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Guerreiros milénios

Gedicht zum Thema Gesellschaftskritik


von Lisboeta

Amor que existes
No nosso ser mais profundo,
Nunca fealdade pior viste
Que neste derradeiro mundo.

Pelos sonhos de grandeza
Somos levados,
Sem vermos que na pobreza
Seríamos mais honrados.

Cegos pela vida erramos
Sem Deus procurarmos,
Deixando a criança que éramos
Para nos depravarmos.

Todo o romantismo puro
Que alguma vez tivemos...
Fugimos dele buscando no futuro
Cruéis e guerreiros milénios.

1974
(17 anos)


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von eklisabuk (50) (10.05.2009)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Lisboeta meinte dazu am 10.05.2009:
E eu te agradeço em português, pois não sei escrever em espanhol. Fiquei muito contente de receber uma reacção, por demais tão simpática, de alguém que se dá ao trabalho de ler os meus textos da minha tenra juventude, há tanto já passada! Obrigada!
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Quase Infância.
Veröffentlicht am 10.05.2009, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.12.2009). Textlänge: 65 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.456 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.05.2021.
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