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Herbst-Zeitlose

Symbolgedicht zum Thema Vergänglichkeit


von Caryptoroth

.

Fast zeitlos liegt der Wald im späten Licht,
ein Dach aus goldenen und roten Farben,
darunter Stämme mit den alten Narben
von Jahren, über die man kaum noch spricht.

Ich frage mich, wovon ein Vogel singt,
der sieht, dass langsam alle Blätter fallen.
Wenn Worte, Lieder drohen zu verhallen,
was ist es, das die Welt zum Schwingen bringt?



.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von asche.und.zimt (24) (03.06.2009)
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Caryptoroth meinte dazu am 03.06.2009:
Hallo Weltenwandler

Vielen Dank für deine lobenden Worte.
Das "bereits" ist in der Tat noch einer Überarbeitung würdig. Vielleicht fällt mir da noch was ein.
Deine andere Idee ist vermutlich eine Geschmacksache. Ich denke, ich bleibe bei meiner jetzigen Wortwahl. Dennoch finde ich es schön, dass du dir darüber Gedanken gemacht hast.

Liebe Grüße,
Caryptoroth
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asche.und.zimt (24) antwortete darauf am 03.06.2009:
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Kommentar von Caty (71) (03.06.2009)
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Caryptoroth schrieb daraufhin am 03.06.2009:
Hallo Caty
Danke für dein Lob und deine Kritik. Wie ich oben schon anmerkte, werde ich mir dazu Gedanken machen.

Liebe Grüße,
Caryptoroth
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Kommentar von janna (60) (03.06.2009)
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Caryptoroth äußerte darauf am 03.06.2009:
Hallo Janna
Dank dir ganz lieb. "Zeitig" wäre eine Möglichkeit. Ich ziehe sie mal in Betracht.

Liebe Grüße zurück,
Caryptoroth
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Kommentar von chichi† (80) (03.06.2009)
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Caryptoroth ergänzte dazu am 03.06.2009:
Liebe Gerda
Auch dir danke ich. Entschuldige die Stolperfalle, ich versuche sie noch auszubügeln.

Liebe Grüße,
Caryptoroth
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Beaver
Kommentar von Beaver (03.06.2009)
Ich schließe mich allen Vorrednern an: ein feines Gedichtchen - mit einem wackelnden "bereits".

Was mir am Schluss noch auffällt: ich will immer "zuM Schwingen" lesen. Du meinst doch "das Schwingen", nicht "die Schwingen", oder?

Liebe Grüße
Manu
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Caryptoroth meinte dazu am 03.06.2009:
Ups.. da hab ich doch das "m" vergessen. Danke!
Aber auch Danke für dein Lob. Über das "bereits" muss ich nochmal nachdenken. So ganz gefällt es mir auch nicht.

Ganz liebe Grüße zurück
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Caryptoroth meinte dazu am 03.06.2009:
Ich habe nun "bereits" durch "langsam" ersetzt. Es klingt besser so, obwohl es die Aussage nicht ganz trifft. Man könnte es nämlich falsch interpretieren.
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Beaver meinte dazu am 04.06.2009:
Klingt für mich besser und noch immer eindeutig, jetzt ist's rund :o)
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tueichler
Kommentar von tueichler (03.06.2009)
Sehr schön, gefällt mir super!

lg, Tom
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Caryptoroth meinte dazu am 03.06.2009:
Vielen lieben Dank. Das freut mich.

Liebe Grüße,
Caryptoroth
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DerHerrSchädel
Kommentar von DerHerrSchädel (03.06.2009)
Lockerleicht und schön geschrieben, absolut. Aus dem Bild spricht eine hoffnungslose Romantikerin. Was steht hinter dem Werden und Sterben der Natur. Ich persönlich habe eine Antwort gefunden, aber die ist eben rein subjektiv und empririsch nicht beweisbar. Die Frage hat an Aktualität nichts eingebüßt.

Viele Grüße

Schädel
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Caryptoroth meinte dazu am 04.06.2009:
Hoffnungslose Romantikerin.. Hoffentlich nicht hoffnungslos, aber die Romantikerin kann ich wohl nicht abstreiten nach der Lage der Indizien. ;)
Danke dir.

Liebe Grüße

Caryptoroth
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Perry
Kommentar von Perry (04.06.2009)
Hallo Caryptoroth,
na da hast du uns mit der Herbstzeitlosen im Titel ganz schön in die Irre geführt, sie kommt gar nicht vor im Text. Ich schlage deshalb vor, den Titel in Herbst-Zeitlos zu ändern.
Ansonsten hast du der Natur gut in die Karten geschaut.
LG
Perry
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Caryptoroth meinte dazu am 04.06.2009:
Hallo Perry

Das war die pure Absicht. Hinter diesem Titel kann sich so viel verbergen. Der Herst als eine Zeit, sowohl im Jahr als auch im Leben eines Menschen. Zeitlosigkeit als Fragestellung, Wandel und Stillstand und natürlich ein kleines Wortspiel. Dein Vorschlag ist nicht schlecht, doch ich möchte es so lassen.
Vielen Dank für dein Lob und deine Anregung.

Liebe Grüße,
Caryptoroth
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Janoschkus
Kommentar von Janoschkus (27.06.2009)
sehr nachdenklicher text, die aussage hat es in sich. und da du bereits das bereits entfernt hast, gibts für mich ja gar nix zum stolpern oder meckern mehr, vermaledeit. ;)
gruß janosch
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Caryptoroth meinte dazu am 27.06.2009:
Danke dir. Nicht meckern kann doch mal ganz entspannend sein. ;)

Gruß zurück
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Prinky
Kommentar von Prinky (27.07.2009)
Bedarf es immer vieler Worte?
Nein, wie man hier so schön mitbekommt.
Jedoch gefällt mir der erste Vierzeiler
um Längen besser als der folgende zweite.
DIESER AUSSPRUCH---
darunter stämme mit den alten narben
von jahren, über die man kaum noch spricht
HAT ES MIR SEHR ANGETAN.

Wenngleich auch Teil 2 stimmig und gut geschrieben ist,
bringt er die Tiefe und den Ausdruck
nicht mehr so recht hervor, was schade ist.

Aber wie immer ist das eine individuelle Meinung.

Micha
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Caryptoroth meinte dazu am 27.07.2009:
Wie schade Micha. Gerade der 2. Teil birgt die tiefe Bedeutung. Ich habe mich dabei an von Eichendorffs Wünschelrute angelehnt und rückblickend gefragt. Aber wenn du es anders siehst, ist es wohl so.
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Kommentar von Schrybyr† (67) (14.09.2013)
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Caryptoroth meinte dazu am 23.09.2013:
Das ist ein tolles Lob, vielen Dank! Ich mag beide Dichter sehr gern und es ehrt mich, dass du da Parallelen siehst.
Liebe Grüße,
Christiane
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Caryptoroth
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Veröffentlicht am 03.06.2009, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 27.07.2009). Textlänge: 58 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.304 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.08.2019.
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