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Hauptfilm

Gedicht zum Thema Leben


von Didi.Costaire

Der Nebendarsteller
erscheint splitternackt.
Später spielt er
in wechselnden Kostümen
unterschiedliche Rollen.

Er liebt und leidet,
lacht und weint,
unterhält und langweilt,
mal weiter vorn,
meistens im Hintergrund.

Eines Tages verschwindet er
von der Bildfläche,
wie jeder irgendwann,
doch der Film
läuft immer weiter.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Emotionsbündel
Kommentar von Emotionsbündel (28.03.2010)
Lieber Dirk,
was weißt du denn über den Hauptdarsteller zu schreiben?
Oder ist das eine Wichse?
Lieben Gruß, Judith
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Didi.Costaire meinte dazu am 28.03.2010:
Liebe Judith, ob es hier einen Hauptdarsteller oder eine Hauptdarstellerin gibt oder gar keinen oder relativ viele, mag jeder selbst beurteilen, ebenso wie die Frage, ob ein Regisseur existiert. Ich beschränke mich auf die vielen anderen und weiß auch nicht mehr.
Danke für dein Interesse und liebe Grüße, Dirk
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LudmillaBaengDeLaeng (27) antwortete darauf am 28.03.2010:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Emotionsbündel schrieb daraufhin am 28.03.2010:
@ Dirk

Lieber Dirk,
danke für deine Worte. Hmm, dass du auch nicht mehr weißt, wundert mich eigentlich gar nicht *achselzuck*

LBDL hat dein Gedicht, was sich ja als solches auch nicht reimen muss, als Schnellabriss des Lebens, von der Geburt bis zum Tod, erkannt. So weit war ich mit meinen Gedankengängen auch schon.
Das Leben ansich, das ganze Dasein, ist Hauptfilm, in dem sich wiederum das Leben jedes Einzelnen in vielen mehr und mal weniger beschissenen Szenen abspielt. Dort wo Risse enstehen, lässt sich der Film zum Glück immer wieder kleben, irgendwie. Doch Verlust und Schwund lassen sich nicht vermeiden und so verschwindet jeder irgendwann einmal von der Bildfläche.
Trotzdem geht es immer weiter, der Film läuft und läuft ....

Ich stoße mich lediglich an der Bezeichnung "Nebendarsteller". Für mich würde es einfach fairer und einleuchtender klingen, hättest du nur "der Darsteller" geschrieben, denn die sind wir grundsätzlich erstmal alle. Natürlich verkörpern wir im Laufe unseres Lebens die eine oder andere Neben- bzw. auch Hauptrolle, doch dass läuft bei jedem so individuell ab, dass ich halt nicht von vorneherein von einem "Nebendarsteller" sprechen würde. Unsere Rolle hängt sicherlich immer davon ab, wie wir uns gerade selbst sehen und was wir aus uns machen, von äußeren und persönlichen Umständen, vom Regisseur, davon was andere aus uns machen bzw. zu was wir gerade mal gekürt werden ;-)
Da ist man dann vielleicht schon mal "Maestro", ein "kluger Mann...", ein "Meister" oder sogar ein persönlicher Gott oder Prophet....(haha, kleiner Spaß am Rande ;-))

An den Regisseur, lieber Dirk, hatte ich jetzt ehrlich gesagt noch gar nicht gedacht, ja vielleicht kann man in ihm "äußere oder auch persönliche Umstände" sehen!?

Lieben Gruß nochmal, Judith




@LudmillaBaengDeLaeng/ Marlene/Ludmilla/L. oder M. (was auch immer?)

Ich habe mich auf die Redewendung "Das ist alles eine Wichse!" bezogen, was so viel bedeutet wie "Das ist alles dasselbe"
Ich hatte mich halt gefragt, ob es egal ist, ob dort Haupt- oder Nebendarsteller steht ... oder ob Dirk vielleicht mit "Nebendarsteller" eine bestimmte Person meinte - dann müsste es für mich logischerweise auch einen Hauptdarsteller geben....

apropos "Wichse"
Dazu könnte man vielleicht auch noch mal etwas verwursten, nech?
Sind doch Texte in denen gesoffen, geschissen, gepisst, gerülpst, gefurzt und gekotzt wird, momentan sehr beliebt und sie sollten auf jeden Fall vor Doppeldeutigkeiten nur so strotzen ;-)

