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Text zum Thema Alles und Nichts...


von wupperzeit

Er erwachte vom Geklapper eines Geschirres, und er dachte, solche Frauen machen immer Frühstück, mit drei Sorten Marmelade oder so, und ich hätte gestern doch nicht bremsen sollen, aber was kann sie dafür, dass sie Frühstück macht nach solchen Geschichten, drei Sorten Marmelade, Trockenobst und Orangensaft, und er sagte leise: „Trockenobst, verdammt.“ Oder dachte es, zumindest.

Sie hatten sich vor dem Zoo verabredet, er ging mit Frauen gerne in den Zoo, beim ersten Mal, man musste nicht so viel reden, nicht so viel verraten von sich. Meist sagte er nur, meine Lieblingstiere sind Katzen, und Vögel mag ich nicht, und tatsächlich hatte er Angst vor Vögeln, dieses unruhige Geschnatter und Geschwirre in den Käfigen, jedenfalls hoffte er, dass die Frauen dann dachten: Er mag intelligente, ruhige, aber immer gefährliche Tiere, so ähnlich wird er selbst wohl auch sein. Meist hatten die Frauen Lieblingstiere, denen man auch eher weibliche Attribute zuschreibt, Katzen als erste Gemeinsamkeit, und natürlich immer wieder die Schlangen, biblisch, und die ganzen niedlichen Tiere, Hasen in jeder Form und so für die Realität. Oder umgekehrt. Kamele, einmal war er mit einer Frau unterwegs, die Kamele mochte, aber das ist eine andere Geschichte.

Sie mochte Elefanten, sagte sie zumindest, und er machte ein Foto von ihr vor den neugeborenen Bullen, und sie lachte, als einer sie anstubste mit seinem Rüssel, sie in ihrem weißen Kleid. Was soll sie machen, dachte er, natürlich lachen, wer verpasst einem Elefantenbaby schon eine rechte Gerade, wenn es einem das Kleid versaut, aber er sah in ihren Augen: einen kurzen Moment hatte sie daran gedacht, kurzer, trockener Schlag ohne Ansatz zwischen die Augen, vielleicht bekommt es ja niemand mit. Aber ihr Lachen, nicht zu hell und dunkel genug, um gehört zu werden, und nicht lang, abgeschlossen von einem Lächeln: Hast Du gesehen und gehört, ich habe gelacht.

Später tranken sie Kaffee in dem Zoorestaurant, eigentlich war es schon Zeit für ein Café in der Stadt, aber er war noch ein wenig müde und hatte noch kein Thema gefunden für den Tag, er brauchte immer ein Thema für seine Gespräche. Er war schwach im Plaudern, und eigentlich plauderte er schon zu lange, es war eigentlich höchste Zeit, sein Thema zu finden, und nicht: tausend oder die Tausenden des Geplauders. Sie trank ihren Kaffee mit Milch und Zucker, und rührte den Kaffee bedächtig um, wie alles, was sie tat, bedächtig wirkte, eine Katze, dachte er, sie ist eine Katze, ohne diesen biblischen Scheiß. Eine Dame zudem, eine richtige Madame, wie sie dasaß, und ihren Blick abwechselnd zwischen der Kulisse und ihm ruhen ließ, eine Mitte suchend, und sie lächelte viel. Ihre Gestik war nicht übertrieben, aber geschickt eingesetzt zur Vertonung ihrer dunklen Stimme, ihre Hände ruhten still auf dem Tisch, während sie sagte: Ja, Tolstoi, aber ich mag Dostojewski mehr und die Russen überhaupt, ich war einmal in Moskau vor der Wende, und da wollte man mir meinen Regenschirm abkaufen, bot mir ein Vermögen dafür, - und solche Dinge, Shakespeare und Störvariablen bei Romeos und Julias, Mohnbrötchen in den Herbstferien, und sie machte es ihm leicht. Er dachte: sie ist schön, ein Gesamtkunstwerk, und wenn das hier so weitergeht wie immer oder so oft, dann werde ich als ihr Bewunderer eingehen in ihre Geschichte, ein Kommentator von einem großen Bild, ein Besucher in der Ausstellung ihres Lebens. Eine Dame, die jemand eine Weile begleitet ,der weiß, dass sie eine Dame ist.

