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V: Ein neuer Freund und ein neues Reich

Roman zum Thema Stolz


von kaltric

Beteiligte: Raréon, Mytillin Machey, Amant Emaior, Galand, Wächter, Tamirús' Leute, Raréons Reisegesellschaft, Emaiors Reisegesellschaft
Orte: Tamilor, Amîen, Raréons Lager

In den nächsten Tagen und Wochen lernte Raréon in Tamilor die Leute Tamirús’ kennen und wies sie ein. Sie verstanden sich gut und die Fähigkeiten der Neuankömmlinge waren eine willkommene Ergänzung der Gruppe. Doch bald schon mussten sie endlich weiter reisen. Sie kamen nach Luvaun, dem ältesten Reich des Kontinentes, nördlicher Nachbar und früherer Feind von Lurruken und dessen Sprache Tól und Omés eigener Sprache sehr ähnlich war. Doch nun merkte man auch diesem Reich bereits sein Alter an. Das Volk war entartet und sah keine Gefahren, lebte lediglich für Lust und Freude, hielt sich für unverwundbar, unbedroht und für immer unsterblich. Für die Worte von Tól und Omé war hier natürlich niemand empfänglich und ähnlich wie Lurruken sollte so auch dieses altehrwürdige Reich bald schon zerfallen und ein Jahrtausende andauerndes Dunkles Zeitalter für die Gegend anbrechen. Doch war es in Amîen, der alten Stadt aus der Legende vom Moorwasser-Monster, nicht unfern von eben diesem See gelegen, wo Raréon einen Abenteurer kennen lernte. Es begab sich unweit der Stadt, dass dieser Mann von wilden Raubtieren, genannt Paudass, angegriffen wurde. Raréon traf gerade noch rechtzeitig ein, um ihm zu helfen.
„Habt Dank!“ keuchte der Angegriffene nach dem Kampf gegen die Tiere.
„Da gibt es nichts zu danken“, entgegnete Raréon beschwichtigend, „wir sind schließlich gerade deshalb unterwegs, den Leuten zu helfen. Und nicht um zuzusehen, wie sie gefressen werden.“
Der Mann sammelte sein auf dem ganzen Boden verstreutes Hab und Gut ein und warf ihm ein dankbares Grinsen zu. Er reiste mit reichlich Gepäck, war dunkelhaarig, groß und kräftig.
„Ich bin Raréon“, stellte sich eben dieser vor.
Er deutete auf seine Reisegesellschaft: „Und dies sind meine Begleiter. Ich bin ein Diener Tóls.“
Der Mann ließ von seiner Suche ab.
„Und ich bin Mytillin Machey. Doch wer ist dieser Tól?“
Und so verbrachten die beiden die nächsten Stunden damit, sich gegenseitig ihre jeweiligen Geschichten zu erzählen, während Raréons Begleiter eine Weile rastete. Machey stammte aus dem fernen Westen und war tatsächlich, wie schon vermutet, ein Abenteurer auf der Suche nach dem großen Glück. Doch bisher hatte er es noch nicht gefunden und stimmte sodenn bald schon begeistert zu, Raréon auf seiner weiteren Reise zu begleiten.
Sie verbrachten die Nacht in Amîen und zogen Tags darauf weiter gen Norden. Am gewaltigen Lusvameer entlang und durch die Berge, führte sie ihr Weg nach TuKarra, einem der jungen nördlichen Reiche. Es war ruhig im Lande und sie erlebten nichts Besonderes, doch waren die Einwohner dieser Täler und Flussauen mehr als ablehnend gegenüber den Lehren von Tól und Omé, vor allem da ihre Lande nicht am Meer lagen. Dafür erfuhren sie schnell von dem großen Unglück, welches sowohl Iotor im Norden als auch die Länder an den Zwillingsmeeren im Osten verheert hatte. Besonders Iotor sollte wohl gut zur Hälfte untergegangen sein, der Rest lag in Trümmern. Beeinflusst von Macheys Vorschlägen ordnete Raréon an, dass man dorthin weiter ziehen würde, um dem Volk, das vor Jahrhunderten von Iotor versklavt worden war, zu helfen – und es zu bekehren. Sie kamen recht unbemerkt durch den Süden Iotors. Es schien, dass Iotor die Herrschaft bereits teilweise aufgegeben hatte. Dörfer standen völlig frei und bar jeder Verwaltung da, ja sogar einige Städte. In anderen hatte sich die Stadtwache von Iotor losgesagt und war eigene Herrschaften angetreten. Man schrieb das Jahr 2015, als Raréon samt Gefolgschaft und Mytillin Machey an seiner Seite die neue Mündung des Flusses erreichte, den man heutzutage Miabanur nennt. Früher mehr als doppelt so lang, bis weit nach Norden fließend, endete er nun aber bereits in einer kleinen Bucht, welche von zahlreichen großen und kleinen Inseln durchzogen und geprägt wurde und die man heutzutage deshalb Banurburta nennt. Raréon setzte zur größten der Inseln über und schlug genau dort sein Lager auf, um den umgebenen Einwohnern und Dörflern anzuzeigen, dass er auf Tól und Omé vertraue und keine Gefahr mehr vom Meer drohe. Die nächsten Monde verbrachte er denn auch damit, durch die nähere Umgebung zu reisen, mit Dörfern zu handeln und ihnen Tól und Omé näher zu bringen, derweil Machey den Aufbau eines befestigten Lagers überwachte.