LG Emotionsbündel, eigentlich Judith
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LudmillaBaengDeLaeng (27) äußerte darauf am 28.03.2010:
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Didi.Costaire ergänzte dazu am 28.03.2010:
Puh, in dieser Szene geht es ja hoch her...
Den Leben als Film kann man natürlich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sehen und die Bewertung der Akteure als Haupt, Neben- oder nur Darsteller sehen. In der Tat habe ich in meinem Gedicht das gegensätzliche Pärchen Hauptfilm/ Nebendarsteller gewählt
und mir das Ganze in etwa wie eine große, raum- und zeitübergreifende Lindenstraße vorgestellt. In vielen verschiedenen Szenen passieren für die Betroffenen relativ wichtige Dinge, die im Einzelnen für die Gesamtheit nebensächlich sind. Andererseits gibt es viele Parallelen der unterschiedlichen Handlungsstränge: Wenn Mutter Beimer zum Beispiel zum hundersten Mal ihren Kuchen anbrennen lässt, lacht man darüber - man selbst aber macht die selben Fehler ebenfalls zum x-ten Mal. Aber das nur am Rande.
So, Mädels, nun hoffe ich, dass ihr euch am Ende der Szene lieb habt, danke für euer Interesse und grüße herzlich.
Dirk
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LudmillaBaengDeLaeng (27) meinte dazu am 30.03.2010:
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Emotionsbündel meinte dazu am 31.03.2010:
Nichts für ungut, Marlene!

Ich bin ein impulsives Emotionsbündel, dass allerdings eher konservativ denkt und es deshalb geschmacklos findet, in aller Öffentlichkeit derartige "Bauchpinselei" zu betreiben, die halt schnell als plumpe Anmache ausgelegt werden kann, statt pure Begeisterung und Freude über den Text ;-)
Deine Frage
"Findest Du es etwa lächerlich, wenn ich Didi.Costaire so gut finde,
dass mir in den Begeisterungsmomenten, die ich direkt nach dem Lesen seiner Texte habe, dann mal "Maestro" oder ähnliches schreibe?"
kann ich deshalb auch nur mit "ja" beantworten, wobei "lächerlich" noch nicht mal das richtige Wort ist, oder?

Deine Euphorie, liebe Marlene, kann ich übrigens sehr gut verstehen ;-)
Doch habe ich sie seinerzeit und auch heute noch nicht, bis zum Himmel hinausgeschrien.

Fühl dich durch meine Worte nicht angegriffen oder gekränkt, ich möchte dich auch nicht maßregeln oder sonst was, sondern dir lediglich meine subjektive Sichtweise darlegen, die leider zusätzlich noch durch zermürbenden und dahinsiechenden Beziehungskistenstress überschattet ist und solch sonnig, wonnige Äußerungen deinerseits, es natürlich nicht einfacher machen......
Da kann man noch so oft versuchen, alles gelassen zu sehen, man kämpft gegen aufkommendes, giftiges Gedankengut, schmeißt sich wie ein Torwart der länge nach hin und versucht jegliche "Gefahr" abzuwehren, und kann letztendlich nichts dagegen machen, ist hilflos ob der eigenen Dummheit und gegen alle Spekulationen .... wobei man es ja nie genau weiß..... ;-(

Ok, soweit dazu. Ich hoffe es erklärt mein indirektes Angrummeln ;-)

Fäkalsprache:
Hin und wieder muss es auch mal über meine Lippen kommen und ich habe grundsätzlich nichts dagegen. Aber es sollte sich irgendwo in Grenzen halten. Wenn es dermaßen Überhand nimmt, wie es momentan hier üblich ist, und einer den anderen möglichst noch übertreffen will, finde ich auch das ziemlich geschmacklos..... auch wenn sich derartige Wörter nur allzu gut zum Verwursten eignen und wie gesagt, z.T. ja auch witzige Texte dabei herauskommen ....bis zu einer gewissen Schmerzgrenze ;-)
Es bleibt gar nicht aus, dass auch solche Texte Vorstellungen hervorrufen, die mit in das Bild eines Autors einfließen, was wir uns von ihm machen ... darum kann ich es nicht leiden, wenn man derartig auf die Kacke haut, aber nur ein Fünkchen davon vorhanden ist..... (sorry, wenn das jetzt unsachlich war.... es musste trotz allem raus)

Hmm, mit Fotzhobel hätte ich allerdings nichts anfangen können ;-)

Last but not least die Anrede:
Auch hier, liebe Marlene, liegt es mir fern, dir etwas unterstellen zu wollen. Mir ist halt aufgefallen, dass du (nicht unbedingt nur bei mir) sehr unterschiedlich anredest und grüßt. Ich empfinde da eine gewisse Selektion und würde es halt höflicher (klingt sicherlich auch wieder sehr konservativ) und verbindlicher finden, würdest du es einheitlich gestalten.
Ja, was sind schon Namen? Doch im Zusammenhang mit einer Anrede hat er doch irgendwie schon einen Wert, oder?

