Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Largo (24.01.), arrien (23.01.), Wanderbursche (23.01.), Dorfpastor (21.01.), Plapperlapapp (21.01.), LaLoba (21.01.), Spaxxi (16.01.), polkaholixa (15.01.), AsgerotIncelsior (12.01.), minamox (07.01.), Frau.tinte (06.01.), Herbstlaub (05.01.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 642 Autoren* und 82 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.935 Mitglieder und 432.515 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 26.01.2020:
Symbolgedicht
Symbolismus meint die Verwandlung von Realitätselementen in Bildzeichen (Symbolen), so muss beim Symbolgedicht das... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Das Schlimmste auf der Welt von AchterZwerg (03.01.20)
Recht lang:  Les gladiateurs von Roger-Bôtan (378 Worte)
Wenig kommentiert:  Mono-tonal für Metronom und zwei Glas Rotwein von Georg Maria Wilke (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Ein Versuch von eiskimo (nur 41 Aufrufe)
alle Symbolgedichte
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Schmerzmuster
von Henning
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil so einer wie ich hier noch fehlte" (Jorge)

Vom Wahnsinn gezeichnet

Gedicht zum Thema Wahnsinn


von Prinky

Vom Wahnsinn geleitet, hob er die Hand,
die eigene Mutter zu richten.
Das Blut verspritzte an sauberer Wand,
noch heute erzählt man Geschichten.

Die Seele, verletzlich, starb so wie sie,
nur spürte er jenes mitnichten.
Schrecklich, wird Realität Phantasie,
es bleiben nur Storys/Geschichten.

Was wirklich geschah, verstummt mit der Zeit,
man hört nur die andern berichten.
Und in sich verspürt er Hass nicht und Leid,
so muss man dem Schicksal beipflichten.

Vom Wahnsinn geleitet, gab er sich auf,
und musste die Tat wohl begehen.
Heut malt er die Wände runter und rauf,
nur rot will er nie wieder sehen.

© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de