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NinguémInhaltsverzeichnisA solidão do Homem (mit schlechter Übersetzung)

Solidão

Gedicht zum Thema Einsamkeit


von Lisboeta


(von Lisboeta)
Porquê homens e mulheres
Géneros  tão demarcados?

Porque não ficámos “criança”
Palavra indeterminada?

A solidão rói-nos os ossos,
Devora-nos a alma,
Consome-nos o pensamento.

Fugimos dela através do sonho,
Refugiamo-nos cobertos de poemas.


06.08.2009 5

Anmerkung von Lisboeta:

Übersetzung von Thomas
(mit bestem Dank!)

Eisamkeit

Warum sind Männer und Frauen
so unterschiedliche Geschlechter?

Warum bleiben wir nicht Kind
und gänzlich unnbestimmt?

Die Einsamkeit zerstört unsere Knochen,
verschlingt unsere Seele,
verbraucht unseren Verstand.

Wir fliehen davor durch unsere Träume.
Verbergen uns, bedeckt von Gedichten.



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Kommentar von Thothemh (53) (21.08.2009)
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NinguémInhaltsverzeichnisA solidão do Homem (mit schlechter Übersetzung)
Lisboeta
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Solidão.
Veröffentlicht am 06.08.2009, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.10.2009). Textlänge: 39 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.478 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.05.2020.
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