Es wurde kühl, so langsam, und er schlug vor, etwas essen zu gehen, was sonst, er wäre jetzt gerne ins Kino gegangen, hätte sich gerne einen Stummfilm angeschaut, - er hatte noch immer kein Thema gefunden, und er wurde müde, immer müder bei seinem Versuch zu plaudern. Aber er ging nie ins Kino am ersten Tag, seine Stärke war es, ein Thema zu haben für einen Tag und kein Schweigen größtenteils, wie es das Kino verlangte. Die Frauen glaubten später, es gäbe ein Thema für jeden Tag, und warteten darauf, oft jahrelang, bis sie merkten, dass seine Andeutungen die Themen waren, nur Andeutungen für die Ewigkeit und Themen für einen Tag. Also aßen sie ein wenig außerhalb, in einem kleinen Restaurant, und sie aß wenig, führte das Besteck langsam zum Mund, keine zu großen Bissen, um sprechen zu können, so dass er plötzlich merkte: Sie weiß es schon, das mit dem Geplauder, es wird Zeit für das Thema, allerhöchste Zeit. Nur war er schon zu gefangen von ihrem Zauber, wie man das nennt, er sah sich schon spazieren gehen mit ihr an sonnigen Tagen, und die Blicke der anderen Männer, was für ein Glück sein Unglück war, und welches Unglück sein Glück, sie mit ihrer Kurzhaarfrisur, die sie mittlerweile trug, und er sah, wie sie vor Buchhandlungen stehen blieben oder vor Boutiquen, plaudernd, er seine Andeutungen plaudernd in ihre Schönheit. Und dann sagte er, man könne noch irgendwo tanzen gehen oder so, und sie sagte ja, aber ich möchte mich vorher noch umziehen, fahren wir kurz zu mir.

Während der Fahrt stellte er sich ihre Wohnung vor, nicht zu groß, keine Ledermöbel, Bilder an der Wand, keine moderne Kunst, viele Bücher, und der Fernseher: eher klein, dafür ein Plattenspieler statt einer Stereoanlage, vielleicht. Gardinen an den Fenstern und die Räume in sanften Farben tapeziert, kleine Küche, Edelstahl, zumeist, auch im Bad, und im Schlafzimmer ein großer Schrank und ein flaches Bett. Er stellte sich vor, wie er dort liegen würde, und sich schlafend stellen, während in der Küche Geschirr klapperte und er nach einem Thema suchte für den nächsten Tag.

Sie waren halb heraus aus der Kurve, als sie den Wagen sahen, der auf sie zugeschossen kam, ein Irrer, der vier Autos überholte, und natürlich nahm er instinktiv den Fuß vom Gas und suchte die Bremse, das Lenkrad fester fassend und ein schneller Blick nach rechts, ob da genug Platz zum Ausweichen wäre nach einer spektakulären Bremsung, genügend Platz, um das Auto ausschleudern zu lassen, aber in der gleichen Sekunde dachte er daran, es gar nicht zu versuchen, diese Bremserei, einfach aufzugeben, diese Suche, und er hörte schon, wie sie schreien und kreischen würde kurz vor dem Knall, sich nach vorne werfen würde, den Zusammenstoß verhindernd versuchend  instinktiv und vergebens, sich zumindest abzustützen, wie sie nur noch Angst sein würde, eine Katze, die sich im Fensterspalt eingeklemmt hat und  verzweifelt strampelt, um dem Tod zu entgehen, und sich dadurch nur noch fester verkeilt, ihr Trieb, nicht zu sterben ihr Todesurteil in diesem Fall, - anstatt einfach aufzugeben, diese ganzen Geschichten und Themen und das Geplauder darüber, aber er tippte die Bremse kurz an und lenkte nach rechts. Er hörte sie schlucken und sah, wie sie sich abstützte, als das erwartete Geschleuder losging, dieses schnelle Geschleuder, das immer langsamer wird, je länger es dauert. Als es vorbei war sah er sie an, kurz, ist Dir etwas passiert, sie sagte, nein, ich glaube nicht, aber bevor sie lächelte hatte sie wieder kurz den Blick des Boxers im Auge, diesen Blitz vor dem Punch, - ich habe mich nur erschrocken, sagte sie,  und er dachte: Angst, diese ewige Angst.

