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Du wolltestInhaltsverzeichnisDas Opfer lebt weiter

Hier im Land

Gedicht zum Thema Gesellschaftskritik


von Lisboeta

Warum berühren mich
diese Katastrophen und Anschläge
von denen bei uns die Rede ist,
so unverhältnismäßig wenig?

Wir sehen Bilder
von Hunger und Not
in anderen Ländern
wo die Gesichter anders sind,
die Gebräuche und die Farbe der Haut.
Man könnte glauben,
Im Leiden und Sterben
werde die Menschheit vereint.

Bei uns dagegen
scheinen alle Menschen
reich und glücklich zu sein.
In einer Welt
des Geldes und der Lüste.

Störend wirken nur
die Menschen hier,
die um Abfallkörbe herumgeistern
und jene, von denen man weiß,
wie schwierig es für sie ist,
ihre Rechnungen zu bezahlen,
das Dach über dem Kopf,
die Schuhe, die neue Hose,
die Mahlzeiten,
die ihre Kinder benötigen.
Und das Alter?
Nein, daran sollten wir nicht denken,
vorher lösen wir uns besser auf!

Trifft mich die Not
in fernen Ländern
deshalb so wenig?
Weil es auch in diesem Land,
an so Vielem mangelt,
weil es auch hier
arme Menschen gibt,
hinter dem schönen Schein
der blühenden Geschäfte?


Hier im Lande
des glänzenden Goldes.

2008


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Du wolltestInhaltsverzeichnisDas Opfer lebt weiter
Lisboeta
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gesellschaftliches.
Veröffentlicht am 27.07.2009, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.09.2009). Textlänge: 167 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.315 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 05.02.2020.
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