So, nun hoffe ich, mich genügend erklärt zu haben, ohne kränkende Nebenwirkungen ;-)

Liebe Grüße zu dir,
Judith


@Dirk
ja, auch du bekommst noch was ab, hehe....

Das mit der Lindenstraße sehe ich übrigens auch so, aber das müsstest du ja wissen ;-)
Ich kann es einfach nicht verstehen, wie man sich völlig entspannt, amüsiert und ganz gespannt darauf, wie es wohl weitergeht, das möglichst lückenlos anschauen muss .... die Kacke ist im realen Leben oft am dampfen und man wird damit nicht fertig, doch wird sie einem in der Lindenstraße vorgesetzt, ist das einfach nur lustig ;-)
ne, das will mir einfach nicht in den Kopf.......

.... aber Tatort ist OK.... könnte ich sogar noch zum Fan mutieren *lacht*

Wenn ich mir allerliebste Grüße erlauben darf....
so schicke ich sie dir,
Judith :-*
(Antwort korrigiert am 31.03.2010)
(Antwort korrigiert am 31.03.2010)
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LudmillaBaengDeLaeng (27) meinte dazu am 31.03.2010:
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Didi.Costaire meinte dazu am 31.03.2010:
Ja, das ist wirklich sehr lang geworden, Marlene. Und Judith, meine Empfehlung, Texte und deren Reaktionen darauf nicht zu sehr mit Persönlichem zu vermischen, kennst du ja. Vielleicht sollten ihr trotzdem mal einen Kaffee trinken gehen und möglicherweise hört sich von Angesicht zu Angesicht vieles ganz anders an. Eine gemeinsame Meinung habt ihr ja schon. ;-)
Liebe Grüße, Dirk
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LudmillaBaengDeLaeng (27) meinte dazu am 31.03.2010:
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Didi.Costaire meinte dazu am 31.03.2010:
Wobei der eine Kaffee in diesem Fall wörtlich zu nehmen ist. Aber es gibt ja auch andere Getränke. ;-)
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Emotionsbündel meinte dazu am 31.03.2010:
Oh, danke DirK!
Ich glaube, ich kann auch schon für mich alleine sprechen.
Erstmal hat das "Kaffeetrinken" für mich einen Symbolcharakter.
Ich glaube, es ist kein Makel, wenn man keinen Kaffee mag, auch wenn er noch so verlockend duftet ;-)
Ja, zum Glück gibt es für Typen wie mich auch noch andere Getränke....;-)
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Didi.Costaire meinte dazu am 01.04.2010:
Ach Hase, du drehst viel zu gerne Aussagen ins Negative und belastest dich damit. Kaffee zu trinken ist wirklich keine besondere Gabe!
Liebe Grüße, Dirk
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Spocki
Kommentar von Spocki (28.03.2010)
Von innen betrachtet, fühlen wir uns als Hauptdarsteller. Von außen betrachtet, sind wir Nebendarsteller. Ich gestalte jetzt eine Szene des großen Ganzen mit und mache Dir einen Kommentar.

LG, Matthias
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Didi.Costaire meinte dazu am 28.03.2010:
Lieber Matthias, danke für den Kommentar an dieser Stelle und deinen

  film

on top!

