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Der Alte und ich

Erzählung zum Thema Tod


von Feuervogel

Es war ein kalter Novembertag, die Nebel verhüllten den Himmel. Das Licht fiel spärlich durch die Wipfel der Bäume, als ich still im Wald spazieren ging. Niemand war zu sehen.  Die Menschen hatten sich hinter den Mauern ihrer Häuser versteckt. Einsamkeit fasste kalt nach meinem Herzen und mir schauderte vor dem kalten Winter. An den Bäumen waren  keine Blätter mehr zu sehen, nicht einmal ein paar bunte. Die Äste ragten drohend schwarz in den Himmel. Der Boden unter meinen Füßen schien hart geworden, da der erste Frost an seinen Schollen nagte. Irgendwie graute mir, doch ich schritt tapfer weiter in den Wald hinein.

Nach einiger Zeit entdeckte ich in der Ferne eine dunkle Gestalt die direkt auf mich zukam. Ich schien doch nicht ganz alleine unterwegs zu sein.

Ich konnte erst einmal nicht erkennen ob es sich um eine Frau oder um einen Mann handelte, da die Gestalt sich nur langsam vorwärts bewegte. Teilweise schien es als ob sie schwebe. Zuerst verwunderte mich dies nicht, bis ich in mir  so etwas wie Furcht verspürte, die ich mir nicht erklären konnte. Irgendetwas in mir wollte umkehren, raus aus dem Wald, nach Hause in die warme Geborgenheit meiner Wohnung. Doch gleichzeitig zog mich etwas magisch in die Richtung aus der die dunkle Gestalt auf mich zukam. Je näher sie kam, desto deutlicher konnte ich ihre Konturen ausmachen und sah, dass es sich um einen alten, gebückten Mann handelte, der schwarz bekleidet war. Ich fror  und zog meinen Mantel enger um mich. Plötzlich stand ich dem Alten gegenüber und mein Herz klopfte heftig. Wer würde mich hören, wenn der Alte plötzlich eine Waffe zücken und mich bedrohen würde? Ich wollte umkehren, aber es war mir nicht möglich. Ich würde diesen Weg zu Ende gehen müssen. Ich grüßte höflich, der Alte grüßte zurück und machte auf dem Absatz kehrt um mich zu begleiten. Was wollte er denn nur von mir? Ich versuchte schneller zu gehen um ihn letztlich hinter mir zu lassen. Als ich begriff, ich würde nicht entkommen können, drehte ich mich wütend um und herrschte den Alten unfreundlich an. Entsetzen bemächtigte sich meiner, als ich in sein Antlitz schaute. Sein Gesicht war weiß und ausgemergelt, so als hätte er seit Jahr und Tag die Sonne nicht mehr gesehen. Mir fehlten die Worte. Er jedoch schaute mich milde an und sagte, was rennst du denn so? Ist der Teufel hinter dir her?  Was weiß denn ich, vielleicht bist du ja der Teufel? Da lachte der Alte. Nein, ich bin nicht der Teufel, aber ich kenne ihn wohl. Das Tuch seines Mantels war schäbig und abgetragen und ich fragte mich woher er wohl kam.

Was willst du von mir alter Mann? Warum verfolgst du mich, ich habe dich nicht um deine Gesellschaft gebeten. Der Alte schwieg, was mich mehr und mehr verunsicherte und ärgerte. So standen wir uns gegenüber und blickten einander an. Mich begann es mehr  und mehr zu frieren. So setzte ich meinen Spaziergang fort und ignorierte den Alten, in der Hoffnung ihn irgendwann abschütteln zu können. Er jedoch folgte mir langsam.

Inzwischen hatte sich der Nebel noch mehr auf das Land herabgesenkt, und es schien als wäre es noch dunkler und kälter geworden. Ich beschloss nach Hause zu gehen und mich bei der nächsten Abzweigung rechts zu halten. Die Zeit verflog, die vertraute Biegung aber erreichte ich nicht. Seltsam dachte ich bei mir und erschrak fürchterlich, denn die Zeiger  meiner Uhr hatten sich seit Beginn des Spazierganges nicht mehr bewegt. Ich blieb mit klopfendem Herzen stehen und plötzlich vernahm ich die Stimme des Alten direkt neben meinem Ohr. Der Schreck fuhr mir erneut in die Glieder. Wie hatte er mir so schnell folgen können?

Was rennst du nur so schnell, mir kannst du nicht entkommen. Dies aber muss dich nicht entsetzen, denn ich bin nicht dein Feind. Ah, das heißt, wenn du nicht mein Feind bist, dann bist du mein Freund? Ich aber kenne meine Freunde, dich aber kenne ich nicht. Sage mir endlich wer du bist und was  du von mir willst.

