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Morgenstimmung in der Stadt

Gedanke zum Thema Stimmung


von Lena

Jeden Morgen fahre ich in die Stadt. Jeden Morgen denselben Weg, die Brücke entlang, der Sonne entgegen. Auf der Brücke bietet sich mir ein Bild der Ruhe und Unruhe zugleich:
Hohe Baukräne erheben sich ins Licht der Sonne, Fabrikschornsteine stehen unbeweglich und zeigen Leben nur dadurch, dass heißer Rauch sich aus ihnen zum Himmel erhebt.
Die kahlen, noch recht winterlichen Bäume sind vom Frost ganz weiß und strecken die Zweige bittend nach oben, als flehten sie darum, dass der Frühling endlich kommen möge. Die bei der Kahlheit der Bäume noch größer wirkenden schwarzen Krähen haben es sich auf  ihnen bequem gemacht. Sie krächzen einander zu, als machten sie sich lustig über die Bitte der Bäume.
Unter der Brücke die Stille des Flusses, der sich durch die kalte Landschaft schlängelt. Noch reicht die Kraft der Sonne  nicht.
Die Straßenlampen wirken, durch die Sonnenstrahlen angeleuchtet so, als hätte jemand vergessen, sie auszumachen. Einige Autos quälen sich müde die Straße entlang, sie sehen unausgeschlafen aus und wünschen wohl nichts sehnlicher, als in ihre Garagen zurückzukehren.

Doch dann – die Ampel rot... Autofahrer sitzen fluchend über diese Verzögerung, Fußgänger eilen, fast übereinander stolpernd, über die Straße – grün. Grün.... Warum fährt der erste Wagen denn nicht? Anfänger wahrscheinlich, oder Fahrschule? Nun fahr doch endlich! Großes Gehupe, schimpfende und gestikulierende Menschen, verzehrte Gesichter...
Neben mir hält ein Auto an:
Die Musik so laut wie in meinem Wagen, einen munteren Gesichtsausdruck und sich zur Musik bewegend. Ich lächele ihm zu und freue mich auf den angehenden Tag.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von daniela (39) (01.11.2004)
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Lena meinte dazu am 01.11.2004:
Muss ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen, danke für deine Sichtweise, lG,Lena
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