Am Tag nach Aschermittwoch

Stanze zum Thema Fasching/Karneval

von  plotzn

Seit Aschermittwoch heißt es Fasten
den Völlereien zu entsagen.
Wie soll man diese selbstverpassten
Kasteiungen so lang ertragen?
Kein Bierchen, kein Pralinenkasten!
Als Trost bleibt nur in solchen Tagen:

Vorbei ist es für dieses Jahr
mit der Verschunkelungsgefahr!

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Kommentare zu diesem Text


 Janoschkus (18.02.10)
man muss sich ja nicht mitreißen lassen, zumindest nicht vom schunkeln - ein bissl fasten kann als vorbereitung auf den luftigen frühling ja nicht schaden. aber das kann man auch ohne töröö und clownsnasen, glaube ich.
gruß janosch

 plotzn meinte dazu am 19.02.10:
Wer auf Clownnasen angeiwesen ist, um fröhlich zu sein, der macht sowieso was falsch. Aber ich selbst bin werder ein hunderprozentiger Faschingsmuffel noch nehme ich es mit der Fastenzeit so genau wie in dem Gedicht
Danke fürs Vorbeischauen, Janosch.
lg Stefan
Klopfstock (60)
(19.02.10)
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 plotzn antwortete darauf am 20.02.10:
Busenfreiheit ist das Wort, bei dem ich am wenigsten an Diät denke, liebe Irene
Fasten ist eigentlich gar keine so schlechte Idee, wenn man es nicht auf Teufel komm raus macht, wie die Weight Watchers ("das Portemonnaie verschlankend" ist klasse!). Zum Fasten gehört für mich auch dazu, etwas langsamer und bewusster zu leben (Neudeutsch: entschleunigen).
Ein schönes Wochenende wünscht Dir
Stefan
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