Es ist besser, wenn Du gehst, sagte sie, als sie ins Schlafzimmer kam, und er sagte, vielleicht ist das immer besser, wenn man schon am Anfang geht, bevor die Erlebnisse zu Themen werden, und sie sagte, zu einem Thema, das ist das schlimmste überhaupt, und sie lächelte zurück, als er sagte, wir haben Glück gehabt gestern, wir wären fast zusammen gestorben, bevor wir zusammen gelebt haben, und sie sagte: Ja, Glück, dieses ewige Glück.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Bergmann
Kommentar von Bergmann (29.05.2009)
Sehr fein erzählt, hintergründig, sensibel, dicht und in der allerbesten Tradition in der Kunst der Kurzgeschichte seit Borchert, Bichsel, Kunert. Herzlichst: Uli
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wupperzeit meinte dazu am 29.05.2009:
Vielen Dank, Uli, die Vergleiche greifen natürlich zu hoch, eitel, wie ich leider oft bin, freue ich mich trotzdem über dieses Lob. Danke sehr.

Aber um ehrlich zu sein: Dieser Text ist das Produkt der Projektarbeit zwischen parkplatzbison, Caterina, Kindermund und erdbeermund, wir haben vor dem Onlinestellen der Texte unsere Entwürfe gegenseitig bearbeitet, und ich habe sehr großen Nutzen aus dieser Arbeit ziehen dürfen und bin dafür sehr dankbar. Die unterschiedlichen Charaktere der Kollegen als Autoren haben da auf mich äußerst inspirierend gewirkt, Andreas
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Caterina (46) antwortete darauf am 01.06.2009:
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Isaban
Kommentar von Isaban (29.05.2009)
Der letzte Satz schleudert einen raus. Aber das soll er wohl. Die ewige Angst. Das ewige Glück. Und nur dazwischen das bisschen Leben. Ein leiser Text, aber ein haftender.

Liebe Grüße,

Sabine
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wupperzeit schrieb daraufhin am 29.05.2009:
Ganz herzlichen Dank für den Kommentar und die Empfehlung, und für die Formulierung:" ... das bisschen Leben dazwischen", -

Dir auch liebe Grüße,

Andreas
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Kommentar von parkplatzbison (29) (29.05.2009)
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wupperzeit äußerte darauf am 29.05.2009:
Und das habe ich auch Dir zu verdanken, dass es gefällt, ein wenig:

Danke sehr,

Andreas
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Kommentar von erdbeermund (29.05.2009)
Da ich ja leider nicht dazu kam, deinen Text vorher zu kommentieren, weil ich a) ein furchtbarer Schussel bin und b) ich ziemlich stark am Arbeiten war (was sich jetzt auch genau so stark nach einer schlechten Ausrede anhört, ich weiß)
komme ich jetzt dazu!

Mir gefällt die Geschichte, die du um die beiden spinnst.
Zugegebenermaßen dachte ich beim ersten Lesen des Titels an das Glück, das man empfinden mag, wenn man neben einer tollen Person aufwacht, eben DAS Glück. Aber noch mehr begeistert es mich, dass du diesem Begriff, der ja immer häufiger ausgeluscht wird (definier mir mal bitte jemand den Begriff "Glück" so, dass etwas noch nie Gehörtes dabei herauskommt...) etwas Neues abgewinnst!

Ein bisschen erinnert mich dein Text an Goethes "Sachliche Romanze", auch wenn es bei dir um Anfang und Ende einer solchen geht, nicht nur um das tragische Ende an sich.
Zwei Charaktere, die beide genau wissen, dass sie am Morgen danach kein Thema haben werden, über das sie reden können, dass der langweilige Beziehungsalltag sie sofort einholen würde. Das beweist allein schon der Begriff "plaudern", den du so oft gegen Ende des fünften Abschnittes verwendest. Mann würde über Schönheit plaudern wie übers Wetter, Frau würde lächeln und sich Haushaltsgegenstände aussuchen, über deren Notwendigkeit dann womöglich zuhause noch diskutiert, gestritten wird.
Das wollen deine Protagonisten beide nicht, und eben jene Atmosphäre, die sich entspinnt, wenn beide wissen, was sie eben NICHT wollen, hast du sehr gut eingefangen. Man ist sich keinesfalls böse, auch nicht enttäuscht voneinander; wahrscheinlich haben sie die Nacht sogar, nach dem einschneidenden Erlebnis auf nächtlicher Straße, noch mehr genossen, als sie es sowieso getan hätten.

