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O macaco (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Selbstironie


von Lisboeta

O macaco no seu galho
Está de cócoras, observa.

Quando na civilização,
Suja-se de pó-de-arroz,
Encharcado de perfumes,
Põe o chapéu alto,
Imita o seu senhor.

Se ele quer despir
O casaco natural,
Isso é que eu duvido,
Preferir ficar pelado
Que ter pêlo luzidio.

E eu sentada aqui neste galho,
Olho de cima os escritores.
Pego na caneta, faço rabiscos,
Respiro ar fundo aos poetas.

Eu, pobre macaco imitador!


30.10.2009

Anmerkung von Lisboeta:

(selbst gemacht und unkorrekte Übersetzung aus dem Portugiesischen)


Der Affe

Der Affe sitzt auf seinem Zweig,
Hockt dort und schaut gut zu.

Als Gefangen dieser Zivilisation,
Beschmutzt er sich mit Make-up
Und durchnässt von Parfümen,
Setzt die Melone auf seinen Kopf.
Er imitiert seinen Meister.

Dass es sein Wille ist,
Sich des gewachsenen Mantels zu entkleiden,
Muss ich doch bezweifeln.
Auch dass er lieber nackt ist als umgeben
Von einem Fell, das glänzt.

Ich selber sitze auch auf einem Zweig
Und schau herab auf die, die schreiben,
Umklammere den Füller, kritzel weiter,
Tief einatmend die Luft der Poeten.

Ich armseliger nachahmender Affe!

30.10.2009



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