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Homos sind widernatürlich

Kirchenlied zum Thema Abgrenzung


von Lala

Homos sind widernatürlich

Am Sonntagabend sah ich  Anne Wills Talkshow. Neben Herrn Matussek und einer jungen Katholikin, gegenüber von Herrn Jörges und Herrn von Praunheim, saß der Bischof von Essen. Herr Franz Josef Overbeck. Als Herr von Praunheim so um die dreiundzwanzigste Minute meinte, dass die Kirche ihre Sexualmoral ändern müsse und mit halb garen Zahlen um sich warf, die darauf hinausliefen, dass 40 % der Priester sowieso schwul und der Rest mit der Haushälterin schlafe, da holte der Gottesmann aus und belehrte sein Gegenüber erstmal darüber, dass Homosexualität eine Sünde sei. Und nicht nur das: Homosexualität sei wider die Natur.

An dieser Stelle fiel ich fast vom Sofa – aber nur fast – denn die Menschheit ist es ja gewohnt, dass - zumal die katholische Kirche - etwas länger braucht – so Round About 500 Jahre – bis sie einsieht, dass sie gefährlichen Unsinn vertritt und verzapft hat. 1976 anerkannte sie die Beobachtungen Galileis als richtig. Diese äußerst extreme Begriffstutzigkeit gegenüber wissenschaftlicher Erkenntnis wäre ja nicht weiter problematisch. Ich würde eben annehmen, dass die im Vatikan eben nicht so schlau sind und besonderer Fürsorge und Nachhilfemaßnahmen bedürfen. Soll doch der Wutz an den Witz im Watz glauben - was schert mich das?

Aber leider, leider, leider haben diese Figuren, diese Nachfolger Christi, mit ihren penisartigen Mützchen auf dem Kopf nicht nur im Sinn, mit offenem Herzen zum Glauben einzuladen, nein, diese Herren tragen nicht ihre Liebe in die Welt sondern ihre Bitterkeit und ihr grenzenloses Misstrauen in die Menschheit. Woher das kommt? Ich weiß es nicht, will sagen: Ich kann nichts beweisen. Aber dieses Problem sollten zumal Katholiken kennen.

Vielleicht liegt es daran, dass sie in stillen Momenten befürchten, dass ihr geregeltes Leben und die Strenge mit der sie diese Regeln befolgen und deren strikte Einhaltung verfolgen, nichts mit der Botschaft Christi zu tun haben könnte?

Wenn ich mir vorstelle, dass ich zwanzig Jahre keusch und zölibatär gelebt habe und dann käme ein langhaariger oder halbgebildeter Schnösel und fragte mich entsetzt, warum ich eigentlich zwanzig Jahre lang einen Rucksack voller Steine mit mir herumgeschleppt habe? Wenn ich da keine echt gute Antwort drauf habe, wenn ich da nicht die absolute Gewissheit habe, dass es mein Gott so verlangt, dann sollte ich anfangen darüber nachzudenken, ob es vielleicht genauso sinnvoll gewesen wäre zwanzig Jahre lang auf einem Bein zu hüpfen, oder mich nicht mehr zu rasieren oder mich mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft zu jagen.

Aber vielleicht rührt die von mir vermutete Bitterkeit auch daher, dass Gottes gerechtes Wirken nicht immer und nicht selten nur sehr, sehr, sehr, schwer zu entdecken ist? Denn wenn du zwanzig Jahre lang auf einem Bein hüpfst, weil es eben gottgefällig sei, schielst du wahrscheinlich schon mit einem Auge darauf, ob die nicht so gottgefälligen Rumgeher irgendwie Zeichen von deinem Gott bekommen, dass die lieber anfangen sollten, auf einem Bein zu hüpfen. Und wenn nicht? Wenn nicht und wenn es denen sogar echt super geht und die nicht nur nicht auf einem Bein hüpfen sondern auch dem freien Lauf, dem Prassen, der Völlerei und dem Fressen frönen, dann können die Einbeinhüpfer doch nur noch darauf bauen, dass es wenigstens nach dem Tode irgendeine Anerkennung oder irgendwie eine Auszeichnung gibt? Wer die Leistungsträger einer Gesellschaft schützen will, der wird mir zustimmen, dass es eine Auszeichnung geben muss.

