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Kurzprosa


von erdbeermund

Die Reste von Schlaf, Sperma und Speichel hängen ihr im Hals wie der Fetzen seines letzten Kusses auf ihrem Kinn, wie der Dreck unter den Fingernägeln, den man nicht los wird nach tagelangem Schlammwühlen, Seelenwühlen, sie hat gewütet unter ihm und doch gibt es nichts mehr auf den Patchworkkissen, das sie in den Schlaf würde wiegen können.

Du siehst aus wie eine Edelhure in den Zwanzigern, wenn du an diesem Tisch sitzt.

Er hat ihr Moschusstöhnen auf Kassetten gebannt, um Staus zu überbrücken, und der Geruch, der an ihm haftet, wenn er das Zimmer wieder betritt lässt sie schwindeln.

Er sitzt in Abgehalftertem und sabbert -

- vor sich hin, ihr treibt man stumpfe Löffel in den Brustkorb als suchte man nach ihrem Herz inmitten von löchrigen Fischernetzen.

Sie hätte gerne eines besessen, großmaschig, um sich selbst zu verwickeln in Sätze, die der fauligen Mundhöhle schon lange fehlen. Einen Luftröhrenschnitt später versteht man. Der Atem kehrt zurück.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von shadowhunter (28) (11.09.2009)
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Kommentar von Mirjam (27) (16.09.2009)
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erdbeermund meinte dazu am 16.09.2009:
dank dir!
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mmazzurro (56) antwortete darauf am 17.09.2009:
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Kommentar von mmazzurro (56) (17.09.2009)
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Kommentar von spanishboots (19) (20.10.2009)
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erdbeermund schrieb daraufhin am 23.10.2009:
merci.
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Kommentar von thammü (22) (29.11.2009)
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Kommentar von Amuk (37) (22.01.2010)
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franky
Kommentar von franky (23.04.2010)
Wie immer, erbarmungslos ehrlich liebe Lara,
kann einzelne Spuren deutlich nachvollziehn.
Der letzte Satz ist wie ein erlösender Hilferuf nach Liebe.

Herzliche Grüße nach Rheinland-Pfalz

Von Franky)
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Veröffentlicht am 11.09.2009, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 18.09.2009). Textlänge: 155 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.426 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.05.2021.
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