Mir drängt sich das Gefühl auf, dass die beiden auch um die Ähnlichkeit, die ihre Charaktere in gewisser Hinsicht besitzen, wissen, und eben deshalb auseinander gehen. Dieses ewige Glück - ich spekuliere nun - jemanden getroffen zu haben, der genauso denkt wie man selbst, der genau weiß, was der sich entspinnenden Beziehung nicht gut täte und genau deshalb den Zeitpunkt, zu gehen, nutzt.



Noch ein paar platte Kommentare zum Schluss: Mir gefallen die Bilder, die du in deinen Text gemalt hast. Der Zoo, der Kaffee (den sie eben nicht in einem städtischen Café trinken, weil das für ein solches Paar zu banal, zu platt wäre. Das Ende wäre dann wahrscheinlich bereits überm Milchkaffee abzusehen gewesen, aber schmerzhafter und möglicherweise auch weniger verständnisvoll, als es in ihrer Wohnung geschah.)
Auch, wie er sich ihre Wohnung vorstellen kann, richtig räumlich, welchen Zauber sie für ihn ausstrahlt, hast du gut eingefangen.

Kurzum: grandioser Text. Und es hat richtig Freude gemacht, zu lesen und dabei Fäden zu spinnen.

Viele liebe Grüße fürs Pfingstwochenende!

Lara
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wupperzeit ergänzte dazu am 30.05.2009:
Ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar, die Empfehlung, für Deine Beschäftigung mit meinem Text überhaupt, aus der ich einiges gelebt habe.

Eine Definition von Glück kenne ich auch nicht, ich kenne eine von Unglück, von Benn: Bei großer Hitze ein Bier zu sehen, das man nicht bezahlen kann, von einem guten englischen Krimi zu hören, der nicht ins Deutsche übersetzt ist, wenn man kein Englisch kann, und schließlich nicht im Sommer zu sterben, wenn die Erde leicht ist. Mir gefällt der Gedanke sehr, der sich dahinter wie verbirgt. Goethes „Sachliche Romanze“ kenne ich gar nicht, eine Wissenslücke, die ich bald schließen werde.

Die Protagonisten wollen zumindest beide nicht die Andeutung finden, sondern das Thema, aber Deine Formulierung trifft es ebenso genau. Und sie sind sich ähnlich, weil sie einander erkannt haben, eine größere Annäherung als ein gegenseitiges Erkennen gibt es gar nicht zwischen zwei Menschen, und dieses Erkennen ist selten, so meine Erfahrung.

Noch einmal ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar, das Lob, die Empfehlung und überhaupt,

und Dir und Deinen Lieben auch ein schönes Pfingstwochenende,


Andreas
(Antwort korrigiert am 31.05.2009)
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bookishasearlgrey (29) meinte dazu am 06.10.2010:
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wupperzeit meinte dazu am 06.10.2010:
Vielen Dank für den Hinweis und ganz ausdrücklich auch für das Lob für meinen kleinen Text: Danke schön.

Übrigens habe ich vieles von Kästner gelesen, seine Gedichte sicher fast alle, vor vielen, vielen Jahren. Viele Gedichte kenne ich auswendig... Aber ich sollte ihn wieder einmal lesen, er hat viele sehr kluge Dinge geschrieben. Leider darf man sie nicht zitieren, seine Erben gehen ein wenig ungewöhnlich mit dem Urheberrecht um, wie Du vielleicht weißt. Sehr schade.

"Stiller Besuch", das gefällt mir sehr,

schönen Abend,

Andreas
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bookishasearlgrey (29) meinte dazu am 07.10.2010:
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Kommentar von Lebenslust (63) (29.05.2009)
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wupperzeit meinte dazu am 29.05.2009:
Liebe Birgid.

ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar und für die Empfehlung meines kleinen Textes, ich habe mich sehr darüber gefreut. Ja, manchmal scheint es so, als lebe man immer nur dazwischen, wo immer das sein mag,

Dir auch liebe Grüße,

Andreas
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managarm
Kommentar von managarm (29.05.2009)
Das "Kleine" ist das Wichtige im Leben und die Unsicherheit, die uns zwingt, Pläne zu schmieden, ist unsere zweite Haut.
Unter der Oberfläche spielt sich alles ab. Dies in so ein feines, aber treffendes Wortgespinst zu packen, ist dir hervorragend gelungen.
Ich finde es toll, Andreas!
Frank
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wupperzeit meinte dazu am 29.05.2009:
Vielen Dank für Deinen Kommentar und die Empfehlung, danke sehr. Das Schlimme ist vielleicht oft, wenn man Pläne schmiedet, um keinen Plan verfolgen und also leben zu müssen, Andreas
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loslosch
Kommentar von loslosch (29.05.2009)
Der Dativ pluralis der Flugtiere im zweiten Absatz, geschickt eingefädelt durch einen Akkusativ ebendieser Flugmeister, lässt etwas vorausahnen von dieser Angst vor...

Am Ende wars dann der Morgen danach mit der Angst vor der Leere, und dazwischen war - gar keine Angst, jedenfalls nicht nächtens.

Vierter Abs., 6. Z.: "... wie sie dasaß und ihren Blick ..."

Lothar
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wupperzeit meinte dazu am 30.05.2009:
Wahrscheinlich wäre das subtiler zu lösen, die Angst vor Vögeln als Metapher, mir fällt aber derzeit keine Möglichkeit ein.

Deine Bemerkung zu der sechsten Zeile im vierten Absatz verstehe ich nicht so ganz, ich danke Dir aber sehr für Deinen Kommentar und für das Lob, Andreas
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loslosch meinte dazu am 30.05.2009:
Das Zitat unterscheidet sich von Deinem Text durch ein (fehlendes) Komma. :) Lo
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wupperzeit meinte dazu am 30.05.2009:
Ach, so, das Komma. Ich habe noch die Alte Rechtschreibung gelernt, und mir die Neue mühsam beigebracht und erlaube mir eine moderate Verwendung der letzteren. In diesem Fall geht es um die Trennung von Haupt-und Nebensätzen, da erlaubt die Neue Rechtschreibung eine Trennung durch Kommata, auch wenn sie durch Bindeworte bereits getrennt oder verbunden wurden, macht eine solche Verwendung aber nicht zur Pflicht, so wie die Alte Rechtschreibung das tat. Ich bevorzuge eine Trennung durch eine Interpunktion, ich empfinde das als angenehmer zu lesen.

Aber: Ganz herzlichen Dank für Deinen Hinweis.
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loslosch meinte dazu am 31.05.2009:
Da musst Du was verwechseln. Haupt- und Nebensätze wurden und werden durch Kommas getrennt. Ich bin ein alter Hund und hab die alte Rechtschreibung vor Deiner Zeit erlernt. Die Interpunktion ist jetzt erleichtert (u. a. Komma nicht mehr zwingend für die Trennung von H und H). Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Nachschauen oder den Zeichenfehler so drin lassen. :-) Lo
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wupperzeit meinte dazu am 31.05.2009:
Es geht um die Konjunktion "und", "oder", da sieht die Neue Rechtschreibung eine Trennung nicht mehr zwingend vor, erlaubt sie aber. Nachreform einer Reform. Schauen Sie bitte hier:

 Komma

Aber es freut mich, dass sich wenigstens alte Hund wie wir für so etwas interessieren,

Andreas
(Antwort korrigiert am 31.05.2009)
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loslosch meinte dazu am 31.05.2009:
Selbst nachgeguckt: In geichartigen mit Konjunktion verbundenen Nebensätzen dürfen also neuerdings Kommas gesetzt werden. Ausgangspunkt der neuen Interpunktionsregeln war ja, die Anwendung zu erleichtern, d. h. seltener Kommas vorzuschreiben. Hier der abstruse Fall, dass sie manchmal gesetzt werden dürfen, obwohl sie früher strikt verboten waren!!

Wenn ein offensichtlich Kundiger sich auf dieses Spielchen einlässt, ist er in concreto nach meinem Ermessen kein Überzeugungstäter, sondern ein "Gesichtswahrer". :) Lothar
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wupperzeit meinte dazu am 31.05.2009:
Dabei wurde mein peinlichster Fehler von einer jungen Kollegin bemerkt, die leider nicht mehr bei KV veröffentlicht: Ich hatte von Elefantenmännchen geschrieben, und wurde darauf hingewiesen, dass es diese gar nicht gibt, man spräche höchstens von Erdmännchen, ob ich die gemeint habe, - nun, es heißt es jetzt sprachlich und biologisch korrekt: Elefantenbullen.

