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A noite chegou à ruaInhaltsverzeichnisAmor platónico (mit schlechter Übersetzung)

Quando eu morrer

Gedicht zum Thema Weltgeschehen


von Lisboeta

Quando eu morrer,
Tornando-me num anjo do Céu,
Vou pedir às estrelas
Um pouco de pó luminoso
E, cavalgando sobre as nuvens,
Espalhá-lo pela terra
Com a água das chuvas fortes.
- Para que em cada noite
A claridade baste
Ao pobre caminhante.

Quando eu morrer,
Tornando-me num anjo negro,
Vou pedir às chamas do Inferno
Um pouco da fagulha ainda ardente
E, subindo com a explosão vulcânica,
Espalhá-la pelo chão das casas.
- Onde o frio regela os ossos
Dos velhos e das crianças.

Quando eu morrer,
Se não me tornar em nada,
Sendo apenas morto sem alma,
Voarei nos ventos dos desertos
Obrigando-os a soprarem água.
- Tão forte, que os rios passem a inundar
Os areais onde as gentes têm fome.

Se eu não morrer, por favor matem-me.
- Para eu, finalmente, poder fazer algo
Aliviando as penas dos Mortais.

Senão continuarei presa
À infinidade dos impossíveis.
- Eles marcando os destinos
Deste agora em que ainda vivo.

27.10.2009²


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (15.01.2017)
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Lisboeta meinte dazu am 16.01.2017:
Hallo!

Der Sinn dieses ist eigentlich nicht, wann wir sterben, sondern der Wünsch auf eine gerechter Welt. Wenn ich es im Leben nicht schaffe die Welt zu verändern, vielleicht kann ich es in der Welt der Sterne oder der Engeln. Es ist nur eine Art Metapher und hat nichts mit der Realität zu tun, nur mit Wunschdenken. Leider ist mir der Text ziemlich schwierig zu übersetzen.

Eienn schönen Tag mit schönen Wünsche
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A noite chegou à ruaInhaltsverzeichnisAmor platónico (mit schlechter Übersetzung)
Lisboeta
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Amar a Vida.
Veröffentlicht am 27.10.2009, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.11.2009). Textlänge: 163 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.512 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.02.2020.
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