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O caminho (mit schlechter Übersetzung)InhaltsverzeichnisOs nossos sonhos

O cãozinho sem dono (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Entfremdung


von Lisboeta

O cãozinho sem dono
Caminha sozinho pelas ruas,
Olha indeciso, pára,
Atravessa entre carros, sem destino.
Procura, sem saber o quê,
Para o saber ainda é novo.
Sente o perigo e tem medo,
Ignorante das carroças de cães,
Vindas um dia p’ra o agarrar
Nas redes fortes, grandes,
Às celas da morte arrastado.

O cãozinho é pequenino
E já coça as suas feridas,
Sem asseio, sem comida,
Os ossos furam-lhe as carnes.

Sem amor não sobrevive
Nem esse cão nem as aves.

O cãozinho sem dono
Foge dos que apressam o passo,
Curioso de idade, chega-se,
Aos passantes lentos no andar.

Passava um homem, de ar manso,
Para ele logo se apressou,
Chorou-lhe um pouco aos pés,
Olhou-o com os olhos doces,
Resultou: o homem curvou-se.

Foi um momento de felicidade
Essa mão grossa sobre o pelo.
E o cãozinho, ainda sem idade,
Foi-se juntando mais e mais,
Juntinho a esse terno calor.

O cãozinho sem destino,
Não sabia, como o saber?
Que esse homem de carinho,
Na sua vida lugar não tinha 
Para um cão ainda menino.

O seu coração era manso,
Os seus gestos eram ternos,
Como seguir o seu caminho
Sem o cachorro travando-o?

De repente atirou-lhe uma pedra,
Que rebolou ao lado do cãozinho
Sem lhe tocar e sem fazer doer.
Assustado, o cãozito largou a correr.

Um pouco incomodado,
Não querendo olhar p’ra trás,
Lá seguiu o homem avante
Em direcção ao seu destino.

Se houvesse amor no mundo
Não haveria tantos cachorros
Pelas longas estradas, fugitivos,
Pelos caminhos morrendo.

13.08.2009

Anmerkung von Lisboeta:

(selbst gemacht und unkorrekte Übersetzung aus dem Portugiesischen)


Das herrenlose Hündchen

Das herrenlose Hündchen
Geht allein durch die Straßen,
Schaut unentschlossen, hält,
Überquert zwischen Autos, ohne Ziel.
Es sucht, ohne zu wissen was,
Um das zu wissen ist es noch jung.
Es spürt die Gefahr und hat Angst,
Unwissend über die Hundekarren,
Die eines Tages kommen
Um ihn mit starken großen Netzen zu fangen,
Und ihn zu den Todeszellen hinschleppen werden.

Das Hündchen ist winzig
Und es kratzt schon seinen Wunden,
Ohne Sauberkeit, ohne Nahrung,
Seine Knochen durchdringen sein Fleisch.

Ohne Liebe überlebt
Weder der Hund noch die Vögel.

Das herrenlose Hündchen
Entflieht denen, die ihren Schritten eilen,
Neugierig wegen seines Alters, nährt er sich zu
Den Passanten, welches Gehen langsam ist.

Ein Mann ging vorbei, der hatte sanfte Minne,
Sofort eilte es zu ihn,
Es weinte ein wenig an seinen Füßen,
Es schaute ihn zu mit sanften Augen,
Es funktionierte: Der Mann verbeugte sich.

Es war ein Moment des Glücks
Diese dicke Hand auf seinen Pelz.
Und das Hündchen, noch ohne Alter,
Drückte sich mehr und mehr an ihn,
Ganz nah zu dieser zarten Wärme.

Das Hündchen ohne Ziel
Wusste es nicht, woher sollte es das wissen?
Dass dieser zärtliche Mann
Keinen Platz in seinem Leben
Für einen noch jungen Hund hatte.

Sein Herz war sanftmütig,
Seine Gesten waren zärtlich,
Wie sollte er seinen Weg fortführen
Ohne den Hund, der seinen Weg hinderte?

Plötzlich warf er ihn einen Stein,
Der rollte neben dem Hündchen
Ohne es zu berühren und ohne ihn zu verletzen.
Erschrocken griff das kleine Hündchen der Flucht.

Ein wenig verärgert,
Ohne zurückschauen zu wollen,
Da ging der Mann weiter
Auf den Weg zu seinem Bestimmungsort.

Wenn es Liebe in der Welt gäbe,
Es gäbe nicht so viele Hündchen
Durch die lange Straßen, die flüchten,
Die auf den Wege sterben.


13.08.2009



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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Estranhos a nós próprios.
Veröffentlicht am 13.08.2009, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.04.2011). Textlänge: 266 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.831 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.01.2020.
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