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SolidãoInhaltsverzeichnisTroca sonhos

A solidão do Homem (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Einsamkeit


von Lisboeta

Parei perante um prédio alto
E procurei o nome da rua.
Na placa estava escrito:
“Rua da Solidão Maior”.
Olhei para o número da porta:
“De Menos Até Mais Infinito”.

Cada um vivendo só para si
Nesses andares coloridos.
Nuns eram as cores já velhas,
Noutros inutilizadas pareciam.

Um homem à janela debruçado
Limpava as lágrimas ao casaco.
Passa os dias àquela janela,
Alto demais para ser notado.

- A esse só a morte mais tarde 
Virá tirar-lhe o sal do casaco.

Outro sentado na varanda,
Só nos dias de sol-poente,
Pensando no seu passado
Em que tudo era presente.
Os homens esqueceram-no,
Correndo muito apressados,
Para ele não tinham tempo,
Porque ele não sabia correr.

- Sentou-se na varanda, cansado.

Um outro ri e galhofa,
Quando, por acaso,
Uma visita esporádica.
Ficando sozinho porém,
Escreve, pinta, martela.

- Ninguém sabe o que se passa
Por detrás da sua máscara.

Um homem é egocentrista.
Quando percebeu que o mundo
O deixava apenas abandonado,
Ficou caprichoso, menino birrento,
Exigindo no momento o imediato

- Que mais tarde já não se acha.

E aquele ali, vai sair.
Ele procura na rua,
Deixando vazia a casa,
Uma cara que lhe sorria,
Sem nunca a encontrar.
Por isso ajuda o vagabundo
Atravessando a rua.

- Este sendo trôpego, inseguro
Sem a mão do homem, caía.

29.10.2009²

Anmerkung von Lisboeta:

(selbst gemacht und unkorrekte Übersetzung aus dem Portugiesischen)



Die Einsamkeit des Menschen

Ich blieb vor einem hohen Gebäude stehen
Und suchte den Namen der Straße.
Auf der Tafel stand geschrieben:
"Die größte Einsamkeits-Straße."
Ich schaute auf die Hausnummer:
"Von Minus bis Plus Unendlich."

Jeder lebt nur für sich
In diesen bunten Stockwerken.
In manchen waren die Farben schon alt,
In anderen schienen sie nutzlos.

Ein Mann beugte sich über das Fenster,
Er wischte sich die Tränen an der Jacke.
Er verbringt seine Tage an diesem Fenster,
Viel zu hoch um wahrgenommen zu werden.

- Ihm wird erst der Tod später
Das Salz aus seiner Jacke entfernen.

Ein anderer sitzt auf der Veranda
Nur an den Tagen mit Abendrot,
Er denkt an seiner Vergangenheit,
Als alles noch Gegenwart war.
Die Menschen vergaßen ihn,
Sie liefen viel zu geeilt,
Für ihn hatten sie keine Zeit,
Denn rennen konnte er nicht.

- Er setzte sich auf der Veranda, müde.

Ein weiterer lacht und scherzt,
Wenn durch Zufall
Ein Besuch sporadisch vorbeikommt.
Aber wenn er sich allein wieder findet,
Schreibt, malt, hämmert.

- Niemand weiß, was los
Hinter seiner Maske ist.

Ein Mann ist egozentrisch.
Als er bemerkte, dass die Welt
Ihn einfach verlassen hinterließ,
Wurde er eigensinnig, wie ein sturer Junge,
Er verlangt augenblicklich das Sofortige

- Das sich später nicht mehr findet.

Und der da, kommt heraus.
Er sucht auf der Straße,
Beim Verlassen seiner leeren Wohnung,
Ein Gesicht, das ihm lächelt,
Ohne jemals es zu finden.
Deswegen hilft er den Vagabund
Auf die andere Straßenseite zu überqueren.

- Dies ist wackelig, unsicher,
Ohne die Hand des Mannes würde er hinfallen.

2009.10.29 ²



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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Solidão.
Veröffentlicht am 29.10.2009, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.04.2011). Textlänge: 221 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.449 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 25.07.2020.
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