Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Tilia (12.08.), derquotentürke (12.08.), Schachtelsatzverfasserin (11.08.), Dreamer (10.08.), blackdove (25.07.), Mercia (18.07.), Misanthrop (16.07.), Thomas-Wiefelhaus (12.07.), FliegendeWorte (04.07.), Buchstabensalat (04.07.), Lir (04.07.), Mondscheinsonate (02.07.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 607 Autoren* und 67 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.022 Mitglieder und 437.563 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 14.08.2020:
Zitat
Ziemlich neu:  Toleranz von desmotes (30.06.08)
Recht lang:  Zitatplagiat von Bellis (551 Worte)
Wenig kommentiert:  Heiterkeit von Lonelysoul (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Masken von desmotes (nur 1291 Aufrufe)
alle Zitate
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Illusionen der Macht
von Der_Rattenripper
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil Ich weiß, dass die Menschen hier das geschriebene Wort schätzen" (Mercia)
XI: Bericht des Obersten Seewächters Amerto an Bord der „Sturmwind“InhaltsverzeichnisXIII: Brief an die Schwester

XII: Tagebuch des Falerte Khantoë

Tagebuch zum Thema Reisen


von kaltric

04. 06. 3979, Abajez

Es sind gerade einmal zwei Tage vergangen seit meinem letzten Eintrag. Und doch ist bereits wieder einiges geschehen. Gestern Mittag erreichten wir den Hafen Abajez. Wir sind also in Nardújarnán! Und noch leben wir...
Wir waren bereits zwei Nächte zuvor an der ersten Landzunge Nardújarnáns vorbeigekommen, wie ich erfahren habe. Das war die Nacht, in der ich der Puidor-Gestalt auf dem Vordeck begegnet bin. Ob er es nun wirklich war oder nicht – vielleicht war er an der Stelle von Bord gefallen um das Land erreichen zu können. Soviel zu meinen ganzen Überlegungen...
Ich habe mir überlegt vielleicht ein Reisebuch zu verfassen. Grundlage dazu werden meine Tagebucheinträge. Daher versuche ich nun alles möglichst gut zu beschreiben.
Abajez ist die westlichste Stadt von Nardújarnán, in der man nicht nur Krieger eines Außenpostens in der Wildnis findet, sondern eine richtige kleine Stadt mit richtigen Bürgern. Uns wurde erneut erlaubt den Abend über an Land zu gehen. Abajez wirkte vertraut und fremd zugleich. Vertraut, da die Siedler größtenteils aus Rardisonán stammen und abgesehen von ihrem seltsamen Dialekt, dem Toljúepa, wie aus Rardisonan oder Belané wirken, Städte, die mir schon vertraut sind. Fremd war die Stadt wegen ihres eigenwilligen, andersartigen Baustils und der fremden Landschaft. Dies ist nicht zuletzt schließlich einfach nicht Rardisonán, Ramit oder Omérian. Abajez liegt in der Provinz Galjúin, einer zerklüfteten Mischung aus Berg- und Meerland mit etlichen Buchten. Der größte Fluss dieser Landen ist die Mijalar (oder Mijalaría im Toljúepa). Der Name 'Kalte Wasser' geht darauf zurück, erzählte man mir, dass der Fluss größtenteils ein reißender Gebirgsfluss ist. Erst am Ende seiner Reise beruhigt er sich. Am Ende des Bereiches, der noch für große Schiffe wie unseres befahrbar ist, liegt denn Abajez. Auch die umgebende Landschaft ist die flachste und ruhigste von ganz Galjúin. Als westliche Stadt ist sie zwangsweise der erste Anlaufpunkt für Schiffe aus dem Westen und die Bürger sind gut auf diesen Umstand eingerichtet. Zahlreiche Händler und Kneipen erwarteten uns bereits im Hafenviertel.
Während wir uns vergnügen, so erfuhren wir erst heute, lud das Schiff erwartungsgemäß neue Ladung. Dazu gehören auch weitere Reisende gen Ost, weitere Krieger, die mit uns fahren. Dafür war für zehn von uns hier das Ziel ihrer Reise. Sie dienen nun bereits in der Guigans von Abajez. Wir anderen werden weiterfahren; wie uns gesagt wurde nun ohne erneuten Halt bis zu unserem Ziel, der Stadt Almez.
Heute morgen bereits legten wir ab. Ich sitze hier auf dem Vordeck. Die grauen Gipfel von Galjúin ziehen an uns vorbei. So ähnlich muss Nirza aussehen, nur kälter und nicht so warm wie dieses nördliche Land. Selbst der Wind auf See ist warm..
Couccinne ruft...


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (28.10.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

XI: Bericht des Obersten Seewächters Amerto an Bord der „Sturmwind“InhaltsverzeichnisXIII: Brief an die Schwester
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de