Ich finde es einfach für den Leser komfortabler, eben: zu lesen, wenn längere Sätze durch Interpunktion getrennt werden, auch für mich als Leser, deshalb verwende ich diese Trennung von Haupt-und Nebensätzen, und freue mich, wenn andere Autoren dasselbe machen, das hat mit Gesichtswahren nichts zu tun, es gilt doch als sympathisch, wenn man Fehler zugibt, gerade hier bei KV, und es ist doch eine sympathische Eigenschaft, Fehler zu machen und vor allem machen zu dürfen,

Dir auch ein Smiley,

Andreas
(Antwort korrigiert am 31.05.2009)
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loslosch meinte dazu am 01.06.2009:
Ein inszeniertes Missverständnis?

Elefantenmännchen, das ist doch ein schönes Oxymoron. Männchen suggeriert klein,und so ein Elefant wiegt ganz schön schwäär. Nichts ist daran peinlich...

Es ging, wie ich mich korrigieren musste, um die Trennung von gleichartigen Nebensätzen. Schließe mit Karl Valentin: Es ist alles schon gesagt, aber noch nicht von allen. :) Lo
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Caterina (46) meinte dazu am 01.06.2009:
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loslosch meinte dazu am 01.06.2009:
Jugend? Ach so, die junge Kollegin. Aber so ein süßes, kleines, saures Elefantenmännlein, das hat was... ;-)
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Kommentar von Caterina (46) (30.05.2009)
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wupperzeit meinte dazu am 31.05.2009:
Das machst Du doch ohnehin nicht, mir ein einziges Wort zu glauben, dazu bist Du viel zu klug. Schöne Tiere, diese Eisbären, sehen furchtbar niedlich und tapsig aus, gemütlich, das auch, und sind dabei doch gefährliche Raubtiere. Tja, wie Katzen... Und so eine Plauderei muss gar nicht kühl sein, es kommt ja nicht nur auf das Gesagte an bei einem Rendezvous, glaube ich zumindest.

Schimpansen mag ich auch, intelligente Tiere, es wundert mich nicht, dass Du da eine Ähnlichkeit im Charakter siehst,

ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar und die Empfehlung, Andreas
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Caterina (46) meinte dazu am 31.05.2009:
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wupperzeit meinte dazu am 01.06.2009:
Nein, das ist wohl nicht zu ändern, ich empfinde dieses wohlwollende Denken aber nicht als Defizit, sondern als angenehmen Charakterzug. Kennst Du Dürrenmatt, „Der Blinde“, der sich weigert, das zu glauben, was er nicht sieht, genaugenommen: das Schelchte, das er nicht sieht, und über den es am Ende des Dramas sinngemäß heißt: „Wer glaubt überwindet den Tod.“

Der Wuppertaler Zoo, man hat ihn unlängst umgebaut, vielleicht besichtigen wir das einmal gemeinsam, demnächst. Das Eisbärenfenster gibt es aber immer noch, war mir als Kind immer ein wenig unheimlich, die Monster schwimmen ja auf einen zu, glaubt man als Kind, und als Erwachsner weiß man über die alberne Scheibe dazwischen, eigentlich schade...

Theoretische Klugheit, ich glaube diese Selbstaussage nicht so ganz, siehe oben, aber einigen wir uns ruhig darauf, sie ist eine der zahlreichen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, die ich an Dir schätze. Ich zitiere gelegentlich Tucholsky, ein Gedicht, dass er Alfred Kerr zum Geburtstag geschrieben hat, es heißt darin: „Ick kann mir nich’ helfen, Ick hab Ihnen jerne“, und ich glaube, das passt auch hier, nicht nur als Zitat, Andreas
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Andalp meinte dazu am 08.01.2010:
... und der große Verführer kennt sich tatsächlich - seine leidenschaftlichen Beschreibungen der Örtlichkeit belegen es unmissverständlich - im Zoo aus und belegt so auf eindringliche Art, wie echt, wie wirklich seine Geschichte ist...
Großartig, Wupper, ich verbeuge mich vor deiner short story Kunst, wie auch vor diesem perfekten Trailer, der warum nicht den Klappentext zum entsprechenden Kurzgeschichtenbuch geben könnte.
Ganz im Ernst, das hat was. Es reisst einen mit sich.
Andalp
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wupperzeit meinte dazu am 10.01.2010:
Vielen Dank. Ach ja, der große Verführer kennt sich gar nicht im Zoo aus, ich besuche Zoos äußerst selten, und die Geschichte hat fast gar keine realen Bezüge, wie fast alle meine Geschichten, aber ich empfinde es als Kompliment, dass sie für wahr gehalten werden. Obwohl mir der Realitätsbezug so wichtig nicht ist... Ebensowenig die Produktion irgendwelcher Ladenhüter für die hinterste Ecke irgendwelcher Außenseiterbuchhandlungen, ich freue mich, hier ein kleines Publikum gefunden zu haben.

