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Bittersüßes Leid

Gedicht zum Thema Erotik


von Mondsichel

Wenn Fingerspitzen über das Feuer gleiten,
dort in den unendlich tiefen Weiten.
Wandelt weiße Landschaft sich zu dunklem rot,
lebendig wird, was einst geküsst vom Tod.
Über Berg und Tal, gefesselt von der Macht,
die aus den funkelnden Meeren lacht.

Der Mond mit dem Licht der Sonn’ sich eint,
von fallenden Sternen der Horizont erscheint.
Tore ferner Welten werden aufgesprengt,
während der Himmel sich gen Boden senkt.
Auf Phoenix Schwingen ein Lied erklingt,
und perlender Tau auf Rosenblättern singt.

Ein grelles Blitzen zuckt durchs Himmelszelt,
und ein stürmischer Wind über Gräser wellt.
Dann erhebt sich Nebel aus seligem Schweigen,
die Moleküle tanzen im wilden Reigen.
Dort tief in den Leibern der sündigen Zeit,
gezeichnet vom bittersüßen Leid...

(c)by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


nachtfalke
Kommentar von nachtfalke (21.02.2010)
man hat das Gefühl, man steckt mitten im Geschehen und wird herumgewirbelt von den Aktivitäten der Natur
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Mondsichel meinte dazu am 22.02.2010:
*lächel* Dann lass Dir nicht den Atem rauben, denn manchmal ist die Vorstellung extrem intensiv ^^

Danke auch für denk Klick, hat mich sehr gefreut

Liebe Grüßle
Arcy
(Antwort korrigiert am 22.02.2010)
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