwissen gut, Momo.
Ernst Jünger schrieb in seinem "Ersten Pariser Tagebuch: " In der Tat ist es ein Vorrecht des Menschen, die Zukunft nicht zu kennen; das ist einer der Diamanten im Diadem der Willensfreuíheit, die er trägt".

Je nach Lesart kann ein Ende ein Ende sein ein Wechsel, ein Ziel, eine Zäsur...sonstwas...
Ich denke schon, dass es irgendwann ein endgültiges Ende gibt.
Falls nicht, weiß ich nicht, ob ich mich darüber freuen soll!
Danke fürs Lesen und die Auseinandersetzung damit!
Gruß
Frank
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Wobei und wodurch hast du diese Erkenntnis gewonnen?
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Momo meinte dazu am 22.02.2009:
"Falls nicht, weiß ich nicht, ob ich mich darüber freuen soll!"
Das ist ein sehr weitreichender Gedanke, der mit einer großen Ambivalenz behaftet ist. Vielleicht eher kein Grund zur Freude?

Als Weltenbürger kommt man so rum, sieht dies und das und zieht seine Schlüsse daraus.

Liebe Grüße
Momo
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Das ist ein sehr weitreichender Gedanke, der mit einer großen Ambivalenz behaftet ist. Vielleicht eher kein Grund zur Freude?

Ja, das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.

Als Weltenbürger kommt man so rum, sieht dies und das und zieht seine Schlüsse daraus.


Momo, du weißt natürlich selber, das dies keine Antwort auf meine Frage war... aber ich nehme das einfach mal schmunzelnd so hin...
Danke sehr!
Frank
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Kommentar von Anima D. (39) (22.02.2009)
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
Auf das "Dazwischen" kommt es an. Das dachte ich mir in manchen Momenten immer schon mal, Deva...*lacht herzlich*
Spaß beiseite, du hast Recht.
Danke für deine Zeilen!
Herzlich
Frank
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AZU20
Kommentar von AZU20 (22.02.2009)
Aber daran denken wir jetzt noch nicht. LG
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managarm meinte dazu am 22.02.2009:
..wobei ich mich strikt anschließe.
Danke sehr!
Frank
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Kommentar von steyk. (55) (23.02.2009)
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managarm meinte dazu am 23.02.2009:
Nirgends, Stefan, nirgends.
Herzlichen Dank!
Frank
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Dies ist ein These des mehrteiligen Textes CUM GRANO SALIS.
Veröffentlicht am 22.02.2009, 8 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.12.2011). Textlänge: 32 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.817 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.09.2021.
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