Also: vielen Dank,

Andreas
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Melancholic.
Kommentar von Melancholic. (02.06.2009)
Hallo, wupperzeit.

Ich mag eigtl. am liebsten kuerzere Texte, die mit wenig Worten viel aussagen, aber dein Text gefaellt mir sehr gut und er ist wieder eine kostbare Ausnahme fuer mich. Ich finde den Titel absolut treffend und es gehoert fuer mich einiges dazu, wenn man geht bevor es angefangen hat. Dieses Erkennen vom Glueck hast du auf eine schoene, menschliche Ebene erzaehlt. Die ganze Zeit sucht er nach einem Thema, aber das Thema ist die Suche nach dem Thema selbst und am Ende dieses gewisse Erkennen was man auch Glueck nennt, ja. Dein Text erinnert mich an Worte von einem indischen Philosophen namens Rabindranath Tagore.
Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten koennen.


Außerdem gefallen mir die vielen Details in deinem Text. Sie sind ziemlich interessant und haben mich teilweise zum grinsen gebracht, aber ebenso nachdenklich gestimmt. Eine Stelle zeigt dies sehr deutlich und hat mich besonders grinsen lassen:
Er stellte sich vor, wie er dort liegen würde, und sich schlafend stellen, während in der Küche Geschirr klapperte und er nach einem Thema suchte für den nächsten Tag.


Ich muss schon wieder grinsen und in der Szene finde ich mich auch noch selbst wieder.

Achja das Erkennen erinnert mich uebrigens noch an einen Liebesbrief von Kindermund den ich klasse finde.  Enthaltsamkeit

Ich wuensch dir liebes, Beli.
(Kommentar korrigiert am 02.06.2009)
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wupperzeit meinte dazu am 02.06.2009:
Es gibt kein größeres Kompliment für mich, als dass jemand schreibt: Ich habe gelächelt, als ich Deinen Text gelesen habe, ich danke Dir sehr für diesen Kommentar, für die Empfehlung und für das Favorisieren. Danke schön.

Und Du hast Recht, „Enthaltsamkeit“ ist einer der zahlreichen großartigen Texte der Kollegin Kindermund,

Dir auch nur das Beste,

Andreas
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Kommentar von The_black_Death (31) (06.06.2009)
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Melancholic. meinte dazu am 09.06.2009:
Hallo, The_black_Death...
Was findest du an dem Text genau holprig und kannst du genauer erklaeren warum du ihn grausam findest?
Gruß, Beli.
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wupperzeit meinte dazu am 18.06.2009:
Guten Tag,

entschuldigt bitte meine späte Antwort: Minden, Vergnügungssucht, so könnten die Erklärungen lauten.

Und die Meinungen über Texte gehen eben oft auseinander, ich freue mich darüber, dass es auch bei diesem Text so ist und danke Euch für Eure Meinungen.

Und grüße zurück,

Andreas
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Kommentar von tausendschön (18.06.2009)
ist es so, daß die schönsten erlebnisse nicht zu themen werden dürfen? ist das so aus gründen der romantik oder aus gründen des glücks?
ich glaube, du bist ein romantiker, wupperzeit, und genau das ist der grund, weshalb sich so viele hier einreihen müssen, ans kommentarende stellen, ich auch, weil wir das alles im nichts und das nichts in allem so romantisch finden, finden müssen, um wenigstens ab und zu darüber lächeln zu können, daß alles ist wie es ist und daß wir selbst nicht anders können, als es so zu wollen, weil wir ja doch immer bremsen.
danke für diesen text.
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wupperzeit meinte dazu am 18.06.2009:
Die Antwort ist einfach, tausendschönchen, sie lautet: Angst. Angst, das Thema Glück im Leben verantwortlich anzunehmen, es würde doch heißen: es gibt ein Glück, und es würde noch viel mehr heißen, nämlich: es gibt auch ein Unglück, als Thema. Vielleicht für ein ganzes Leben: Unglück. Und so flüchtet man lieber in dieses Lächeln über das Alles und Nichts, wie Du es ganz wunderbar formuliert hast.