Der Alte ließ sich Zeit mit einer Antwort und sein Blick schweifte aufwärts zu den Wipfeln der Bäume.

Ich sagte ihm, dass die Zeiger meiner Uhr stehen geblieben waren und wollte wissen was es damit auf sich hatte. Sei doch ehrlich, dass ist doch dein Werk? Doch meine Fragen brachten ihn nicht aus der Ruhe. So versuchte ich weiter zu gehen, aber meine Beine waren wie angenagelt auf der frostigen Erde und ich war nicht in der Lage mich weiter fortzubewegen. Ich bekam schreckliche Angst. Es war als hätte nun meine letzte Stunde geschlagen. Doch da lachte der Alte und sprach, ich versichere dir, deine letzte Stunde ist noch nicht gekommen. Woher kennst du meine Gedanken? Ein kühler Schauer bemächtigte sich meiner. Ich kenne deine Gedanken, da ich dir näher bin als du glaubst. Ich wurde müde, die Kälte kroch durch meinen Mantel und ich wollte mich ausruhen. Der Alte aber sagte, wir haben keine Zeit, du wirst ein Stück deines Weges mit mir gehen. Komm, wir gehen weiter. Stell nicht so viele Fragen. Du wirst deine Antworten zur rechten Zeit erhalten.

Plötzlich gehorchten mir meine Beine wieder. Ich fühlte auch die Kälte nicht mehr und die Müdigkeit war komplett verflogen. Es war inzwischen total dunkel geworden, doch vor uns schwebte ein Licht, dass uns den Weg wies. Wir gingen schweigend nebeneinander her und ich entdeckte bald eine Lichtung auf der ein altes Haus stand. Jedoch um das Haus befand sich ein wunderschöner Garten, indem blühten die schönsten Blumen, die üppigsten Sträucher und die stolzesten Bäume. Bei uns Zuhause wurde es Winter und hier trat ich plötzlich dem Frühling entgegen. Wie war das nur möglich? Wo war ich gelandet? Da sagte der Alte zu mir, wenn  dort wo du lebst etwas stirbt geht es auf die andere Seite und zeigt sich von seiner Schönheit, Pracht und Kraft. Alles geht irgendwann, aber das was geht kommt auch wieder. Es geht nichts und niemand verloren.

Ich trat hinter dem Alten durch ein Tor in den wundervollen Garten und bemerkte unter einem alten Baum einen gedeckten Tisch. Da erst verspürte ich Hunger und freute mich auf die Pause in dieser bezaubernden Umgebung. Der Alte lud mich ein, mich zu setzen und wir begannen schweigend zu essen. Die Luft war lau und die Vögel zwitscherten während die Sonne die Welt erhellte. Wo bin ich denn nur? Der Alte sagte, du bist auf der anderen Seite der Welt, einem Ort den du auf keiner Karte finden wirst, denn dieser Ort ist jenseits deiner Welt. Ich aß in Gedanken versunken und wartete auf die nächste Unbegreiflichkeit. Mir fiel auf das der Alte mir überhaupt nicht mehr so fremd vorkam und das sich auch sein Antlitz verändert hatte. Er wirkte längst nicht mehr so bleich und verhärmt auf mich. Fast hatte ich den Eindruck einem alten Bekannten gegenüber zu sitzen. Nach dem Essen lud er mich in das alte Haus ein. Wie von selbst öffnete sich die Tür als wir davor standen und wir traten ein. Im Innern des Hauses war es dunkel und meine Augen mussten sich erst einmal an die veränderten Lichtverhältnisse gewöhnen. Wir gingen durch einen langen Flur in ein angrenzendes Zimmer. Das Haus wirkte innen größer als es von außen gewirkt hatte. In dem Zimmer brannten ein paar Kerzen und als ich dort eintrat umfing mich ein unglaublicher Frieden. Ich empfand eine Ruhe in mir die ich so nie zuvor empfunden hatte. Es war als gleite mein ganzes Leben von mir ab, wie ein Tuch, welches mir der Wind sanft vom Körper wehte. Ich fühlte mich leicht und ruhig, wie ein Atemzug, der in purer Selbstverständlichkeit geschah, ohne Kontrolle und Verstand. Ich schaute mich um. Überall sah ich Bilder , der ganze Raum war voll davon und ein Ende schien nicht in Sicht. Die Bilder zeigten menschliche Gesichter jeden Alters, diese Galerie erstreckte sich bis in die Unendlichkeit, so jedenfalls kam es mir vor. Manchem Gesicht wollte ich einen Namen geben, aber irgendetwas hinderte mich daran. So als wolle mir etwas sagen, dass hier niemand mehr einen Namen habe. Der Alte unterbrach meine Gedanken und erklärte mir, du befindest dich hier am Ort des Überganges. Alles was du auf deiner Welt warst, wirst du hier verlassen, denn all das hat dort wo du hingehst keinen Bestand mehr, ist absolut unnötig. Ich erschrak etwas. Sollte ich nun doch schon hinübergehen müssen? Würde ich nicht mehr zurückkehren können? Nein, nein, warf der Alte zwischen meine Befürchtungen, deine Zeit des Überganges ist noch nicht gekommen. Doch in jedem Leben gibt es Zeiten des Überganges, das sind die kleinen Tode die Menschen sterben müssen, um für den letzten großen Akt geschult zu werden. Du hast das Glück heute hier zu sein, weil auch du vor einem Übergang stehst und das Erbarmen der jenseitigen Welt und deines Schattens gewähren dir die Möglichkeit einen Blick von dieser Welt zu erhaschen, wie es nicht jedem Menschen vergönnt ist.