Liebe Grüße, Dirk
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Kommentar von Klopfstock (60) (28.03.2010)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Didi.Costaire meinte dazu am 28.03.2010:
Danke für deine ausführliche und gelungene Interpretation, liebe Irene.
Beim von dir beschriebenen Weiterleben fühle ich mich an Spielfilme der Frühzeit bewegter Bilder erinnert, die durch Krieg und/ oder Nachlässigkeit später nur noch bruchstückhaft an verschiedenen Orten vorhanden waren und in letzter Zeit mühsam wieder zusammengesetzt wurden bzw. immer noch werden. Dabei ist die Qualität der einzelnen Orignale und Kopien sehr unterschiedlich, manche Stellen sind ganz verloren und müssen behelfsmäßig mithilfe schriftlicher Dokumente ergänzt werden. Ganz ähnlich wie bei verstorbenen Menschen oder tatsächlichen Ereignissen.
Liebe Grüße, Dirk
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loslosch
Kommentar von loslosch (28.03.2010)
Ich konnte den Sinn erst durch die Kommentarfolge erfassen. Müsste nicht nach V. 2 ein Einschub erfolgen, etwa:

... Zunächst (meist) in der Hauptrolle.

Sonst könnte alles so bleiben. Stimmts oder hab ich recht?

Ich ahne schon den Einwand mir der unterschiedlichen Zeilenzahl voraus!

Lo
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Didi.Costaire meinte dazu am 28.03.2010:
Ich will doch keine Erbsen (bzw. Zeilen) zählen, lieber Lothar. ;-)
Vielleicht ist es in deiner Version schlüssiger, wenn man es als Mutter oder Vater betrachtet. So habe ich es hier nicht gesehen.
LG, Dirk
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loslosch meinte dazu am 28.03.2010:
Vllt. bin ich ja schon etwas begriffsstutzig. Der zusätzliche Lebenszacken (Säuglingsstadium) gibt dem Text etwas dazu. Das in Klammern gesetzte "meist" deutet an, dass in den ärmsten unterentwickelten Länder selbst die Muttermilch nicht immer reicht. Und es könnte - nach Tucholsky - andeuten, dass die Kirche sich um den Embryo "kümmert" und sich danach aus dem Staub macht ... und und und.

Ich finde, das neugeborene hilfose Wesen ist auch auf der Weltbühne angekommen und verdient lyrische Erwähnung. Die Sicht der Eltern wäre mir in diesem Kontext, da hast Du recht, ebenfalls schnuppe. Lo
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Didi.Costaire meinte dazu am 28.03.2010:
Ist denn das Erscheinen des Neugeborenen nicht durch den Ausdruck "splitternackt" symbolisiert? Ich denke, welche Rolle es daraufhin spielt, wie die Kostüme aussehen und die Inhalte, kann man vielfältig hineininterpretieren, so wie du es ja bereits tust.
LG, Dirk
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Isaban
Kommentar von Isaban (28.03.2010)
Hach, ich wusste doch, früher oder später erwischt auch dich der Tiefgang! :-D

Dein Text gefällt mir gut, lieber Dirk, in beiden Ebenen. Meine eigene Interpretation kommt der (wirklich tollen!) von Irene so nahe, dass es sich kaum lohnt, sie hier noch mal auszubreiten.

Zum Nebendarsteller: Im großen Ganzen sind wir das alle, jeder von uns ein Stäubchen am Rande des Universums. Aber mit etwas Glück und Begabung bekommen manche von uns dann doch noch irgendwann einen Oscar für die beste Nebendarstellung, ne? ;-)


Ein Text, den ich sehr gern gelesen und mit dem ich mich mit Vergnügen auseinandergesetzt habe.

Liebe Grüße,

Sabine
(Kommentar korrigiert am 28.03.2010)
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Didi.Costaire meinte dazu am 28.03.2010:
Danke für deine lobenden Worte, liebe Sabine.

Der Ausdruck "früher oder später" ist in diesem Zusammenhang witzig, da ich dieses Gedicht schon etwa vor einem halben Jahr verfasst habe. Ursprünglich war er für einen Wettbewerb, bei dem ich aber weder einen Oscar noch einen Blumentopf gewonnen habe. ;-) Seitdem haben sich immer wieder andere (und zum Teil sicherlich flachere, hehe) Gedichte vorgedrängelt. Das wäre auch heute passiert, wenn die Sonne geschienen hätte. Aber das tut sie sicher bald wieder... ;-)

Liebe Grüße, Dirk
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Kommentar von harzgebirgler (12.06.2018)
im falschen film ist auch bisweilen wer
und zweifelt an sich selber dann schon sehr.

beste grüße
henning
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Didi.Costaire meinte dazu am 13.06.2018:
Ja, viele sind im falschen Film gefangen
und außerstand, heraus da zu gelangen.

Danke und beste Grüße, Dirk
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