Gut, die Anderen, die Minderleister, die Freiläufer kriegen vielleicht kein Leben nach dem Tod. Das ist vielleicht der Clou? Nur ist so eine Wiederauferstehung natürlich sehr vage, Garantien gibt es nicht und vielleicht sind es gemäß der Johannesapokalypse auch nur 10.000 Seelen? Und wenn du dann noch die Sprüche vom Vorsitzenden des Neuen Testamentes bedenkst, dem ja ein reuiges Schaf lieber ist, als die Immerlieben, dann wird’s eng. Obendrein gibt es Gründe, warum mit dem letzten Herzschlag alles vorbei sein könnte und nüscht, gar nichts, niente, Zero danach passiert außer Kompostierung. So gute Gründe wie die, die Galilei oder Kopernikus hatten, als sie die Planeten um die Sonne neu anordneten und die Glaubensleistungsträger nach einem halben Millennium klein beigaben? Das ist doch echt Kacke, oder, wenn man zwanzig Jahre auf einem Bein gehüpft ist?

Aber so dumm sind die Kirchenfürsten ja auch wieder nicht – obwohl sie sich gerne als Penis verkleiden. Nein, sie sind sogar sehr clever und deswegen werden sie sich ganz sicher das fragen: „Was wenn alles nur dummes Zeug gewesen war oder mit meinem Leben nichts zu tun hatte, weil ich viel zu unwichtig und zu doof bin? Was, wenn der sechste Tag der Schöpfung erst in zwei Millionen Jahren erreicht ist? Was dann?“

Ja, dann ist scheiße, dann ist jedes Abendmahl, jeder Gottesdienst, dann ist alles für die Katz gewesen und allerhöchstens kann ich vor mir selbst behaupten, es doch nur gut gemeint und alle Menschen doch geliebt zu haben. Sorry, und aus die Maus.

Was folgt aber aus der Möglichkeit des Irrtums für diejenigen, die Schwierigkeiten damit haben zu verlieren, oder sich geirrt zu haben, denen dank hoher Intelligenz und Ehrgeiz das damit nicht selten verbundene unfehlbare Selbstbild im Wege steht? Wie viele von denen werden demütig sein und wie viele werden all in gehen? Wie viele - bewusst oder unbewusst – wollen, dass die anderen auch keinen Spaß haben dürfen? Warum? Weil dann wäre es auf Erden selbst bei einem Irrtum nur ein Unentschieden. Und wenn die Anderen doch Spaß haben, dann sollen sie wenigstens Schiss und Grusel davor haben, dass am Ende richtig böse abgerechnet wird.

Für diese Gottesmänner, für dieses Gottesvolk ist Glaube keine Einladung, kein bedingungsloses Geben ohne Nehmen, sondern bitterer Ernst und die Bibel kein Selbstbedienungsladen. Für diese Gottesmänner und für große Teile ihres Volkes wird das Abendmahl seit zweitausend Jahren so gefressen, wie es auf den Tisch kommt. Basta. Auch wenn seit 1970 Jahren Jesus nicht mehr der Koch ist.

Der Essener Bischof hat mir am Sonntagabend, nach dem Wort zum Sonntag, ganz genau aufgezeigt, wie tief seine Nächstenliebe ist. So tief wie ein römischer Nagel bei einer Kreuzigung? Nein, noch tiefer. Viel tiefer konnte Overbeck seinen Nagel einschlagen. Während ein heidnischer Römer bloß einen x-beliebigen Querulanten, einen Troll, ohne großes Brimborium und völlig zu Recht – aus seiner Sicht – hinrichtet, spricht ein vom Papst ernannter Nachfolger des Gekreuzigten, allen homosexuellen Menschen ihr Menschsein ab. Nicht nur das, er spricht ihnen ab, natürlich zu sein. Sie sind nicht Mensch noch Kreatur. Sie sind nichts. Kein Nazi könnte es besser machen, Herr Overbeck. Aber Sie trugen am Sonntag eine Soutane, eine Uniform Gottes, die sie wohl unsichtbar gemacht hat. Schwein gehabt. Eva ist schon überfahren worden, nur weil sie Autobahn gesagt hat.