Ja, ein Romantiker, verrate es aber nicht weiter, bitte,

ich danke Dir sehr für Deinen Kommentar, für das Empfehlen und Favorisieren,

Andreas
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Kommentar von daniela (39) (30.10.2009)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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wupperzeit meinte dazu am 05.11.2009:
Mir ist Deine Umarmung wichtiger als ein Kommentar, und weißt Du, was Glück ist: Freunde zu haben, die Freunde bleiben, auch wenn man sie nicht täglich sieht, Freunde im Herzen zu haben, - Dir auch liebste Grüße, und eine Umarmung, immer im Herzen, Andreas
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Kommentar von mmazzurro (56) (16.12.2009)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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wupperzeit meinte dazu am 19.12.2009:
Vielen Dank. Für den Kommentar, die Empfehlung, das Favorisieren meines kleinen Textes. Danke schön, Andreas
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BInspired
Kommentar von BInspired (19.12.2009)
Eine Geschichte, wie ich sie gern im Buchhandel kaufen würde. Stattdessen lese ich sie hier. Danke. Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit, Anne
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wupperzeit meinte dazu am 19.12.2009:
Danke schön, auch für die Empfehlung, ich fühle mich geehrt. Und weißt Du, Anne: ob ich als Produzent irgendwelcher Ladenhüter und Tingler durch Kneipen und Kleingärten so viele Leser und Zuhörer hätte wie hier: Glaube ich kaum. So nette aber bestimmt nicht, wie Dich. Dir auch eine wunderschöne Vorweihnachtszeit, Dir und Deinen Lieben, Andreas
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Kommentar von Adrian (65) (19.12.2009)
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wupperzeit meinte dazu am 20.12.2009:
Vielen Dank. Für den Kommentar und die Empfehlung. Danke schön, Andreas
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Woelfin
Kommentar von Woelfin (29.03.2010)
Ich schwanke mal wieder zwischen Bewunderung und ein klein wenig Neid. Ach verdammt, Du schreibst einfach klasse.
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wupperzeit meinte dazu am 29.03.2010:
Vielen Dank, auch nachträglich dafür, dass Du mich in Deine Favoritenliste aufgenommen hast, eine Ehre für mich.

Und da ich so eitel bin, dass ich mich auch über übertriebenes Lob freue: Vielen Dank für diesen Kommentar, für das Empfehlen und Favorisieren meines kleinen Textes,

und einen schönen Tag,

Andreas
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Kommentar von argot (30) (18.07.2010)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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wupperzeit meinte dazu am 19.07.2010:
Vielen Dank. Und ich gebe zu, dass ich mich geschmeichelt fühle gerade über Dein Lob. Es war ein Projekt, dass mir sehr viel Spaß gemacht hat, damals, aus dem dieser Text entstanden ist, besonders die Diskussionen, die wir vor dem Onlinestellen geführt haben… parkplatzbison, Kindermund, Erdbeermund, und vor allem auch die großartige Caterina, die sich leider abgemeldet hat mittlerweile, war eine sehr kreative Arbeit an den Texten…

Also, vielen Dank, auch für die Korrekturvorschläge, Du hast mit allen Recht und ich werde das verbessern,

Dir auch die besten Grüße,

Andreas
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SunnySchwanbeck
Kommentar von SunnySchwanbeck (06.01.2016)
das ist so wundervoll und abgerundet. es fehlt nichts und kein gedanke, es ist alles da und angesprochen oder auch nicht und ich fand elefanten auch schon immer besser als kamele.

ich drücke dich,
s.
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wupperzeit meinte dazu am 18.05.2016:
Vielen Dank. Danke sehr.

Dieser Kommentar bedeutet eine große Ehre für mich, ich fühle mich geehrt, weil Dir mein Text gefällt. Dir.

Und umarme Dich auch.
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wupperzeit
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Veröffentlicht am 29.05.2009, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 31.05.2009). Dieser Text wurde bereits 4.015 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.12.2018.
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