Zu dieser Zeit hielt Amant Emaior sich gerade in Aleca auf. Aleca hatte als Küstenland ebenfalls Gebiet verloren, doch schaffte das Land es wenigstens, für mehr Ordnung zu sorgen als so manches andere. Trotzdem nutzten einige unzufriedene Minderheiten die Zeichen der Zeit und erklärten sich kurzerhand für unabhängig. Andere erklärten die Gründer von Ragadun für heilig, hatten sie die neue Hauptstadt doch genau an dem Punkt errichtet, bis zu welchem hunderte Jahre später das Wasser vordrang und dort stoppte, während Gadun, die alte Hauptstadt, in den Fluten für immer versank. Da Aleca seine Flotte größtenteils verloren hatte, half Emaior bei der Übermittlung von Botschaften zwischen dem Festland und den neuen Inseln vor der Küste. Die Länder nordwestlich, rund um den Zwillingsmeeren, wurden hart getroffen, doch das alte Kernland von Iotor überstand die Flut, nun aber als Halbinsel. Aber es gab dort Verwirrung, genau wie überall sonst.

2017, also zwei Jahre später als Raréon, erreichte auch Emaior die heute Banurburta genannte Bucht. Doch Raréon selbst war gerade nicht im Lager, welches nun schon eher ein befestigter Außenposten war, zugegen, als Emaior dort vor Anker ging und es betrat um seine Vorräte aufzufrischen. Er erwartete Einheimische anzutreffen.
„Zu welchem Land gehört dieser Posten hier?“ erkundigte sich Emaior bei der Torwache, welche nicht zu Raréons ursprünglicher Gesellschaft gehörte, sondern wie so viele sich unterwegs anschloss und welche die Flagge Emaiors daher auch nicht kannte, doch die fremde und unerwartete Flotte misstrauisch beäugte.
„Wir sind niemandem Untertan“, antwortete der Wächter ruppig, der Zeit seines Lebens immer unter Iotor gelitten hatte. „Wer seid ihr und was wollt ihr hier und von uns?“
„Mein Name lautet Amant Emaior“, betonte eben dieser. „Ich befinde mich auf einer großen Reise und würde gerne mit euch handeln, um unsere Vorräte aufzufrischen. Wir führen auch andere Waren mit uns.“
Der Wächter musterte ihn und seine Begleiter erst eine Weile düster, bevor er zur Seite trat und ihnen Platz machte.
„Tretet ein – doch stellt ja nichts an!“
Und so betraten Amant Emaior und seine drei Begleiter das Lager. Die Händler, welche zum Posten kamen und hier auf dem kleinen Platz zwischen halb behelfsmäßigen Gebäuden ihre Waren feil boten, waren allesamt Einheimische, doch musste es ja irgendwann so weit kommen, dass jemand aus Lían ihnen über den Weg lief und Emaior erkennen würde. Und so geschah es denn dann auch, ein Krieger starrte ihn wie gebannt an.
„Emaior? Amant Emaior!“ rief er, und der Angerufene wandte sich überrascht zu ihm um.
„Ich bin es – Galand!“
Emaior hatte Galand seit seiner Abfahrt nicht mehr gesehen und wähnte ihn die ganze Zeit über noch bei Tól und Omé. So war er denn auch nicht wenig erstaunt.
„Galand? Was macht ihr denn hier?“
Erfreut klopfte dieser ihm kameradschaftlich auf die Schulter, doch sah er ebenso verwirrt und überrascht aus.
„Wir sind genau wie ihr hierher gesandt worden, allerdings erst ein Jahr nach eurem Aufbruch.“
„Was? – Wer hat hier den Befehl? Ich will mit ihm sprechen!“ forderte Emaior augenblicklich, konnte er es doch nicht fassen.
Galand sah ihn vorsichtig an.
„Mytillin Machey hat hier die Aufsicht. – Ich bringe euch wohl besser zu ihm.“
Und das tat er dann auch. Sie fanden Machey in einem kleinen Zimmer in der Kaserne des Postens vor, wo er hinter einem Schreibtisch saß und Unterlagen durchging.
„Ich bin Amant Emaior, gesandt von Tól und Omé um die Welt zu erforschen und den Völkern zu helfen“, stellte dieser sich ohne große Umschweife vor.
„Ah!“ entgegnete Machey, „Wir haben euch bereits erwartet! Raréon erzählte uns von euch.“
Der überrascht-fassungslose Ausdruck kehrte auf Emaiors Gesicht zurück.
„Raréon ist auch hier? – Was geht hier eigentlich vor?“
Machey nickte ernst.
„Ja. – Aber er soll euch lieber selber alles erzählen. Wir erwarten ihn in einigen Tagen zurück. Bleibt solange doch als mein Gast.“
Doch Emaior war verwirrt und misstrauisch.
„Wenn ihr erlaubt, tätige ich lieber erst mal nur meine Geschäfte. Wir werden dann vor der Küste auf unseren Schiffen lagern.“
„Wie ihr wollt.“
Und damit tat Emaior wie gesprochen.

