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Gott muss ein Banker sein...

Politisches Gedicht zum Thema Betrug


von modernwoman


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Vor kurzem gab es einen Crash
Die Banken gingen pleite
Die Banker aber nahmen Cash
und Boni auf die Seite

Der Staat gab schnell Milliarden hin
Um das System zu stützen
Doch Banker hatten eins im Sinn -
Den Bonitopf zu schützen

Schon baut man fix ein Denkmodell
An vielen grossen Banken
Wie stehle ich dem Staat mal schnell
Milliarden ohne Schranken

Das Volk soll bluten für die Gier
Der abgefuckten Diebe
Die Politik hält auf die Tür
Und gibt das Geld mit Liebe

Nun sind sie wieder obenauf
Die miesen Geldbanditen
Und setzen allem noch eins drauf
Mit leeren Lockrenditen

Die Zeche zahlt der kleine Mann
So wie in allen Zeiten
Weil man den sehr gut schröpfen kann
Bei Global-Player-Pleiten

© Cornelia Warnke

Anmerkung von modernwoman:

kaum hat der staat die banker wieder auf die füsse gestellt, fangen sie wieder an mit ihren kriminellen geschäften...

danke lieber stefan für deine änderungsvorschläge, die, wie du siehst, von mir vollkommen übernommen wurden ;-)

lieber stefan, danke für den song - ist klasse geworden!



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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von merlin (51) (15.10.2009)
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modernwoman meinte dazu am 15.10.2009:
guten morgen andreas,
danke für deinen kommi und den klick. ich glaube, mein text spricht vielen aus der seele
liebe grüsse
conny
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Martina antwortete darauf am 15.10.2009:
Ja, mir auch =)
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modernwoman schrieb daraufhin am 15.10.2009:
hallo tina danke für empfehlung und kommi. liebe grüsse zu dir. conny
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Kommentar von Misanthrop (31) (15.10.2009)
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modernwoman äußerte darauf am 15.10.2009:
guten morgen misa,
zuerst einmal möchte ich mich herzlich für deinen kommentar bedanken. "und boni auf die seite" gefällt mir gut! bei den "milliarden" ist es nicht so einfach, weil es dann im song holpert

platt - na ja, eigentlich habe ich ja nur fakten aufgezählt. aber du hast natürlich recht - ein kunstwerk ist der text nicht, eher pragmatische auseinandersetzung mit gravierenden mißständen.

liebe grüsse in deinen tag
conny
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Misanthrop (31) ergänzte dazu am 15.10.2009:
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loslosch meinte dazu am 18.10.2009:
@ mw: ... und boni auf die Seite ... Bitte um Vollzug!
Milliarden ist gar kein Problem, passt beide Male.
Lothar
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modernwoman meinte dazu am 19.10.2009:
hallo lothar; boni ist richtig statt bonis - hat sich irgendwie im ändern verschiedener textstellen - stefan hat mir da sehr geholfen - als fehler eingeschlichen danke für deinen kommentar und melde vollzug! liebe grüsse von conny
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Kommentar von steyk. (55) (15.10.2009)
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modernwoman meinte dazu am 15.10.2009:
lieber stefan, danke für deinen kommentar und die beiden klicks. du hattest ja schon in deiner pn einige verbesserungsvorschläge. aber dein song - wahnsinn, wie schnell du das hingekriegt hast. gefällt mir sehr.
liebe grüsse nach kreuzberg
conny
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Misanthrop (31) meinte dazu am 15.10.2009:
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (15.10.2009)
Ein sehr konkretes Gedicht, klar in der Aussage und ohne Rücksicht auf eventuell vorhandene weiße Schafe, aber im großen und ganzen passt es.

Die Melodie liest sich flüssig. Nur die vorletzte Zeile gefällt mir nicht so ganz, da dort ausgerechnet das unpersönliche, kleingeschriebene "man", das grundsätzlich unbetont stehen solte, betont wird und gleichzeitig inhaltlich für die Mächtigen steht, die den sogenannten kleinen Mann ausbeuten.

LG, Dirk
(Kommentar korrigiert am 15.10.2009)
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modernwoman meinte dazu am 16.10.2009:
@misa, protestsongs und texte sind keine essays! aus diesem grund ist monokausalität eigentlich schon programm. erst NACH lesen oder hören eines entsprechenden textes können menschen darüber diskutieren, ob es unter den schwarzen schafen nicht auch ein paar weisse gibt.

zuerst einmal soll ja das interesse an einem zustand geweckt werden. kurz einhalten und dann darüber reden.

das aber setzt voraus, dass ein textschreiber schon mal provokant schreibt und es auf nur auf einen punkt fokussiert.

@didi, das Wort "man" ist im prinzip ein "unwort". wer ist "man"?

in diesem fall aber sind es die mächtigen, die meist anonym bleiben, bis auf die wenigen fälle, wo auch namen genannt weren. die sind "man".

meine grossmutter - sie erlebte die kaiserzeit noch und wurde über 100 jahre alt - hat einmal zu mir im zusammenhang mit stalin gesagt (der lebte damals noch):

"zieh ihm seine schmucke uniform aus und warte drei tage, bis ihm stoppeln im gesicht stehen. er sieht dann genauso aus, wie jeder andere gewöhnliche bastard."

aber was die allgemeine grammatik angeht, da gebe ich dir natürlich recht

danke fürs lesen und dein kommentieren
liebe grüsse
conny
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Veröffentlicht am 15.10.2009, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.10.2009). Textlänge: 125 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.070 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.08.2019.
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