Die Worte Übergang und kleine Tode machten mich stutzig. War ich etwa im Jenseits gelandet? War der Alte etwa der Tod? Ich schaute ihn erstaunt an und mir wurde schummrig  vor den Augen. Nein ich wollte gehen, meine innere Ruhe war plötzlich verflogen. Ich empfand abgrundtiefe Angst, Todesangst. Mit vor Entsetzen aufgerissenen Augen starrte ich den Alten an und begann zu schreien. Ich will hier raus, ich will fort von diesem Ort. Ich will nicht sterben und auf einem namenlosen Bild dem Vergessen preisgegeben sein. Jegliche Kontrolle war von mir gewichen und ich schrie, tobte und weinte, bis ich irgendwann erschöpft in mir  zusammensackte. Als ich mich etwas beruhigt hatte, schaute ich den Alten mit traurigen, verweinten Augen an und fragte ihn, Bist du der Tod? Er sagte leise aber bestimmt JA!

So lange ich denken kann, fürchte ich dich. Ich weiß, sagte der Alte, deshalb kam ich um dir die Augen zu öffnen für einen Moment. Fürchte dich nicht! Niemand kann ewig bleiben, jeder muss gehen. Deshalb lebe den Moment, jeden Moment, so als wäre dieser Moment dein ganzes Leben. Ich sage dir, liebe diesen Moment, liebe ihn. Wenn du wahrhaft lebst und liebst, wirst du wahrhaft sterben können.

Da saß ich und lauschte den Weisheiten des Todes. Ja, so war es.  Im täglichen Sterben ist das Leben zu finden. Ich war in meinem eigenen Abschied angekommen, aber es bleibt mir noch Zeit ihn zu vollenden.

Michaela Möller

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Taniah (34) (02.12.2009)
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Feuervogel meinte dazu am 02.12.2009:
Ja, das ist ja mal eine nette Einladung! Wo soll ich hinkommen? Es lohnt sich, und ich bleibe nur wenn alle Beteiligten das wollen.
Also, ich ändere das in "bleibt"....denn immer Abschied ist wahrlcih trostlos...LG Ela
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Taniah (34) antwortete darauf am 02.12.2009:
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Feuervogel schrieb daraufhin am 02.12.2009:
Nun, also ich bringe meinen Sohn mit, denn wenn du weiter weg bist, dann kann ich den ja nicht so lange alleine lassen und wir haben da noch Paul und Klopferine, unsere Hasenfamilie. Was würde wohl Leo dazu sagen?
Also, zwei Frauen, ein Kind, zwei Katzen, zwei Hasen...ich finde das sind genug Beteiligte...
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Taniah (34) äußerte darauf am 02.12.2009:
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Feuervogel ergänzte dazu am 02.12.2009:
Nein, unsere Klopferine ist etwas ängstlich...aber Paul, mensch Paul der ist echt knuffig...also mit dem kraut von Karotten und den Blättern vom Kohlrabi machst du die beiden glücklich...übrigens sie ist weiß und er ist schwarz...beide sind yin und yang...
Ich esse gerne Kartoffeln und Rotkohl, gibts da noch Ente dazu? Die mag nämlich mein Sohn, der muss ja auch was essen. Ich bring dann einen Eierlikörkuchen mit...Na das scheint ja ein deftiger Nachmittag zu werden.
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Taniah (34) meinte dazu am 02.12.2009:
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Max (43) meinte dazu am 04.12.2009:
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Kommentar von Max (43) (04.12.2009)
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Feuervogel meinte dazu am 04.12.2009:
Danke..Ela
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Max (43) meinte dazu am 04.12.2009:
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Feuervogel meinte dazu am 04.12.2009:
Warum nicht?...und für was dann?...
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Kommentar von reinART (57) (14.12.2009)
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Veröffentlicht am 02.12.2009, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.12.2009). Textlänge: 1.728 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.417 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.04.2021.
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