Emaior hatte einige Tage zu warten, eh Raréon endlich zurückkehrte.
„Amant Emaior! Raréon ist zurück!“ sprach Galand, als er Emaior abholte und zu Raréon brachte.
„Amant! – Alter Freund! – Es freut mich, dich hier zu sehen!“ begrüßte ihn dieser mit freundschaftlich erhobenen Armen.
Doch Emaior ging nicht auf diese Geste ein. Die vergangenen Tage hatten sein Misstrauen nur noch geschürt.
„Warum bist du hier? Was hast du hier zu suchen? Trauen mir Tól und Omé nicht mehr?“ verlangte Emaior zu wissen.
Raréon stellte eine verwirrte Miene zur Schau. Dann lächelte er.
„Amant, ich bin sicher nicht hier um dich zu behindern oder gar dich zu überwachen. Niemals! – Nach dem du los gezogen warst, riefen mich Tól und Omé zu sich. Wir kamen darin überein, dass nicht nur die Küstenländer bedroht sind. Auch ich sollte den Leuten helfen. Also reiste ich durch die küstenfernen Länder. Doch in TuKarra erfuhr ich dann von dem schrecklichen Unheil hier in Iotor und kam deshalb her.“
Er machte eine weit ausholende Bewegung mit dem Arm und legte Emaior die Hand auf die Schulter. Wieder lächelte er.
„Du bist nun zu genau der richtigen Zeit erschienen. Ich kann dich hier gut gebrauchen. Hilf mir, denn zusammen werden wir die Dörfer hier einen und ihnen Tól und Omé nahe bringen!“
Und Emaior schüttelte die Hand ab.
„Ich sehe deinen Standpunkt und kann ihn auch verstehen. Doch habe ich noch eine andere Aufgabe – ich soll nach Tolum.“
Raréons Lächeln versiegte, er wurde ernster.
„Dort wirst du nicht mehr viel vorfinden. Tolum ist fast gänzlich versunken, der klägliche Rest dörrt immer weiter aus, bald werden die Länder wohl völlig unbewohnbar sein, ähnlich wie einst Antahr. Doch bleib bei mir, hier können wir noch etwas erreichen!“
Auch Emaior blickte ernst.
„Dann werde ich einen Teil meiner Leute die Küste gen Tolum erkunden lassen, derweil ich mit dem Rest gen Ost gehe. Auch dort zerfällt Iotor und lässt sein Volk im Stich, dort bat man mich um Hilfe. Ihnen werde ich als erstes helfen.“
Doch in Wahrheit traute er Raréon nicht völlig, hatte es noch nie so gänzlich getan, nicht einmal in Lían.
„Es schmerzt mich, das zu hören“, sprach Raréon, „bleib wenigstens noch den Winter über bei uns.“
Und das musste Emaior dann gezwungenermaßen auch, da der Winter bereits schnell nahte. So blieb er mit seinen Leuten im Lager und überwinterte dort zusammen mit Raréon. Sie hielten zahlreiche Gespräche über ihre Zeit in Lían, ihre jeweilig erlebten Abenteuer und vieles mehr, doch blieb die Stimmung zwischen ihnen letztlich weiterhin frostig, ähnlich dem leichten Schneefall außerhalb der Gebäude. Im Frühjahr des nächsten Jahres, des Jahres 2018, teilte