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Immergrüner Wald

Prosagedicht zum Thema Liebe und Sehnsucht


von Mondsichel

Versunken im immergrünen Wald,
hinter den Spiegeln der Einsamkeit.
Der Wind im Weidengeäste flüstert,
von zerbrochner Seel’ im Regenkleid.
Fragment eines gefallenen Regenbogen,
in der klaren Quelle des Lebens flittert.
Glühwürmchentanz im Sonnenstrahl,
im Tau die Stimme der Hoffnung zittert.

Aus Moos und Erde erwachte das Leben,
und hat das Licht in uns erneut geboren.
Im Nebel einer vergessenen Erinnerung,
die Liebe die vor langer Zeit verloren.

Ein Weg von Träumen mir gepflastert,
erkannte ich das Antlitz bevor ich sah.
Die weichen Lippen sprachen Schweigen,
doch warst Du mir nie zuvor so nah.
Als Dir der Horizont meinen Namen nannte,
regte sich etwas in des Waldes Dunkelheit.
Atem stockte, betäubt vom Blütenduft,
fiel die Seele in eine weit entfernte Zeit.
Ein Geisterreigen im Sternenglanz,
ein Kuss um erneut zu brechen die Siegel.
Erwachen malt Kreise in den Sand,
bin gefangen in Deinem Seelenspiegel.

Der immergrüne Wald wird ewig blühen,
ich weiß, an Deiner Seite bin ich daheim.
Verborgen hinter unserer Sehnsucht Türen,
wird dies Gefühl niemals eine Lüge sein...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Wer schwebt nicht gern im immergrünen Wald, in der heilen Welt, wo wir von Sehnsucht und Leidenschaft erfüllt auf die Liebe hoffen... Weit hinter den Augen, in der Tiefe der Seele...


 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (22.02.2010)
Hi liebe Arcy,
Du schreibst von Glück und Liebe die du gefunden, auch über den Weg den du gegangen. Doch Träume und Fantasie kann man nicht in pension schicken, sie stellen dir immer wieder neue Fragen und boren in deiner unendlichen Gefühlswelt. Und wenn du glaubst du bist am Ziel, dann steigt der Lebensweg immer noch eine Kurve nach oben. Du bist erst dann richtig angekommen, wenn der grüne Wald dich atemlos unter sich begräbt.

Viele viele liebe Grüße nach Berlin

Schickt Franky:))
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Mondsichel meinte dazu am 22.02.2010:
Oh ich habe lange Zeit gehadert, zu viel lag mir auf der Seele Franky. Ich wusste, das irgendwo da drin der Funke noch sein musste. Und ich habe ihn gefunden wie mir scheint. :)
Die Liebe im immergrünen Wald habe ich gefunden, doch war es immer die Sehnsucht die einen inspirierte. Atemlos war ich, sprachlos, gar inspirationslos vor der Wirklichkeit dessen das ich fand wonach ich suchte. Doch es wird Zeit, so merke ich, endlich aus der Starre zu erwachen. Zumal dies ein Weg ist, den ich wohl schon seit Äonen zu gehen scheine. ^^
Der immergrüne Wald wird immer blühen, solange die Liebe im Herzen pocht.

Liebe Grüßle
Deine Arcy
(Antwort korrigiert am 22.02.2010)
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MondtränenInhaltsverzeichnisBerühr mich
Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Gefühlsmeere.
Veröffentlicht am 22.02.2010, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.08.2010). Dieser Text wurde bereits 1.988 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.10.2018.
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