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O caminho (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Entfremdung


von Lisboeta


(von Lisboeta)
Era um caminho longo e eu não lhe via o fim.
Já tinha andado tanto, pensando,
“É ali, depois daquela curva”,
Mas ainda o caminho se alongava perante mim.

Por fim, esse fim chegou e eu vi-o perante mim,
Eu pisava-o com os meus pés, ele por baixo de mim.
E olhei para trás e vi, que caminho longo por detrás de mim!
E doeu-me e eu sofri, por ver o caminho longo atrás de mim.

Fui a correr a casa e chamei os amigos:
“Venham, venham ver! Que caminho longo por detrás de mim!”

Eles chegaram lá e nada viram,
Eles só me viram chegar ao princípio de um caminho,
Que a direito e com poucas curvas se estendia perante mim
E disseram-me:
“Estás maluca? O caminho começa aqui!”


14.08.2009

Anmerkung von Lisboeta:

(selbst gemacht und unkorrekte Übersetzung aus dem Portugiesischen)


Der Weg

Es war ein langer Weg und ich konnte sein Ende nicht sehen.
Wie lang war ich schon gelaufen und dachte
"Es ist dort, nach der nächsten Kurve",
Aber immer weiter zog sich der Weg vor mir.

Schließlich kam das Ende und ich sah es vor mir,
Ich tritt ihn mit meinen Füßen, der lag unter mir.
Und ich schaute zurück und sah, was für einen langen Weg hinter mir blieb!
Und es tat mir weh und ich litt, weil ich den langen Weg hinter mir sah.

Ich lief nach Hause und rief meinen Freunde zu mir:
"Komm, komm und sieht! Was für ein langer Weg hinter mir steht! "

Sie kamen dort und sahen nichts,
Sie sahen nur wie ich am Anfang eines Weges stand,
Der gerade aus und mit wenigen Kurven sich vor mir ausstreckte
Und sie sagten zu mir:
"Bist du verrückt? Der Weg, der beginnt hier! "

14.08.2009²



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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Estranhos a nós próprios.
Veröffentlicht am 14.08.2009, 7 mal überarbeitet (letzte Änderung am 21.05.2017). Textlänge: 135 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.641 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 06.01.2020.
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