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Krise ist, ...

Gedanke zum Thema Krisen


von plotzn

wenn selbst sozial eingestellte Firmen sich darauf einstellen, das Einstellen einzustellen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (18.03.2009)
Tja, lieber Stefan, so neu ist die Krise eben nicht. Sie wird nur tiefer.

Aber das ist sicherlich Einstellungssache, wie der Gedanke mehr als deutlich macht.

LG, Dirk
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plotzn meinte dazu am 19.03.2009:
Ja, lieber Didi. Heinz Lukas hat das mal recht zynisch so formuliert: "Arbeitsplatz oder arbeitslos - das ist Einstellungssache".
In besseren Zeiten kann man freier drüber lachen ...
lg Stefan
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Didi.Costaire antwortete darauf am 19.03.2009:
Dass du diesen "großen Philosophen" noch einmal hervorkramst...
Es freut mich schon, wenn jemand Leute kennt, die ich auch kenne und sonst kaum jemand. lg, dirk
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plotzn schrieb daraufhin am 20.03.2009:
Bei Humor hört bei mir der Spaß auf - da wird ernst- und gewissenhaft gesammelt, was nicht rechtzeitig auf die Bäume kommt
Seelenverwandtschaft tut gut.
lg Stefan
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Kommentar von Klopfstock (60) (18.03.2009)
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plotzn äußerte darauf am 19.03.2009:
Dank dir, liebe Irene. Ich wünschte, es wäre nicht so wahr ...
lg Stefan
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Kommentar von Perkele (40) (18.03.2009)
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plotzn ergänzte dazu am 19.03.2009:
Dank Dir, Jasmin. Und dabei ist Einstellungsstopp als erste Stufe noch die harmlosere Variante, danach kommen Entlassungen.
Wenn es über längere Zeit nicht genügend "zu tun gibt", kommen auch gute Arbeitgeber nicht darum herum, aber sie schöpfen erst alle anderen Alternativen aus ...
lg Stefan
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Kommentar von chichi† (80) (18.03.2009)
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plotzn meinte dazu am 19.03.2009:
Ja, liebe Gerda, selbst so komische Gendanken in kv
lg Stefan
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Kommentar von MarieM (55) (18.03.2009)
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plotzn meinte dazu am 19.03.2009:
Das Komische ist, dass keiner so richtig vorhersehen kann, wie lange sie andauern wird und wie schlimm es werden wird.
Die witschaflichen Abhängigkeiten und Dominoeffekte scheinen nicht bekannt oder nur schwer prognostizierbar zu sein.
Das finde ich erschreckend, weil dadurch die Gegenmaßnahmen ein Stochern im Nebel sind ...
lg Stefan
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MarieM (55) meinte dazu am 19.03.2009:
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plotzn meinte dazu am 20.03.2009:
Hallo Marie,
auf der ganz hohen Ebene stimme ich Dir zu: Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander und das ist nicht nur schlimm für diejenigen, denen es immer schlechter geht, sondern auch insgesamt gefährlich.
Um aber jetzt konkret sagen zu können, was die sinnvollsten Maßnahmen zur Überwindung der Krise sind, braucht es viel wirtschaftlichen Sachverstand über komplexe Zusammenhänge.
Mehr soziale Gerechtigkeit und weniger Auswüchse bei Managerboni halte ich für absolut richtig, aber es hilft leider auch nicht, die Wirtschaft wieder anzukurbeln und Firmen vor der Pleite zu retten.
lg Stefan
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MarieM (55) meinte dazu am 27.04.2009:
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Veröffentlicht am 18.03.2009. Textlänge: 11 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.472 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.04.2020.
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