Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.), georgtruk (12.10.), Amadeus (11.10.), Rege-Linde (07.10.), Markus_Scholl-Latour (02.10.), MYDOKUART (24.09.), gerda15 (22.09.), Paul207 (22.09.), Simian (18.09.), norbertt (14.09.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 679 Autoren* und 86 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.901 Mitglieder und 430.246 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 22.10.2019:
Sage
Sagen sind Erzählungen über für wahr gehaltene oder auf einem wahrem Kern beruhender Begebenheiten, die im... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Frauen und Mädchen in der Geschichte von Jack (30.09.19)
Recht lang:  Maria & Joshua von wa Bash (3152 Worte)
Wenig kommentiert:  Frosch und Skorpion von pentz (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Ätznatron verliert den Verstand und gewinnt das ewige Leben von LotharAtzert (nur 194 Aufrufe)
alle Sagen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Der Gedankenkasten. Prosaminiaturen
von KayGanahl
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich kommunizieren möchte" (Agneta)
Erkenntnisse eines AbendsInhaltsverzeichnisMeuterei

Der Morgen

Kurzprosa zum Thema Allzu Menschliches


von Prinky

Der nächste Morgen war wie jeder Morgen.
Er stand vor seinem Küchenfenster im ersten Stock und besah sich die eilenden Menschen da draußen.
Es regnete.
Er fror.
Es war zwar nicht kühl draußen, aber er fröstelte vor sich hin. Fast nackt, nur eine Unterhose bekleidete ihn, lehnte er auf dem Fensterbrett, während sein heißer Kaffee langsam Gestalt in Form einer Flüssigkeit annahm, die seine Emaille-kanne füllte.

Seine Hände waren alt geworden. Seine Augen tränten, als er mal wieder nur an Sie dachte.
Nichtsdestotrotz war er sich sicher, daß er eines Tages den Morgenkaffee nicht mehr allein zu sich nehmen müsste.
Die Morgenlatte meldete sich, und wieder musste er ihr erklären, daß er zu müde für den ewigen Selbstbetrieb wäre. An Gewöhnung gewöhnt, baute sich seine Erregung schnell wieder ab.
Gelernt ist gelernt.

Die Sonne erschien zwischen den Wolken, um ihm wieder einen wunderbaren Tag zu versprechen.
Er zog sich an, und ging nach draußen.
Eilende Menschen nahmen keine Notiz von ihm. Sie erledigten ihre Einkäufe, und lebten ihr Leben.

Irgendwie war ihm bewußt, daß er für diesen Text nicht extra diesen Tag hätte aussuchen müssen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (08.05.2009)
Vielleicht doch. LG
diesen Kommentar melden
Prinky meinte dazu am 17.07.2009:
Ok! Jeder Tag hat wohl seine Berechtigung.
diese Antwort melden

Erkenntnisse eines AbendsInhaltsverzeichnisMeuterei
Prinky
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Prosawerkstatt.
Veröffentlicht am 07.05.2009, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 01.08.2009). Textlänge: 186 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.436 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.08.2019.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Schlagworte
eilenden Menschen Kaffee Morgenlatte
Mehr über Prinky
Mehr von Prinky
Mail an Prinky
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Kurzprosatexte von Prinky:
Die Asche Tiefe Neulich. Genauer: Letzten Freitag gegen 16.14 Uhr Das Gerät Bastard Abgründe Vom Wesen der Enttäuschung besonders Bester Freund irritiert
Mehr zum Thema "Allzu Menschliches" von Prinky:
Kraft des Symbols Ahnend Träumer/Realist SONGBOOK (liedbuch) Die Menschheit ist ein Irrenhaus Lass mich nicht erfrieren Der Sinn bist DU Ungeist Befallsucht Vom Geben und Nehmen Ewiges Verlangen Beamen Sinnbefreiend Im Auge des Betrachters Ein Bildnis frischer Farben
Was schreiben andere zum Thema "Allzu Menschliches"?
Wortverwurstungen (Omnahmashivaya) verständigung (Artname) Betitelt, oder: Nicht jeder Chef kann Boss tragen (Omnahmashivaya) Auf der Flucht nach vorn Teil 2 (regenfeechen) Holzgemüt (Omnahmashivaya) Zeit (buchtstabenphysik) Fotografen sind hochkriminiell (Omnahmashivaya) VII. (Lluviagata) Von Birnen und Leuchten (Omnahmashivaya) Elfchen (Böhmc) und 1646 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de