Emaior seine Gruppe in zwei kleinere. Die Schiffe segelten größtenteils weiter nach Westen, derweil Emaior mit den meisten seiner Leute nach Osten ging. Sie kamen bald schon an den Pes-Erhd, den Sonnenfluss, oder Sonlar, den Iotor noch als Grenzfluss für sich beanspruchte, und folgten ihm hoch in die Berge: die steilen und zerklüfteten Sonnenzinnen. Schnell erkannte Emaior, dass dies wohl ein schlimmer Fehler gewesen war, trugen die Berge doch nicht umsonst ihren Namen, schien dort doch stets unerbittlich die Sonne und verwandelte die Täler der Berge in wahre Schmelztiegel. Emaiors Gruppe flüchtete aus den Tälern und erreichte schließlich den nördlichen Fuß des Gebirges, wo sie bald ihr Lager aufschlugen. In den folgenden Jahren erwehrte er sich den in Todeszuckungen befindlichen Teilen Iotors und baute sich eine eigene Machtstellung auf. Die Schiffe, welche nach Tolum gefahren waren, schickte er nach ihrer Heimkehr so gleich nach Ahém, wo sie Tól und Omé Bericht erstatten sollten.

In dieser Zeit hatte Raréon derweil anderes zu tun. Heimlich unterhielt er sich mit dem Kapitän von Emaiors Schiffen und schaffte es, diesen dazu zu überreden, auch Leute von Raréon mitzunehmen. Diese gingen nach wenigen Tagen aber bereits wieder von Bord. Dort, an einer kleinen, günstig gelegenen Bucht, wo einst Saten lag, errichteten sie einen weiteren Posten auf einem niedrigen Hügel, der über die Bucht wachte. Bald aber trafen sie auf die Bewohner des Inlandes. Diese waren Knechte Iotors gewesen, hatten sich nun aber losgesagt. Sie nannten sich selber Juepen, was der Name ihres Volkes vor der Invasion durch Iotor, zu Zeiten der iotorischen Herrschaft und nun immer noch gewesen war, als Zeichen der Abgrenzung zu den tolumischen Iotoren. Hier im Westen hatte sich nach dem Ende der iotorischen Versklavung ein kleines Königreich gebildet, welches sich Huálor nannte. Die Leute Raréons erzählten ihnen, dass sie zu „Rars Stadt“ gehören würden; dieses Wort lautete in der juepischen Sprache Rardisonan. Man konnte Huálor davon überzeugen, dass man sie weder erobern noch versklaven wolle, und so gelang ein friedliches Nebeneinander. Und im Osten von Rardisonan siedelte Emaior, dessen einzig wahre Liebe stets Omé gewesen war, und so nannte er seinen Posten Omérian, was gleichzeitig Omés Land, aber auch Ostland bedeuten sollte.


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Kommentar von Elvarryn (36) (30.04.2009)
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IV: Die Forschungsreisen von Amant Emaior und RaréonInhaltsverzeichnisVI: Der Streit zwischen Raréon und Aurost
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