Aber was wundert mich das, wenn der eine Intellektuelle, Herr Jörges grausam vorbereitet und ekelhaft missionarisch war und der andere Intellektuelle, Matussek, wie Pawlows Hund zu sabbern begann, wenn er die 68er Epigonen überführen konnte, statt die zu beißen, die   so was in ihrem - nicht in Christi Namen - schreiben lassen.

Also, liebe Homos, liebe Anne Will, lieber Herr Westerwelle, Herr von Praunheim ihr seid widernatürlich. Und wer wissen will, was man unter widernatürlich verstehen kann, dem sei eine frei zugängliche   Übersetzung gegeben:


Was der Natur nicht gemäß ist, ist unnatürlich; was der Natur feindlich entgegensteht, ist widernatürlich. Der Ausdruck widernatürlich  hebt demnach den Widerspruch gegen das Natürliche und Naturgemäße schärfer hervor, als die Bezeichnung unnatürlich, er ist daher stärker als unnatürlich. Unnatürlich gebraucht man auch schon von kleineren Abweichungen vom Natürlichen, widernatürlich nur von starken Vergehen wider die Natur. Von einem Mädchen, das in seinem Verhalten geziert und geschraubt ist, sagt man schon, daß es unnatürlich  in seinem Betragen sei, aber man sagt nicht, es sei widernatürlich. Dagegen nennt man die Menschenopfer und ähnliche grauenhafte Mißbräuche heidnischer Religionen widernatürlich. Überhaupt ist das Widernatürliche  in der Regel zugleich auch grauenerregend oder ekelhaft. Das Unnatürliche  ist naturwidrig, aber es braucht nicht widernatürlich zu sein.



Klar, ist lächerlich und übertrieben, aber ich sag das auch nur zu den Homosexuellen Flamingos, Pinguinen und anderen schrägen Vögeln im Zoo. Nur zu denen sag ich: „Der Papst ist ein Nazi, die katholische Kirche rassistisch und menschenverachtend, denn was unterscheidet das in ihrem Namen geduldete Geschwätz von den Hetztiraden wider die Juden?“ Das sag ich aber nur den schwulen, widernatürlichen Kreaturen im Zoo und die sind ja eh hinter Gittern und einem Idioten wie mir wird man ja wohl nicht einen Strick daraus drehen?


Homos sind widernatürlich – eine Botschaft gesponsert von Ihren GEZ Gebühren.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Jack (33) (13.04.2010)
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Lala meinte dazu am 13.04.2010:
Hallo Jack,

es tut gut zu lesen, dass Deine Prognosen, wann die katolische Kirche den nächsten Schritt macht, sich mit meinen Einschätzungen decken. Und richtig: die Vorhölle, das Purgatorium oder?, hatte ich vergessen. Auch so eine wisssenschaftlich-theologisch und aus reiner Nächstenliebe geborenen Pioniertat.

Wobei ich aber Deine Schlussfolgerung für am Besten halte:

Wird um 2500 Homosexualität (ferner: Sexualität überhaupt) mit dem Katholizismus vereinbar? Ja, nur der Katholizismus nicht mehr mit dem Priesteramt.

Ist das von Dir? Dann mach sofort einen Kurztext daraus. Eine wunderbare Analyse mit schöner Fallhöhe und fieser Doppelbödigkeit. Sackstark.

Gruß

Lala
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mmazzurro (56) antwortete darauf am 14.04.2010:
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Lala schrieb daraufhin am 14.04.2010:
Hallo mmazzurro,

ich bin ein absoluter Fan des Laizismus. Eine strikte Trennung zwischen Religion und Staat. Und wenn eine Religion, oder dessen hochrangige Vertreter gemeingefährliche, menschverachtende, ja verhetzende Erklärungen abgibt, dann gehören sie bestraft und vom Verfassungsschutz beobachtet. mag ein jeder seine Religion und seine Gott und Götterwelten bauen, aber in politischen Diskussionen, in der Frage welche Gesetze wir uns geben, sollte nienamd den Anderen mit "religiösen Wahrheiten" überzeugen wollen.

Wobei mir klar ist, dass vieles in Deutschland zurückgeht auf das Neue Testament und dessen Botschaften. Es ist sozusagen eine der wesentlichen Wurzeln, die ich nicht leungnen will. Ich kann auch Deutschland als christlich geprägtes Land bezeichnen und meine Wenigkeit selbst ist sehr stark davon beeinflusst. Aber nochmal: ich hoffe ich hüte mich davor, gesellschaftliche Debatten mit "Im neuen Testament" steht oder "Jesus hat gesagt" zu beginnen. Das muss ich schon in eine weltlichere Sprache und Argumentation kleiden. Das ist nach außen hin natürlich schwerer durchzuhalten, weil man sich nicht auf Gott berufen kann. Das solls erstmal zur Grethenfrage von mir aus gewesen sein. Und Du?

Gruß

Lala
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Graeculus äußerte darauf am 17.04.2018:
Die Vorhölle (Limbus) ist nicht identisch mit dem Fegefeuer (Purgatorium).
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Kommentar von Feuervogel (29.07.2010)
Ein Mensch, der es mit Gott, der Welt und sich selbst ernst meint, kann nicht umhin solche "bitterbösen" Fragen und Anmerkungen hinauszuposaunen. Ich finde mich, trotz meines Glaubens und meinem offenen Bekenntnis Christ zu sein, hier so was von wieder und unterschreibe jeden Satz. Es braucht Menschen, die mal anständig in die Scheiße hauen. Ohne solche Stimmen, wäre die Gabel am Mittagstisch wahrscheinlich noch immer ein Teufelswerkzeug.
Hab ich gerne gelesen und schau mal ob ich hier noch mehr finde, was das Teufelchen in mir zum Grinsen bringt.
LG Ela
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Lala ergänzte dazu am 29.07.2010:
Hallo Feuervogel,

der Text will auch nicht gegen das Neue Testament, die Bergpredigt oder Christen, sprich Menschen, die an die Wahrhaftigkeit der Botschaft Jesu glauben, wettern, sondern gegen eine Institution, der Macht und Erhalt näher ist, als Liebe zu ihren Nächsten. Das ist auch kein Alleinstellungsmerkmal er Katholen.

Gruß
Lala
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Feuervogel meinte dazu am 29.07.2010:
Ich habe dich schon verstanden!
...sehe das weder als Angriff gegen die Katholen, sondern absolut gegen Institutionen...fundamentalistischer Natur...

LG Ela
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (30.01.2018)
Was sind denn "die penisartigen Mützchen" katholischer Wüdernträger? Komischer Penis.
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Peter meinte dazu am 18.04.2018:
Ein Kirchlied ist das ja nicht gerade!
Lala, ich habe nach sieben Absätzen mit dem Lesen aufgehört, weil du in deinem Zorn etwas beurteilen willst, das du nicht kennst. Damit will ich deine Kritik an den Verbrechen und Irrlehren der Kirche nicht in Abrede stellen... ich rate dir, einfach mal unvoreingenommen die Bibel das meistgekaufte und am wenigsten gelesene Buch der Welt zu studieren. Derjenige, der Homosexualität zur Sünde erklärt, hat dir nämlich noch viel mehr zu sagen. Aus der Bibel heraus. Und das möchte er gerne, wenn du ihm zuhörst.
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Graeculus meinte dazu am 04.07.2018:
Die Bibel ist "das meistgekaufte und am wenigsten gelesene Buch der Welt"? Wie kommst Du denn darauf - bei all dem Religionsunterricht und den Bibelkreisen?
Ich dachte immer, das sei Hitlers "Mein Kampf".
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Lala
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Veröffentlicht am 13.04.2010, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.04.2010). Dieser Text wurde bereits 1.878 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.07.2018.
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